Asklepios Klinik  
   Wandsbek
   
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Kontakt


Leitender Arzt:
Prof. Arning
Prof. Dr. med. Christian Arning
Tel: 040 18 18 83 1414
c.arning@asklepios.com

:: Curriculum Vitae
:: Publikationen

Sekretariat: 

Frau Grapengeter:
Tel: 040 18 18-83 1413
Fax: 040 18 18-83 1631
m.Grapengeter@asklepios.com

Anmeldung

Leitende Oberärzte:
Dr. Hoppe
Dr. J. Hoppe
j.hoppe@asklepios.com

Dr. Laumeyer
Dr. D. Laumayer
d.laumayer@asklepios.com
 
Abteilungsleitung Pflege: 
Herr Lehmann
Bernd Lehmann
Tel. 040 18 18-83 3232
Fax: 040 18 18-83 3233
b.lehmann@asklepios.com

Aus- und Weiterbildung
 
Die Abteilung Neurologie stellt hohe Anforderungen an die Qualität ihrer Arbeit. Nur gut ausgebildete Ärztinnen und Ärzte können den Anspruch unserer Patienten an eine hochwertige medizinische Behandlung erfüllen. Deshalb ist eine qualifizierte Aus- und Weiterbildung ärztlicher Mitarbeiter unser besonderes Anliegen.
Für alle ärztlichen Mitarbeiter findet dreimal wöchentlich eine Fortbildung statt, zu der auch Mitarbeiter anderer Abteilungen eingeladen sind; das Fortbildungsprogramm ist von der Ärztekammer Hamburg zertifiziert. Die Abteilung dokumentiert ihr Interesse an Fortbildung auch durch Aktivitäten der Mitarbeiter bei zahlreichen externen Veranstaltungen; Prof. Arning ist Vorsitzender des Fortbildungsausschusses der Ärztekammer Hamburg und Mitglied des Deutschen Senats für Ärztliche Fortbildung bei der Bundesärztekammer. Die Asklepios Klinik Wandsbek ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Hamburg. Deshalb gehört es auch zu unseren Aufgaben, Medizinstudenten und angehende Ärzte auszubilden und in das Ärzteteam zu integrieren. 
 
Facharztweiterbildung:
Prof. Arning hat eine unbefristete 4-jährige Weiterbildungsberechtigung der Ärztekammer Hamburg. Die Abteilung verfügt außerdem über zertifizierte Ultraschall-Ausbilder (DEGUM-Stufe II und III) sowie zertifizierte Ausbilder für EEG (DGKN) und klinische Elektromyographie (DGKN). Ärztinnen und Ärzte in der Weiterbildung haben die Möglichkeit, Zertifikate für EEG und EMG/ENG der DGKN sowie das Ultraschallzertifikat der DEGUM zu erwerben.
Darüber hinaus verfügt unsere Abteilung über eine zertifizierte Expertise im Bereich Polysomnographie (DGKN), Schlafmedizin (DGSM) und Epileptologie (Internationale Liga gegen die Epilepsie). Ärztinnen und Ärzte in der Weiterbildung haben die Möglichkeit, die Qualifikation Somnologie der DGSM zu erwerben.
Das Schlaflabor der Abteilung ist von der Deutschen Gesellschaft für Schlafmedizin (DGSM) und die Stroke unit von der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft / Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) zertifiziert.
Es gehört zu den Zielen der Abteilung, den Mitarbeitern eine gute Weiterbildung zu bieten. Dies wird auch dadurch dokumentiert, dass der Leitende Arzt und die Assistentensprecherin in Gremien der Ärztekammer Hamburg zur Qualitätssicherung der Weiterbildung mitarbeiten.
Bei der Evaluation der Weiterbildung 2007 durch die Ärztekammern Hamburg und Bremen lagen die Ergebnisse der Abteilung in der Globalbeurteilung sowie in den Bereichen Fachkompetenz, Lernkultur, Führungskultur, Fehlerkultur, Entscheidungskultur und Betriebskultur über dem Benchmark (Durchschnitt aller Weiterbildungsstätten in Bremen und Hamburg, s. Abbildung). Die Ergebnisse der Evaluation werden gegenwärtig in der Abteilung diskutiert, um die Qualität der Weiterbildung noch zu verbessern.
WB-Evaluation-2007
Evaluation der Weiterbildung 2007 (Ärztekammern Bremen und Hamburg)
Schwarze Kurve: Abteilung Neurologie der Asklepios Klinik Wandsbek
Weiße Kurve: Benchmark (Neurologie-Abteilungen Bremen und Hamburg)

