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TLZ vom 18.08.2006

Lehre mit guter Aussicht auf späteren Arbeitsplatz

Asklepios Fachklinikum: sieben neue Ausbildungsverträge

Von Bruno Skirl
Stadtroda. (tlz)
 
Sieben Jugendliche aus Stadtroda und Umgebung haben gestern ihre Lehrverträge über die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger am Asklepios Fachklinikum Stadtroda erhalten. Begrüßt wurden sie von der stellvertretenden Pflegedienstleiterin Elke Jäger sowie von Susanne Jakubzick. Die Personalleiterin sagte, das Fachklinikum als ein großer und wichtiger Arbeitgeber im Landkreis messe der Ausbildung seines zukünftigen Fachpersonals große Bedeutung   bei.  
Zurzeit   befänden sich 19 junge Leute in der Ausbildung. In den zurückliegenden Jahren seien alle ausgelernten Pfleger/innen, die bei Asklepios bleiben wollten, übernommen worden.

■ Kooperation mit dem Universitäts-Klinikum

Die „Neuen" beginnen am 1. September ihre Ausbildung. Die theoretischen Grundlagen werden ihnen an der Berufsschule für Gesundheit und Soziales in Jena vermittelt. Auch einen Teil der Praktika werden sie in der Saalestadt absolvieren. Da das
spezialisierte Asklepios-Klinikum nicht alle vom Lehrplan geforderten Fachrichtungen anbieten kann, kooperieren die Stadtrodaer mit dem Universitäts-Klinikum.
Die drei jungen Männer aus dem Septett haben im Fachklinikum Zivildienst geleistet beziehungsweise ein Freiwilliges Soziales Jahr absolviert. Das sei eine gute Vorbereitung und helfe, sich Klarheit darüber zu verschaffen, ob man den richtigen Beruf wählt, sagte Elke Jäger. Deshalb werden im Herbst wieder fünf Plätze für Praktikanten im Freiwilligen Sozialen Jahr bereitgestellt.
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Ihre Lehrverträge haben gestern im Asklepios Fachklinikum Stadtroda erhalten: (vom v. li.) Linda Hauptmann aus Hermsdorf, Matthias Hecker aus Stadtroda, Susann Baum aus Ruttersdorf und (hinten v. li.) Markus Merker aus Stadtroda, Christian Schmidt aus Meuselbach und Rene Schumann aus Laasdorf. Begrüßt wurden die „Neuen" von der stellvertretenden Pflegedienstleiterin Elke Jäger (li.) und Personalleiterin Susanne Jakubzick. Nicht im Bild: Maria Jünemann aus Stadtroda.
Foto: tlz/Bruno Skirl
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OTZ vom 18.08.2006

Ausbildungsverträge unterzeichnet

Sieben Jugendliche nehmen ab 1. September am Asklepios Fachklinikum eine Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger auf

