Nach einem Schlaganfall oder im Rahmen einer neurologischen Erkrankung können u.a. Störungen in der Sprache (Aphasie), beim Sprechen (Dysarthrie) und der Stimmgebung (Dysphonie) bestehen. Hierdurch wird die Kommunikation beeinträchtigt. Für den Alltag bedeutet dies, dass die Darstellung eigener Gedanken und Gefühle nur mühsam gelingt oder nicht mehr möglich ist.
Ferner kann es auch zu Störungen in der Schluckfunktion kommen; die Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme ist durch häufiges "Verschlucken" gekennzeichnet. Bei ausgeprägten Schluckstörungen kann die Ernährung nur noch über Sonden gewährleistet werden.
Die Logopädie beschäftigt sich mit der Diagnostik und Behandlung von Kommunikations- und Schluckstörungen sowie Lähmungen der Gesichtsmuskulatur (N. facialis).
Das Ziel der Therapie besteht in der Wiederherstellung, der Verbesserung oder in der Erhaltung der Sprach- und Sprechfunktion, um eine befriedigende Alltagskommunikation zu ermöglichen. Das Behandlungsziel bei Schluckstörungen ist die Rehabilitation dieser Funktion, um wieder eine physiologische Nahrungsaufnahme zu erreichen.
Unser Therapeutenteam orientiert sich an den aktuellen wissenschaftlichen Standards und erweitert beständig seine Kenntnisse durch Teilnahme an Fortbildungen.
Diagnostiziert und behandelt werden neurologisch bedingte
:: Sprach-, Sprech- und Stimmstörungen
:: Schluckstörungen
:: Facialisparesen (Gesichtslähmungen)
Therapiemethoden:
Kommunikationsstörungen:
:: Verschiedene Aphasie-/ Dysarthriediagnostik- und
Therapieverfahren
:: Multimodale Stimulation
:: Modak
:: Taktkin
:: Funktionale Stimmtherapie
Orofaciale Störungen:
:: FOTT
:: Affolter
:: PNF |