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1.12.2007: Die Abteilung Neurologie organisiert den ersten Ultraschallkurs in Deutschland zum Thema Hirngewebssonographie bei Morbus Parkinson.
5.9.2007: Wir beteiligen uns an der Kampagne „Hamburg gegen den Schlaganfall“ und führen eine Aufklärungsveranstaltung über Leit- und Warnsymptome des Schlaganfalls durch, die von der Bevölkerung mit großem Interesse angenommen wird.
31.8.-1.9.2007: Die Abteilung Neurologie richtet die Hamburger Neuro-Ultraschall-Tage 2007 für mehr als 230 Ärztinnen und Ärzte erstmals in den großzügigen Räumen der Katholischen Akademie Hamburg aus.
30.3.2007: Ein Ultraschallgerät der Abteilung wird mit einem zusätzlichen Schallkopf für die Hirngewebssonographie ausgerüstet. Bei der Parkinson-Krankheit finden sich Gewebsveränderungen im Hirnstamm, die nur mit Ultraschall und nicht mit Computertomographie oder Kernspintomographie nachweisbar sind.
29.1.2007: Die Stroke unit der Abteilung wird durch die Deutsche Gesellschaft für Neurologie und die Deutsche Schlaganfallgesellschaft zertifiziert.
1.10.2006: Die Abteilung kooperiert mit der Neuropsychologie-Praxis Dr. Bodenburg, Hamburg. Durch die Kooperation mit Herrn PD Dr. Bodenburg, der unsere Patienten in der Klinik konsiliarisch untersucht, wird insbesondere die Diagnostik bei Demenz weiter verbessert.
25.-26.8.2006: Gemeinsam mit dem Georg Thieme Verlag veranstaltet unsere Abteilung die 1. Hamburger Neuro-Ultraschall-Tage für 130 Ärztinnen und Ärzte.
8.2.2006: OA Dr. Hoppe erhält von der Ärztekammer Hamburg die Zusatzbezeichnung "Schlafmedizin" gemäß Weiterbildungsordnung von 2005. 15.8.2005: Die Kooperationsvereinbarung mit der Abt. Neurochirurgie AK Altona wird durch den neuen Chefarzt Herrn PD Dr. Uwe Kehler ausdrücklich bestätigt. 1.8.2005: Gemeinsam mit der Abteilung Anästhesiologie wird eine Schmerz-sprechstunde eingerichtet (Ansprechpartner für die Abt. Neurologie ist OA Dr. Laumayer, für die Abt. Anästhesiologie OA Dr. Schwandner). Patienten mit chronischen Schmerzen werden zunächst ambulant untersucht, für die Behandlung ist ggf. ein kurzer stationärer Aufenthalt notwendig. Die Anmeldung erfolgt über das Sekretariat der Abt. Neurologie, eine Krankenhauseinweisung ist erforderlich.
15.2.2005: Die Abteilung Neurologie beteiligt sich an der Ausbildung von Studenten im Praktischen Jahr
28.-29.1.2005: OA Dr. Hoppe leitet als Kongresspräsident die 7. Jahrestagung der Norddeutschen Vereinigung für Schlafmedizin e.V. in Hamburg
8.10.2004: PD Dr. Christian Arning übernimt das Amt des Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)
18.5.2004: Die Ärztekammer Hamburg erteilt Herrn PD Dr. Christian Arning unbefristet eine Weiterbildungsberechtigung für 4 Jahre
10.12.2003: PD Dr. Christian Arning wird von der Krankenhausleitung zum Geschäftsführer des neugegründeten Sonographiezentrums am AK Wandsbek bestellt
1.12.2003: Die Duplexsonographie der hirnversorgenden Arterien ist in der Abteilung Neurologie jetzt jederzeit, auch nachts und am Wochenende, verfügbar
1.11.2003: Gemäß Kooperationsvertrag zwischen AK Wandsbek und AK Eilbek übernimmt die Abteilung Neurologie des AK Wandsbek die spezielle neuro-logische Diagnostik (Klinische Neurophysiologie und Neurosonographie) für das AK Eilbek
07.2003: Bei Evaluation des Untersuchungskurses Neurologie (Pflichtkurs für Studierende des 1. klin. Semesters) erhält das AK Wandsbek im Vergleich mit 2 weiteren Kliniken die mit Abstand beste Bewertung
03.2003: Das Schlaflabor des AK Wandsbek erhält das Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin für erfolgreiche Teilnahme am Peer-Review-Verfahren zur Sicherung der Prozessqualität
13.3.2003: Die Ärztekammer Hamburg erteilt Herrn PD Dr. Christian Arning eine Weiterbildungsberechtigung für 4 Jahre, zunächst auf ein Jahr befristet 09. 01. 2003: Das Konzept Kurzzeitdiagnostik bei Minor stroke / TIA wird umgesetzt: Auf der interdisziplinären Station 13A werden erstmals Patienten aufgenommen, die nach einem festgelegten Diagnostikprogamm innerhalb von 3 Tagen vollständig untersucht werden. Gleichartige Programme für Krankheitsbilder der Inneren Medizin wurden bereits zuvor von der 1. und 2. Med. Abteilung erarbeitet. |