Stadtroda (OTZ). Die 14. Fachtagung für Psychologie und Morbus Parkinson wird in diesem Jahr am Asklepios Fachklinikum Stadtoda durchgeführt. Das Stadtrodaer Klinikum ist zum ersten Mal Ausrichter dieser bundesweiten Fachtagung, welche heute Mittag im Felsenkellersaal des Klinikums eröffnet wird. Die Teilnehmer erfahren in Vorträgen u. a. Neuigkeiten wie z. B. nichtmedikamentöse Therapien im Alter bei Parkinsonpatienten durchgefährt werden können. Mit Diskussionsrunden und einem Erfahrungsaustausch zum Thema klingt der erste Tagungsteil aus. Am Sonnabend folgen interessante Workshops zu den Themen Psychosoziale Interventionen, Depression und Angst, neuro-psychologische Defizite und Angehörigenarbeit bei Morbus Parkinson. Geleitet werden die Arbeitsgruppen von Mitgliedern des wissenschaftlichen Beirates der dPV (deutsch Parkinsonvereinigung). Die Tagung wird heute von Susanne Pohle und Dr. Udo Polzer, Arztlicher Direktor des Klinikums, eröffnet. Referenten sind bei den Vorhägen Jutta Maaßen aus Stadtroda, Stefanie Sachadä aus Würzburg, Gregor Werner aus Stadtroda und Christin Pältz aus Stadtroda. Der Tag endet mit einem gemeinsamen Abendessen in der Hammermühle. Am Sonnabend stehen vier Workshops auf dem Programm, Diese stehen unter der Leitung von Prof, Dr, Heiner Ellgring (Uni Würzburg), Dr. Hubert Ringendahl (Helios-Klinikum Wuppertal), Walther Kaiser aus Ichenhausen und Prof. Dr. Bernd Leplow von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.