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Rund um Seesen:


Aufgrund seiner günstigen Verkehrslage (Kreuzung von Nord-Süd- und Ost-West-Verbindungen) wurde Seesen als "das Tor zum Harz" bezeichnet.

 

Große Teile dieser Landschaft mit dem sagenumwobenen Brocken (1142 m) stehen heute als "Nationalpark Harz" unter Naturschutz. Überliefertes Brauchtum wird besonders durch die Harzklub-Zweigvereine auch heute noch gefördert und lebendig gehalten.

 

In Seesen verbrachte der Komponist und Dirigent Louis Spohr seine Kindheit. Heinrich Engelhard Steinweg baute hier sein erstes Klavier und legte damit den Grundstein für ein weltweites Familienunternehmen (Steinway-Pianos). Willhelm Busch, bekannt geworden durch seine Bildergeschichten "Max und Moritz", lebte ein Jahrzehnt bis zu seinem Tod in Seesen-Mechtshausen.

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Das Schildautal:

Das Flüßchen Schildau, das im Steinway-Kurpark unweit der Klinik aufgestaut ist, hat zur Namensgebung "Schildautal-Klinik" beigetragen.

 

Ursprünglich 1954 - 1956 von der Landesversicherungsanstalt (LVA) Braunschweig zur Behandlung Tuberkulose-Kranker erbaut, wurde die Klinik 1974 neurologisches Fachkrankenhaus in Trägerschaft der Arbeiterwohlfahrt (AWO); sie ist seit 1978 zudem Lehrkrankenhaus der Universität Göttingen.

 

Der Neubau der Klinik für Neurologische Rehabilitation wurde 1993 begonnen und am 23.06.1995 eingeweiht.

 

Zum 31.12.1995 wurden die Rehabilitationsklinik und das Fachkrankenhaus mit den Kliniken für Neurologie und Neuropsychatrie, Neurochirurgie, Gefässchirurgie und Intensivmedizin von der Asklepios Unternehmensgruppe übernommen.

 

 

Der Steinway-Kurpark:

Der Städtische Kurpark liegt ganz in der Nähe der Asklepios Kliniken Schildautal, die ihren Namen auf die dort fließende "Schildau" zurückführen.

 

Ende des 19. Jahrhunderts mit außergewöhnlichem Baumbestand angelegt, erhielt er den Namen seines Stifters (William Steinway).

 

Das Open-Air-Pfingstkonzert im Pavillon des Parks ist mittlerweile eine Seesener Tradition - ebenso wie das "Sehusa-Fest", das am ersten Wochenende im September vor der Kulisse des historischen Harzstädtchens stattfindet.

 

 

Die Wilhelm Busch Gedenkstätte in Mechtshausen:

In den Pfarrhaus-Räumen läßt sich miterleben, wie der bekannte Dichter zuletzt wohnte und arbeitete. Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem nahegelegenden Dorffriedhof.

 

 

Seesen am Harz:

Aufgrund seiner günstigen Verkehrslage (Kreuzung von Nord-Süd und Ost-West-Verbindungen) wurde Seesen als "das Tor zum Harz" bezeichnet.

 

Große Teile dieser Landschaft mit dem sagenumwobenen Brocken (1142m) stehen heute als "Nationalpark Harz" unter Naturschutz. Überliefertes Brauchtum wird besonders durch die Harzklub-Zweigvereine auch heute noch gefördert und lebendig gehalten.

 

In Seesen verbrachte der Komponist und Dirigent Louis Spohr seine Kindheit. Heinrich Engelhard Steinweg baute hier sein erstes Klavier und legte damit den Grundstein für ein weltweites Familienunternehmen (Steinway-Pianos).

 

Willhelm Busch, bekannt geworden durch seine Bildergeschichten "Max und Moritz", lebte ein Jahrzehnt bis zu seinem Tod in Seesen-Mechtshausen.