Asklepios Klinikum  
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Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin
 Sehr geehrte Patientinnen und Patienten, liebe Besucher!
 
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Die chirurgische Heilbehandlung bedeutet einen erheblichen Eingriff in die physische und psychische Integrität. Die Mitarbeiter der Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie sind bemüht, mit modernen Schmerzaus-schaltungsverfahren sowie mit engmaschigen Überwachungsmethoden Ihnen die Angst vor einem operativen Eingriff zu nehmen.
Heute können Operationen von unbegrenzter Dauer durchgeführt werden.
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Patienten aller Altersklassen können operiert werden. Wer sich heute einer Operation in Vollnarkose unterziehen muss, kann sicher sein, dass er während der Operation "schläft" und völlig schmerzfrei ist.
 


 
Chefarzt der Klinik
 
Friedrichs

Dr. med. Peter Friedrichs
Tel.: (03332) 53 23 72
 
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Impressum
Ärzteteam der Klinik

 
Chefarzt:
Herr Dr. med. P. Friedrichs
Facharzt f. Anästhesiologie,
Spezielle anästhesiologische Intensivmedizin
(0 33 32) 53 23 72
 
Sekretariat:
Frau B. Tornow  
(0 33 32) 53 24 82
 
Oberärzte:
1. Oberarzt
Herr R. Mickein
Facharzt f. Anästhesiolgie,
Spezielle anästhesiologische Intensivmedizin 
(0 33 32) 53 24 96

Frau Dr. med. A. Savcenko
Facharzt f. Anästhesiolgie,
Spezielle anästhesiologische Intensivmedizin, 
OP-Koordinator
(0 33 32) 53 28 67

Herr Dipl.-Med. E. Peglow
Facharzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin,
Spezielle anästhesiologische
Intensivmedizin,
Oberarzt des Bereiches Ambulantes Operieren

(0 33 32) 53 24 27

Herr Dipl.-Med. G.-A. Pirch
Facharzt f. Anästhesiologie
Leitender Notarzt,
Ärztlicher Leiter Rettungsdienst Landkreis Uckermark 
(0 33 32) 53 24 27

Herr J. Rottzoll
Facharzt für Anästhesiologie und Qualitätssicherungsbeauftragter Transfusionsmedizin
( 0 33 32) 53 26 40

 
Ltd. Schwester Anästhesie
Frau M. Paga  
(0 33 32) 53 23 24
 
Stationsschwester Station 2/06
Frau U. Binder  (0 33 32) 53 23 42
 
 

Leistungen:
 Bereich Anästhesie
OÄ Dr. med. A. Savcenko
 
:: Narkosevisite
:: balancierte Allgemeinanästhesie
:: totale intravenöse Anästhesie
:: Spinalanästhesie
:: Peridurale Anästhesie mit lumbaler und thorakaler Kathe-teranlage
:: Leitungsanästhesien an der oberen und unteren Extremität
:: geburtshilfliche Anästhesie
:: Rückenmarkstimulation zur Behandlung der schweren Angina pectoris (nur für Patienten ohne andere therapeutische Optionen)
:: postoperative Schmerztherapie
:: Cell saver zur Fremdbluteinsparung
:: Level 1 zum Hochvolumenersatz und Erwärmung von Blut während der Operation
 
Bereich IntensivtherapieOA R. Mickein 
:: Behandlung lebensbedrohlicher Zustände in Folge von Unfall, Intoxikation oder anderer Grundkrankheiten
:: alle Formen der künstlichen Beatmung zur Therapie des Lungenversagens
:: Diagnostik und Therapie des Multiorganversagens durch Organersatzverfahren
:: Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
:: Diagnostik und Therapie aller Schockformen
:: kontinuierliches invasives kardiozirkulatorisches Monitoring nach ausgedehnten Operationen
:: Therapie lebensbedrohlicher neurologischer Komplika-tionen
:: Durchführung fiberoptischer Bronchoskopien
:: Dilatationstracheotomien
:: Durchführung aller Formen der kontinuierlichen und diskontinuierlichen Nierenersatzverfahren in Zusammen-arbeit mit der Dialyseabteilung
:: Diagnostik und Therapie von Intoxikationen
 