Von OTZ-Redakteur
Axel Ukena


Stadtroda. Sieben junge Frauen und Männer haben gestern in einer feierlichen Stunde ihre Ausbildungsverträge am Stadtrodaer Asklepios Fachklinikum erhalten. Sie werden in den kommenden drei Jahren als Gesundheits- und Krankenpfleger ausgebildet und haben darüber hinaus die Möglichkeit, nach Ausbildungs-ende im Klinikum zu arbeiten.
    Elke Jäger, stellvertretende Pflegedienstleiterin der Ein-richtung, und Personalleiterin Susanne Jakubzick begrüßten am frühen Nachmittag die jungen Leute und Eltern in einer Runde, erläuterten den weiteren Ausbildungsfortgang und machten sie mit   arbeitsrechtlichen   Vorgän-
gen, mit Lohn- und Urlaubsregelungen vertraut.
Die theoretische Ausbildung erfolgt an der Medizinischen Fachschule in Jena, wo die sieben Azubis am 1. September immatrikuliert werden.
Neben den Stationen im Klinikum in Stadtroda durchlaufen die Lehrlinge auch an der Jenaer Universitätsklinik weitere medizinische Stationen im praktischen Unterricht.
Von Vorteil bei der Auswahl der Bewerber sei vor allem das Freiwillige soziale Jahr gewesen, machen Elke Jäger und Susanne Jakubzick darauf aufmerksam, dass sich hierbei die Ausbildungsbewerber selbst überprüfen können, ob der Beruf für sie geeignet sei. Zudem haben die Schülerinnen und Schüler bereits erste berufliche Erfahrun-
gen gesammelt und einen Einblick in das Klinikum erhalten.
Dennoch heißt es ab 1. September fleißig zu lernen, denn der Ausbildungsvertrag ist zunächst an eine sechsmonatige Probezeit geknüpft.
Von Vorteil ist zugleich, dass die Bewerber ausschließlich aus der Region stammen. Vier kommen aus Stadtroda, dazu je ein Bewerber aus Hermsdorf, Meusebach und Laasdorf.
Das Asklepios Klinikum sieht in der Ausbildung seines künftigen Fachpersonals eine wichtige Bedeutung. Zudem wolle man Berufsanfängern der Region eine berufliche Perspektive geben. Zurzeit befinden sich 19 Auszubildende hier. Darüber hinaus wird für fünf weitere Schüler wieder ein Freiwilliges Soziales Jahr angeboten.
otzaz06 Elke Jäger (I.) und Susanne Jakubzick (r.) begrüßen sechs von sieben der neuen Lehrlinge am Klinikum: Markus Merker, Rene Schumann, Christian Schmidt, Matthias Hecker, Linda Hauptmann und Susann Baum zur Übergabe der Ausbildungsverträge. (Foto: OTZ/Ukena)
AA vom 30.08.2006

Sieben neue AZUBIS am Asklepios Fachklinikum Stadtroda begrüßt

Lehrverträge in der Tasche

Stadtroda AA/-kv-. Im Rahmen einer Feierstunde konnten am Donnerstag aus den Händen von Personalleiterin Susanne Jakubzick sowie der stellvertretenden Pflegedienst-leiterin Elke Jäger sechs von sieben Jugendlichen aus Stadtroda, Hermsdorf, Ruttersdorf und Meusebach ihre Lehrverträge für die Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger am Asklepios Fachklinikum Stadtroda entgegen nehmen. Nach einer kurzen Einführung zu den Anforderungen der Ausbildung, die an sie während der Ausbildung gestellt werden, erhielten die Jugendlichen auch eine detaillierte Erläuterung der Lehrverträge. Natürlich gab es zum Abschluss die besten Wünsche für ei-
nen guten Start und Verlauf der Ausbildung.
Das Asklepios Fachklinikum Stadtroda misst neben einer modernen medizinischen und therapeutischen Behandlung der Patienten auch der Ausbildung des zukünftigen Fachpersonals eine wichtige Bedeutung bei. Daher gehört die berufliche Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger seit Jahren zum Spektrum des Hauses.
Aktuell befinden sich 19 Auszubildende im Klinikum. Trotz anstehender Veränderungen im Gesundheitswesen hält man die Ausbildung im eigenen Haus für sehr wichtig und unverzichtbar. So beginnen nun am 1. September Maria Jünemann, Susann Baum,
Linda Hauptmann, Matthias Hecker, Christian Schmidt, Rene Schumann und Markus Merker ihre Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger. Drei der jungen Männer absolvierten bereits ein freiwilliges soziales Jahr im Klinikum, ein weiterer seinen Zivildienst. „Eine gute Voraussetzung bei der Bewerbung, weil wir sie einfach schon kennen und einschätzen können. Bewerber mit Wohnortnähe werden bei gleicher Eignung bevorzugt behandelt, was vor allem auch durch den Schichtdienst begründet ist", erläutert Susanne Jakubzick. Immerhin bewerben sich im Durchschnitt 150 und mehr junge Leute um eine Lehrstelle am Stadtrodaer Asklepios Klinikum.
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Studieren ihre Lehrverträge bei der Begrüßungsveranstaltung: ein Teil der neuen Azubis des Asklepios Fachklinikums Stadtroda.