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Einweihung des Laborneubaus

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Das neue Laborgebäude am Asklepios Fachklinikum Stadtroda.

Frau Herzog nimmt die Glückwünsche
zur Eröffnung entgegen.

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OTZ vom 23.06.2006

Einen weiteren Baustein eingeweiht

Neues Laborgebäude auf dem Gelände des Asklepios Fachklinikums Stadtroda

Von OTZ-Redakteurin
Monika Schöler


Stadtroda. Es sehe von vorn aus wie ein Schiff, das sei es aber definitiv nicht Es ähnele eher einem abgerundeten Dreieck, beschrieb Jens Betker den Laborneubau, der gestern auf dem Gelände des Asklepios Fachklinikums Stadtroda eingeweiht wurde. Einen Spitznamen habe aber das neue Gebäude in Laborkreisen: Schmuckkästchen. Dem könne man sich unbedingt anschließen, fügte der Geschäftsführer des Klinikums hinzu.
Als einen weiteren Baustein im Rahmen der Modernisierung des Fachklinikums bezeichneten MdL Wolfgang Fiedler (CDU) und Ärztlicher Direktor Dr. Udo Polzer das neue Labor. Das architektonisch imposante Gebäude war als Ersatzmaßnahme im Rahmen 
der Forensischen Abteilung innur sieben Monaten durch die Firma Bilfinger und Berger erdichtet worden. Das alte Haus musste dem Bau des neuen Maßregelvollzugs weichen.
Seit Oktober 2005 wird das medizinische Labor privat betrieben von Dr. Wolfgang Schultis und Dr. Martin Roskos, ärztlicher Leiter vor Ort. Die Umstrukturierung sei zum einen aus der finanziellen Notwendigkeit heraus geschehen. Man müsse effizienter arbeiten und sich deshalb größeren Strukturen anschließen, begründete Dr. Schultis die Abkehr von kleineren Labors. Zum anderen - und das sei der Hauptgrund der Umstrukturierung - sei die Labormedizin ein immer breiter werdendes Feld mit immer mehrSpezialgebieten, dessen Komplexität von einem Labor nicht abgedeckt werden könne. So hat sich das Stadtrodaer Labor nebenden Leistungen für
das Fachklinikum, die weiterhin erbracht werden, zum Liquorzentrum (Verfahren zur Untersuchung der Gehirn-Rückenmark-Flüssigkeit) spezialisiert und arbeitet innerhalb des Laborverbundes „synlab". Die insgesamt neun Mitarbeiter erbringen die spezielle Labordiagnostik thüringenweit für 50 bis 60 Einsendelabors, vor allem aus Kliniken. Ebenso arbeite man im Bereich Forschung, wolle dabei auf dem Gebiet der liquordiagnostik weiter die Nase vorn haben, sagte Dr. Schultis. Er hob positiv hervor, dass der langjährige Leiter der Einrichtung, Dr. Ernst Linke, im Rahmen des wissenschaftlichen Beirates weiterhin beratend tätig ist.
Das neue Laborgebäude bietet nun optimalere Arbeitsabläufe gegenüber dem Altbau. Die Arbeitsplätze befinden sich auf einer Ebene, so dass vor allem auch kurze Wege gesichert sind.
TLZ vom 23.06.2006

Vorteile durch Austausch von Leistungen

Laborneubau wurde feierlich eröffnet

Stadtroda (tlz/piek) „Für uns ist die Eröffnung des Laborneubaues ein wichtiger Tag", sagte gestern Jens Betker, Geschäftsführer am Asklepios Fachklinikum Stadtroda, gegenüber TLZ. Denn: Die Labordiagnostik und die Radiologie sind zwei „Schlüsselbeine" für die Existenz als Fachklinikum. Seit dem 1. Oktober 2005 hat das Medizinische Versorgungszentrum Synlab die Betriebsgenehmigung für Stadtroda. Gestern konnte der in Weiden ansässige Labordienstleister seine neuen Arbeitsräume vorstellen. Das Zauberwort heißt Laborverbund: Synlab hat im süddeutschen Raum eine
Vielzahl von Regionallaboren, die sich jeweils auf ein medizinisches Versorgungsziel spezialisieren. Stadtroda, mit seinem neunköpfigen Team, will sich auf dem Gebiet der Analyse des Gehirnwassers etablieren.
Die Summe für den Neubau des Zweigeschossers belauft sich im unteren sechsstelligen Bereich, informierte Betker. Eine genauere Rechnung konnte er für das Labor noch nicht vorlegen, da der Neubau ein Teil des Gesamtauftrages Maßregelvollzug sei. Das Unternehmen Synlab hat sich mittelfristig in die neuen Räume des Fachklinikums eingemietet.
Stadtrodaer Zeitung

Neues Laborgebäude eingeweiht

Ein weiteres neues Gebäude wurde auf dem Gelände des Asklepios Fachklinikums Stadtroda am 22. Juni 2006 eingeweiht. In ihm befinden sich das neue Labor sowie im Erdgeschoss Archivräume.
Der Geschäftsführer der Klinik Jens Betker sprach bei der Eröffnung begeistert von der Architektur des Gebäudes. Es ähnele einem abgerundeten Dreieck und trägt bereits den Spitznamen: Schmuckkästchen.
Das neue Laborgebäude war in nur sieben Monaten Bauzeit als Ersatzmaßnahme im Rahmen der Forensischen Abteilung errichtet worden. Das alte Haus musste dem Bau des neuen Maßregelvollzuges weichen.
Seit Oktober 2005 wird das „synlab-Liquorzentrum am Asklepios Fachklinikum Stadtroda" vom Medizinischen Versorgungszentrum für Laboratoriumsmedizin und Mikrobiologie, synlab Weiden Dr. Buchwald, Dr. Dr. Schultis und
Kollegen, betrieben. Bereits seit 1985 bietet synlab - gegründet als Verbund freier Laborärzte - ein breites labormedizinisches Leistungsspektrum im vertragsärztlichen Bereich für niedergelassene Ärzte und für Krankenhäuser an.
Stadtroda mit seinem neunköpfigen Team, unter ärztlicher Leitung von Labormediziner Dr. Martin Roskos, erbringt als lokales Kompetenzzentrum qualitativ hochwertige Leistungen der Basisanalytik sowie spezielle Labordiagnostik. Das Labor will sich auf dem Gebiet der Analyse der Gehirrv-Rückenmark-Flüssigkeit etablieren.
Im neuen Gebäude befinden sich alle Arbeitsplätze auf einer Ebene, so sind optimale Arbeitsabläufe gegeben.
Das Laborteam erhielt zahlreiche gute Wünsche zur Eröffnung des neuen Gebäudes.