Ausbildung von Medizinstudenten
Jeder klinisch tätige Arzt sollte die Grundlagen der Neurologie kennen und einen neurologischen Befund erheben können. Deshalb ist es für Medizinstudenten sinnvoll, eine 4-wöchige Famulatur oder den Wahlabschnitt des Praktischen Jahres in der Neurologie zu absolvieren. Unsere Abteilung beteiligt sich gern an der Ausbildung, auf jeder Station stehen 2 Ausbildungsplätze für PJ-Studenten oder Famulanten zur Verfügung. Wir erwarten ausreichendes Interesse und Engagement der Studierenden (Bewerbungen bitte an Prof. Arning über das Sekretariat der Abt. Neurologie / Frau Grapengeter).
 
Praktisches Jahr
Zu den Zielen der Ausbildung gehört, dass Studierende am Ende des Tertials die wichtigsten neurologischen Krankheitsbilder gesehen haben und die Grundlagen der jeweiligen Diagnostik und Therapie kennen. Dazu finden wöchentlich Studenten-unterricht durch den Leitenden Arzt sowie Fallbesprechungen statt.
Studierende sollen die technischen Untersuchungen (EEG, EMG, Neuro-Ultraschall und Polysomnographie) kennenlernen und Grundwissen über jeweilige Indikationen, technische Durchführung und Aussagekraft erwerben. PJ-Studenten erhalten hierzu Einführungen durch die jeweils zuständigen Oberärzte.
Studierende sollen sich in ärztliche Aufgaben des Stationsarztes einarbeiten. Hierzu gehören Anamnese- und Befunderhebung, ärztlich-praktische Tätigkeiten einschl. Lumbalpunktion, organisatorische und Dokumentationsaufgaben sowie (nach einer Einarbeitungszeit) Betreuung eigener Patienten unter Supervision bis zum Fallabschluss mit Arztbriefschreibung. PJ-Studenten erhalten hierzu Anleitung durch den Stationsarzt und Supervision durch den zuständigen Oberarzt.
Studierende nehmen an der täglichen Fallbesprechung einschl. Morbiditäts-Mortalitäts-Konferenz, der täglichen Röntgenvisite, der dreimal wöchentlichen Abteilungsfortbildung und an der wöchentlichen Klinikfortbildung teil. Sie haben Gelegenheit, in der Abteilungsfortbildung selbst ein kleines Referat zu übernehmen und sich im Vortrag zu üben.
Es besteht außerdem die Möglichkeit, neurologische Notfälle in der medizinischen Aufnahme und in der Unfallambulanz kennen zu lernen (Begleitung des Konsiliararztes am Ende des PJ-Abschnitts, ggf. Teilnahme an einem Nachtdienst).
Zum Selbststudium stehen den Studierenden 1 Studientag wöchentlich oder eine entsprechende Zahl von Tagen am Abschnittsende kumuliert zur Verfügung.
 
Famulatur
Famulantinnen und Famulanten haben Gelegenheit, die neurologische Anamnese- und Befunderhebung zu erlernen und anzuwenden; dazu erhalten sie Anleitung durch den Stationsarzt und Supervision durch den Oberarzt. Sie lernen wichtige Krankheitsbilder, diagnostische Abläufe und Therapieverfahren kennen und nehmen am wöchentlichen PJ-Unterricht des Leitenden Arztes und an den Fallbesprechungen teil. Sie lernen die wichtigsten Aufgaben des Stationsarztes kennen und erhalten einen guten Einblick in das Fach Neurologie.
 
Untersuchungskurs Neurologie
Prof. Arning führt im Rahmen seiner Lehrverpflichtung für den Fachbereich Medizin der Universität Hamburg Studentenunterricht durch. Im SS 2003 erfolgte eine Evaluation des im AK Wandsbek durchgeführten Untersuchungskurses Neurologie (Pflichtkurs im 1. klinischen Semester) durch den Fachbereich Medizin. Dabei erhielt der im AK Wandsbek durchgeführte Kurs - im Vergleich mit zwei anderen Kliniken - in allen 12 abgefragten Punkten die beste Bewertung. Die Abbildung zeigt einen Ausschnitt aus der Evaluation:


 
Zufriedenheit der Studierenden mit der Ausbildung
in drei verschiedenen Hamburger Krankenhäusern,
Beurteilung mit den Noten 1 (sehr negativ) bis 6 (sehr positiv).

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