Bereich Notfallmedizin
Leitender Notarzt Dipl.-Med. G.-A. Pirch
 
Der Rettungsdienst des DRK sichert in Zusammenarbeit mit dem diensthabenden Notarzt des Klinikums die prästationäre Notfallversorgung und damit die ambulante Intensivtherapie für den Bereich Schwedt und die Stadt Angermünde ab.Durchschnittlich fallen in Schwedt ca. 1800 und in Angermünde fast 900 Notarzteinsätze pro Jahr an.
 
Wichtige Informationen


Wichtige Informationen zu den Besuchen
Damit Überwachung und Behandlung ungestört ablaufen können, bitten wir Sie, beim Besuch der lntensivtherapiestation folgendes zu beachten:

:: Günstig sind Absprachen mit unserem Pflegepersonal, auch um Ihnen zu den Besuchszeiten ärztliche Auskünfte zu garantieren. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Ausnahmen und Wartezeiten möglich sind, wenn der Behandlungs- und Pflegeablauf es erfordern. Jederzeit sind aber auch individuelle Absprachen zur Besuchszeit möglich.

:: Melden Sie sich bitte über die Rufanlage am Eingang zur Abteilung und warten Sie dort, bis Ihnen eine Schwester oder ein Pfleger öffnet. Die intensive Betreuung der Patienten macht es unter Umständen erforderlich, dass Sie trotz Besuchszeit länger auf Einlass warten müssen. Wir bitten Sie dafür um Ihr Verständnis. Melden Sie sich bitte gegebenen-falls nochmals nach 5 bis 10 Minuten.

:: Vor dem Betreten der lntensivtherapiestation bitten wir Sie, aus hygienischen Gründen immer einen Schutzkittel im Vorraum der lntensivtherapiestation anzuziehen. Darüber hinaus ist es erforderlich, dass Sie sich die Hände vor dem Betreten und beim Verlassen der Station an den Desinfektionsmittelspendern, die an den Waschbecken angebracht sind, desinfizieren.

:: Aus hygienischen Gründen dürfen keine Blumen in der Intensivtherapiestation aufgestellt werden. Bringen Sie Ihrem Angehörigen einige persönliche Gegenstände mit, die ihm auch zu Hause wichtig sind (z.B. ein Foto, ein Buch, eine eigene Uhr o.ä.). Wichtig für Ihren Angehörigen sind seine persönlichen Hygieneutensilien.

Ihre Mithilfe
Wir halten es für wichtig, dass Sie, als nächste Angehörige, Kontakt zu unserem Patienten halten, damit dieser in schweren Stunden seine Vertrauten in der Nähe weiß. Haben Sie keine Angst davor, Ihren Angehörigen zu berühren, ihm Wange und Hand zu streicheln. Tun Sie alles, damit er nicht das Gefühl hat, in seiner Lage allein gelassen zu sein. So hilft es schon, wenn Sie ihm erzählen, was in seinem ihm bekannten Umfeld weiter passiert oder wenn Sie ihm Bücher oder aktuelle Zeitungen mitbringen.

Denken Sie daran, dass Sie durch Ihre Zuwendung Ihren Angehörigen unterstützen, seine Situation zu bewältigen. Auf Wunsch vermitteln wir Ihnen und Ihrem Angehörigen auch den Beistand eines Geistlichen. Aber auch die Mitarbeiter stehen Ihnen zu einem Gespräch gern zur Verfügung. Haben Sie Fragen zum Krankheitsbild Ihres Angehörigen, wenden Sie sich bitte an die Ärztin oder den Arzt. Wir hoffen sehr, dass es den Mitarbeitern der Intensivtherapiestation gemeinsam mit Ihnen gelingt, Ihren Angehörigen baldmöglichst gebessert aus der Intensivtherapiestation auf eine Normalstation zu entlassen.