Asklepios Kliniken Seesen  
  Asklepios Stadtkrankenhaus Seesen  
   
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Über das Asklepios Stadtkrankenhaus Seesen


Wachstum inbegriffen:
Die Entwicklung des Städtischen Krankenhauses Seesen 

     
 

 

2007
Die Klinik für Chirurgie wechselt den Standort in die Kliniken Schildautal und bezieht dort die, mit 28 Betten, modern zur Station ausgebaute ehemalige Verwaltung.
 
2005/2006
Um die Existenz des Seesener Krankenhauses mit den Fachabteilungen über die Konvergenzphase hinaus zu sichern, übernimmt die Asklepios Sobernheim GmbH die Trägerschaft. Asklepios Stadtkrankenhaus Seesen gGmbH lautet der neue Name.


2004
Aufgrund der Veränderungen im Gesundheitswesen erwirkt der Träger in Zusammenarbeit mit dem Personalrat und der Gewerkschaft eine Änderung der Rechtsform in eine gGmbH (gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung). Einziger Gesellschafter ist die Stadt Seesen. Erklärtes Ziel ist es, hiermit zügig und flexiblel am Gesundheitsmarkt handeln zu können und so die Existenz des Krankenhauses zu sichern.


2003
Zur Steigerung der Attraktivität werden im Frühjahr insgesamt acht Ein- und Zweibett-Komfortzimmer mit barrierefreien Nasszellen und modernen technischen Einrichtungen wie zum Beispiel Internet- und Fax-möglichkeiten der Nutzung übergeben.

 

2001
Im November wird die Dialyse-Station eröffnet. Die Station hat 12 Dialyseplätze und wird von der Gemeinschaftspraxis Tschöpe/Hartung in Salzgitter-Bad betrieben. Leicht und behindertengerecht erreichbar im Erdgeschoss, verfügt die Station über freundliche und hell gestaltet Räume, die dem heute üblichen Komfort und Standard entsprechen.


2000
Für den Rettungsdienst des Landkreises Goslar wird im April ein Garagengebäude für die Rettungsfahrzeuge eingeweiht. Dies unterstreicht die gute bisherige Zusammenarbeit.
Angehörige und Besucher können seit dem Herbst die neu ausgewiesenen 30 Kurzzeitparkplätze nutzen.
  
1999
Im Sommer wird mit der völligen Neugestaltung des Haupteingangs begonnen. Ein gläsernes Vordach als Eingangstor zum Krankenhaus, eine neu geschaffene Patientencafeteria und eine geschmackvoll eingerichtete Eingangshalle heißen den Besucher und Patienten willkommen.


1994
Nach kurzer Planung kann ein Anbau an der Nordseite realisiert werden. Dieser beinhaltet die zentrale Sterilisation, neue Räume für die Notaufnahme sowie Untersuchungs- und Büroräume für die Ambulanzen Chirurgie und Innere Medizin.
 
Im Zuge dieser Baumaßnahme werden die OP-Säle mit einer Reinluftanlage ausgestattet. Im September 1994 werden die neuen Räume im Rahmen eines gut besuchten "Tages der offenen Tür" ihrer Bestimmung übergeben.

 

1990
Neubau der Physikalischen Therapie mit 300 qm Grundfläche an der Südseite des Hauses. Das Gebäude wird weitgehend ebenerdig angelegt, so daß es von der Straßenseite die Ansicht nicht verstellt.


1989
Ausbau des Bodens an der Nordseite zu einem zentralen Umkleideraum für das Pflegepersonal. Die neu geschaffenen Aufenthaltsräume für Patienten und Personal werden ebenfalls ihrer Bestimmung übergeben.


1988
In diesem Jahr ist die Neugestaltung und Sanierung des Zentrallabors, der Röntgenabteilung, der Endoskopie und aller Funktionsräume im Haus abgeschlossen.


1986
Die mit Landesmitteln geförderte Gesamtsanierung des Krankenhauses beginnt im Herbst 1986. Es folgen acht Bauphasen, die eine völlig neue bauliche Struktur der Pflegebereiche und Funktionsräume ergeben. Diese Bautätigkeit endet im Frühjahr 1988.


1984
Fertigstellung des Hubschrauberlandeplatzes.


1980 - 1983
Die OP-Säle werden den neuesten Anforderungen angepaßt und die ursprüngliche Eingangshalle heller und freundlicher gestaltet.


1979
Sanierung des Wirtschaftstraktes. Eine neue Großküche wird eingerichtet und eine moderne Bandportionierung mit Tablettsystems in Betrieb genommen.


1977 - 1978
Erweiterungsbau am Westflügel. Hier werden die Gynäkologische Ambulanz, die interdisziplinäre Intensivstation und die Bäderabteilung untergebracht. Auf den Pflegestationen entstehen die ersten Zweibettzimmer mit Naßzellen. Die Verwaltung übernimmt die neuen eingerichteten Büroräume im Personalwohnheim. Eine Notaufnahme wird im Erdgeschoß des Krankenhauses eingerichtet.


 

1957 - 1960
Am Ostflügel wird angebaut. Das Haus bekommt zusätzlich eine Isolierstation und eine Gynäkologische Abteilung. Der Neubau Personalwohnheim mit der Ausbildungs-stätte für Pflegeberufe wird fertiggestellt.


1952
Nach zweijähriger Bauzeit wird das Städtische Krankenhaus in Betrieb genom-men.
 
Es ist ein Haus der Normalversorgung für die Fachbereiche Chirurgie, Innere und Geburtshilfe.


Das Krankenhaus kurz nach der Fertigstellung 1952
 

Geschäftsführer:
 
Herr Zimmermann
Asklepios StadtkrankenhausLautenthaler Str. 9938723 Seesen / HarzTelefon: +49 (0)5381-78-22 21
Telefax: +49 (0)5381-78-22 90
sk-seesen@asklepios.com
  

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