Sie finden unsere Anästhesie- und Schmerzambulanz - sie ist Bestandteil der ambulanten, prä- und poststationären Betreuung aller operativen Disziplinen unserer Klinik - auf Station 16 b.
In der Anästhesie-Ambulanz stellen sich alle Patienten vor geplanten Eingriffen nach Terminabsprache beim behandelnden Arzt der operativen Abteilung vor. Wir planen und koordinieren die nötigen Untersuchungen auch unter dem Gesichtspunkt einer optimalen und risikominimierten Anästhesiedurchführung. So können Sie ggf. am am Operationstag morgens aufgenommen und ohne Zeitverzug bei Verfügbarkeit aller Untersuchungsergebnisse sofort operiert werden.
Falls die Behandlung einer bei Ihnen bestehenden Erkrankung vor dem Eingriff noch verbessert werden sollte, sprechen wir uns dazu mit den Kollegen der Inneren Medizin ab. Wir organisieren im vorstationären Ablauf die Therapie mit Ihrem Hausarzt. So ist eine Einhaltung des geplanten OP-Termins möglich.
Alle Möglichkeiten der Schmerzbehandlung nach dem Eingriff werden wir mit Ihnen besprechen. Schmerzen nach einer Operation wollen wir schon deshalb verhindern, weil sie auch Risiken im Hinblick auf Komplikationen in sich tragen. Eventuell erforderliche Vorsorge kann bereits beim Erstkontakt vereinbart werden.
Zur Minimierung des Risikos dient auch die Eigenblutspende. Wir besprechen mit Ihnen, ob eine Eigenblutspende bei Ihnen möglich ist und planen sie ggf. zeitgemäß zum Operationstermin.
Besondere Kompetenz besitzen wir auch in der Behandlung chronischer Schmerzen. Vereinbaren Sie gern einen persönlichen Termin für Ihre Vorstelllung in unserer Schmerzambulanz : Tel. 040/181883-1413.
Herr Oberarzt Dr. Schwandner wird seine Vorschläge zur Behandlung Ihrer Schmerzen mit Ihnen besprechen und den erforderlichen stationären Behandlungsablauf planen.
:: Schmerzambulanz