Asklepios Klinik  
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Management

Qualitätsmanagement in der Asklepios Klinik Wandsbek


Qualitätsmanagement ist ein besonders wichtiges Thema in der Asklepios Klinik Wandsbek ,da die Qualität unserer Arbeit langfristig unsere Existenzgrundlage darstellt.

Die Asklepios Klink Wandsbek ist Mitglied der EFQM (European Foundation of Quality Managment). Das bestehende Qualitätsmanagement orientiert sich am EFQM-Modell. In allen Abteilungen arbeiten Qualitätsbeauftragte aus dem Pflegedienst und dem ärztlichen Dienst. Im Rahmen von Inhouse-Schulungen sind alle QM-Beauftragten zu EFQM-Assessoren ausgebildet worden.

Seit drei Jahren findet eine jährliche Selbstbewertung nach dem EFQM-Modell in allen Fachabteilungen statt. Diese Selbstbewertung wird unternehmensweit ständig weiterentwickelt und verbessert. Seit dem Jahr 2002 werden Themen aus dem Kriterienkatalog der KTQ (Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen) einbezogen. Aus den Ergebnissen der Selbstbewertungen werden sowohl abteilungsinterne als auch krankenhausübergreifende Verbesserungsprojekte hergeleitet.
Beispiele:
Krankenhausweite Reanimationsfortbildungen für alle am Patienten arbeitenden Mitarbeiter durch die Abteilung für Anästhesiologie und die I. Medizinische Abteilung. In den vergangenen eineinhalb Jahren wurde ein strukturiertes Beschwerdemanagement entwickelt und erfolgreich eingeführt.

Morbiditäts- und Mortalitätskonferenzen:
Auch bei fortwährendem Bemühen um eine erfolgreiche medizinische Behandlung ergibt sich für uns, aus den Ereignissen, die nicht optimal sind, lernen zu müssen. Deshalb werden am AK Wandsbek regelmäßige, abteilungsweite Morbiditäts- und Mortalitätskonferenzen in allen Abteilungen durchgeführt.

Neben den abteilungs- und krankenhausweit aus der Selbstbewertung ableitbaren Verbesserungspotentialen besteht die Möglichkeit des unternehmensinternen Benchmarkings mit den anderen Krankenhäusern der Asklepios Kliniken Hamburg.

Krankenhaushygiene:
Die Asklepios Klinik Wandsbek hat eine aktive Hygienekommission, die alle relevanten Risiken aufnimmt und strukturiert bearbeitet. Darüber hinaus werden für vier Tracerdiagnosen (Hysterektomien, Leisten- und Schenkelhernien, Eingriffe an der Hüfte bei Patienten unterschiedlicher Altersgruppen mit Nebenerkrankungen) die im Krankenhaus erworbenen Infektionen überwacht und damit die Ergebnisqualität des Krankenhauses kontrolliert. An dieser Stelle werden in den nächsten Wochen unsere Ergebnisse publiziert werden; wir vergleichen uns dabei mit deutschen und internationalen Referenzwerten.

Risikomanagement:
Als erstes Krankenhaus in der Bundesrepublik unterzog sich die Asklepios Klinik Wandsbek in allen Fachabteilungen und risikorelevanten Bereichen einer Risikoauditierung durch die Gesellschaft für Risikoberatung (GRB).

Die ersten strukturierten Risikoaudits begannen im Herbst letzten Jahres. Bis zum März wurden alle Abteilungen im Hinblick auf bestehende Risiken in den Bereichen Organisation, Dokumentation, Patientenaufklärung und Behandlung in zweitägigen Begehungen durchleuchtet.

Mit viel Engagement der beteiligten Mitarbeiter wurden die aufgedeckten, auch interdisziplinären oder interprofessionellen Schwachpunkte angegangen und inzwischen fast vollständig abgearbeitet.

Mit Stolz auf die geleistete Arbeit freuen wir uns, ab Ende Juni die Mitarbeiter der Gesellschaft für Risikoberatung zu den Re-Audits erneut im AK-Wandsbek zu begrüßen und unsere Ergebnisse vorzustellen. Wir gehen davon aus, dass 95 Prozent der Schwachpunkte bis jetzt erfolgreich bearbeitet sind, die restlichen fünf Prozent in drei Monaten.

Mit Hilfe der wiederkehrenden Selbstbewertungen und der nun erfolgten Fremdbewertung unter Risikogesichtspunkten erreichten wir erhebliche Fortschritte in der Sicherheit und Qualität der Patientenversorgung.

Es wurde ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess insbesondere für die Zufriedenheit unserer Patienten und deren Angehörigen in Gang gesetzt.

Beschwerdemanagement - Lob und Kritik
Die Klinik bietet Patienten und Angehörigen  verschiedene Möglichkeiten mitzuteilen, wenn sie einmal nicht mit ihrem Aufenthalt  zufrieden waren. Wer seine Beschwerde nicht mit dem beteiligten Personal besprechen möchte, hat andere Möglichkeiten diese mitzuteilen :

 1. Die Patienteninitiative im Krankenhaus [PI(K)]  nimmt  den Anruf entgegen:
     Tel. 181886 3478 oder 181887 3013.
Der Anrufer entscheidet selbst, ob er der Klinik seinen Namen mitteilen möchte.
Flyer von [PI(K)] liegen auf den Stationen aus.

2. Jede Patientin/ jeder Patient wird bei der Aufnahme um Ihre Meinung im „Patientenkommentar“ gebeten, der auch anonym abgegeben werden kann.

3. Die Beschwerdemanagerin Frau Andrea Reincke oder ihr Vertreter, Herr Marco Tergau , sind über
E-mail oder schriftlich erreichbar (s. o.).

4. Beschwerden können auch der Verbraucherzentrale mitgeteilt werden.

Alle Patientinnen und Patienten, die aufgrund ihrer Beschwerde eine Rückmeldung  wünschen, erhalten eine Kurzantwort und innerhalb von 14 Tagen eine schriftliche Stellungnahme der Klinik.

Die Klinik folgt den Inhalten der „Hamburger Erklärung“ zum patientenorientierten Umgang mit Beschwerden und nutzt die Rückmeldungen für Verbesserungen der Versorgungsqualität.
 

Kontakt


Marco Tergau
Tel.: 18 18 83 - 2232
m.tergau@asklepios.com


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Andrea Reincke
Tel.: 18 18 83 - 1211
a.reincke@asklepios.com

Klinikleitung
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:: Personalabteilung

:: Öffentlichkeitsarbeit

:: Controlling
:: Betriebsleitung
:: Qualitäts-
   management
Zertifizierung nach KTQ


 

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Im Januar 2008 erfolgreiche Zertifizerung nach KTQ