Wir betreuen Patienten prä- und postoperativ aus den Bereichen der Abdominalchirurgie, Traumatalogie, Gefäßchirurgie, Thoraxchirurgie, Gynäkologie sowie Schädel-Hirn Traumen und gastro-intestinale Blutungen. Medizintechnische Ausstattung:
- MA 7200 Beatmungsmaschinen von Bennett
- SC 700 Überwachungsmonitore von Siemens
- Fluid Manager von Braun
- Prisma von GAMBRO-/Hospal GmbH
- zwei PICCO - Geräte
Unser Pflegeteam:
1 Stationsleitung 2 Stellvertretende Stationsleitungen 3 Mentoren für die Auszubildenden 4 Mentoren für die Fachweiterzubildenden 1,75 Pflegehelferinnen Fachkrankenschwestern und -pfleger Krankenschwestern und Krankenpfleger
Von über 50 Pflegekräften haben 20 Mitarbeiter die Fachweiterbildung für Anästhesie und Intensivpflege.
Unser Ziel ist, das Wohlbefinden der Patienten zu erhalten oder zu fördern, Pflegeprobleme rechtzeitig zu erkennen und einheitlich zu behandeln, um Komplikationen zu vermeiden.
Um eine qualifizierte, patientenorientierte Pflege auf der Intensivstation zu ermöglichen, werden die Pflegekräfte möglichst entsprechend ihrer Erfahrung und ihrem Wissensstand eingesetzt. Einarbeitung:
Neue Mitarbeiter werden von einem/r fachlich qualifizierten Mentor/Mentorin drei Monate lang eingearbeitet. In dieser Zeit werden intensivmedizinisches und intensivpflegerisches Grundwissen, der Staitonsablauf und die Arbeitsorganisation nach Prioritäten vermittelt. Die Mitarbeiter werden von Anfang an unterstützt, ihr vorhandenes Grundwissen zu vertiefen und ihr Fachwissen zu erweitern bzw. zu aktualisieren. Fortbildung:
Es besteht die Möglichkeit der Teilnahme an Fortbildungen, hauptsächlich innerbetrieblich, bzw. stationsintern, und der Fachweiterbildung für Anästhesie und Intensivpflege. Einmal pro Jahr können sich die Mitarbeiter für die Fachweiterbildung bewerben. Im Auswahlverfahren werden die Teilnehmer für die nächste Fachweiterbildung nach sozialer, fachlicher und methodischer Kompetenz ermittelt. Außerdem führt die Stationsleitung einmal jährlich mit jedem Mitarbeiter ein Beratungs- und Entwicklungsgespräch. In diesem Gespräch wird die fachliche, persönliche und berufliche Weiterentwicklung gemeinsam erarbeitet und schriftlich vereinbart. Aufgabenbereiche der Pflegekräfte:
- Grund -und fachspezifische Behandlungspflege, d.h. alle pflegerischen Maßnahmen bei den zu betreuenden Patienten
- Fach- und sachgerechte Pflege und Beobachtung von beatmungspflichtigen Patienten einschließlich der angewandten Weaningprogramme sowie dem Einsatz spezieller Atemübungen
- Fach- und sachgerechte Pflege und Beobachtung von Patienten mit Hämofiltration
- Aufbau, Überwachung und Bilanzierung der Hämofiltration
- Einsatz und Überwachung des Monitorings
- Vorbereitung und Assistenz von diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen
- Funktionsgerechtes Bedienen der Geräte nach dem Medizinproduktegesetz
- Führen einer speziellen Dokumentation
- Aufnahme und Verlegung von Intensivpatienten
- Durchführung von Notfallmaßnahmen mit Einleitung der Reanimation auf der Intensivstation, den Stationen im Bettenhaus sowie in der Geriatrie
- Durchführung von speziellen Lagerungen
- Handhabung und Einsatz von Spezialbetten
- Einhalten der Hygienevorschriften nach Standard
- Einarbeitung und Anleitung von neuen Mitarbeitern, Weiterzubildenden und Auszubildenden
Wir arbeiten in Kooperation mit Ärzten, Krankengymnasten und Röntgen - MTA. Zur Entlastung von pflegefremden Tätigkeiten setzen wir Pflegehelfer/innen ein.
Wir sind jederzeit offen für Fragen, Erfahrungsaustausch und bieten die Möglichkeit der Hospitation an. |