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Stadtroda (OTZ/A.Schott). Im ältesten noch existierenden Kindergarten der Stadt Stadtroda - er ist seit 1952 im Betrieb - schließen die Türen am Abend des 23. November endgültig. Die 35 Mädchen und Jungen der von der Arbeiterwohlfahrt betriebenen Kinder-einrichtung werden an diesem Tag zum letzten Mal ihre Einrichtung besuchen. Nach den Zusammenkünften in den vergangenen Monaten zwischen AWO-Geschäftsführung und den Pfiffikus-Eltern (OTZ berichtete), fand am 24. Oktober im "Haus Sonnenschein" ein weiteres Treffen statt. Hierbei ging es nochmals darum, das Haus sowie das Freigelände vorzustellen. |
Aber auch die von den Eltern vielfach geäußerten Wünsche vor Ort zu besprechen, erläuterte AWO-Geschäftsführer Ralf Batz. Eltern von 33 Pfiffikuskindern haben sich entschlossen. in den AWO-Kindergatten,,Haus Sonnenschein" zu wechseln. Zwei haben von ihrem Wahlfreiheit Gebrauch gemacht, bestätigte Batz auf Anfrage der OTZ. Vorgesehen sei, das alle Pfifikuskinder in ihren zwei Gruppen zusammen bleiben, zudem auch im gleichen Gebäudeteil untergebracht werden. Derzeit werden noch bauliche Verän-derungen im "Haus Sonnenschein" umgesetzt, um die Eltern gebeten haben. So wird u.a. ein seperarer Schlafraum für die Kinder der kleinen |
Gruppe geschaffen. Der Umzug soll in zwei Etappen, am 22.und 23. November jeweils am Nachmittag erfolgen. Bedanken will sich Batz bei dem Asklepios Fachklinikum. Es hatte angeboten, die Kosten für den Weiterbetrieb im Monat Dezember übernehrnen zu wollen. Das Gebäude selbst befindet sich im Besitz des Fachklinikums. Ursprünglich fungierte das Haus als Betriebskindergarten, öffnete sich später aber auch der Kommune. "Aber wir hätten Ende Dezember einen Umzug mit eigenen Kräften nicht absichern können, ohne zusätzliche Kosten zu verursachen", erklärte Batz.
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