Asklepios Klinikum  
  Uckermark
   
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Blutspendedienst
 
Sehr geehrte Blutspenderinnen und Blutspender  und alle, die es werden wollen!
 
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Der Blutspendedienst des Asklepios Klinikums Uckermark versorgt die Patienten der Krankenhäuser in Schwedt, Eberswalde, Angermünde und Wriezen mit Blut und Blutprodukten.
 
Jeder gesunde Bürger zwischen 18 und 68 Jahren darf Blut spenden. Eine Blutspende fördert Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit. Beginnen auch Sie mit diesem positiven Training für den Kreislauf. Sie spenden gerade mal
500 ml Blut - das sind ungefähr 10 Prozent Ihrer durchschnittlichen Gesamtblutmenge. Der Körper kann diese kleine Menge mühelos wieder nachbilden. Außer einem wirklich kleinen "Pieks" werden Sie nichts merken.
Ihre Vorteile als Blutspender:

::
Sie erhalten einen kostenlosen Gesundheitscheck und werden ausführlich ärztlich beraten.
:: Sie erfahren, ob Sie frei von Infektionskrankheiten sind.
:: Sie bekommen Informationen über Ihr Herzinfarktrisiko.
:: Sie erhalten einen Nothilfepass mit Ihrer Blutgruppe.
:: NEU für Männer ab 45! Wir bestimmen Ihren Prostata-Laborwert (PSA) im Rahmen der Krebsvorsorge
 
Ihre Blutspende kann Leben retten! - Wir brauchen jeden Typ, spende Blut!
 
Leitende Ärztin

Köder

Frau Dr. med. Kerstin Köder
Tel.: (03332) 53 24 02
 
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Leitende Ärztin:
Frau Dr. med. K. Köder  
Tel.: (0 33 32) 53 24 02
Fax: (0 33 32) 53 39 05
 
Kontrollleiter:
Dipl.-Chem. D. Runge
Tel.: (0 33 32) 53 28 63
 
Sekretariat:
Frau G. Krüger  
Tel.: (0 33 32) 53 24 02
Fax: (0 33 32) 53 27 07
 

Leitende MTA:
Frau J. Eggert
Tel.: (0 33 32) 53 24 03
 
Spenderwerbung:
Frau G. Krüger  
Tel.: (0 33 32) 53 24 02
 

Informationen:
     Wir brauchen jeden Typ, spende Blut!
   
Durch Ihre regelmäßige Blutspende helfen Sie mit, die Blutversorgung der Krankenhäuser in der Region zu gewährleisten. Besonders junge Blutspender fehlen, da die Einwohnerzahlen stetig sinken.
Unser derzeitiger Spenderstamm wird immer älter. Immer mehr von unseren Dauerspendern scheiden aus Altersgründen aus, deshalb brauchen wir, das heißt die Einwohner von Schwedt und Umgebung, neue Blutspender. Auch Sie!
 
Sie werden vielleicht glauben, Blutspenden - für mich ist das nichts.Darüber nachzudenken, dass Omis und Opis ihr neues Hüftgelenk brauchen und sich schon monatelang darauf gefreut haben, dass Krebskranke operiert werden müssen und dass durch Spenderblut Opfer von Verkehrsunfällen gerettet werden, reicht oft schon aus, um ein Blutspender zu werden.Damit Sie wissen, was Sie bei einer Blutspende erwartet und sehen, dass es nicht gesundheitsschädigend ist, sondern im Gegenteil einen kleinen Gesundheitscheck beinhaltet, wollen wir Ihnen hier einige Informationen geben.
   
Wer darf Blut spenden?
Blut spenden kann jeder gesunde Bürger zwischen dem 18. und dem 68. Lebensjahr (Erstspender sollten nicht älter als 60 Jahre sein). Regelmäßige Medikamenteneinnahme (wie z.B. gegen erhöhten Blutdruck, Schilddrüsenhormone, Anti-Baby-Pille usw.) sind in der Regel kein Hinderungsgrund. Spendewillige sollten mehr als 50 kg wiegen, der deutschen Sprache mächtig sein und ihren Wohnsitz im Einzugsbereich der Blutspendezentrale haben.
 
Wie läuft die Spende ab?
Anmeldung:
Sie müssen sich mit Ihrem Personaldokument ausweisen und füllen einen Fragebogen aus.
Untersuchung:
Nun werden Sie ärztlich untersucht (Blutdruck, Hämoglobingehalt und Temperatur) und damit die Spendetauglichkeit festgestellt.
Spende:
Eine versierte Krankenschwester führt die Blutentnahme durch, bei der nur steriles Einwegmaterial verwendet wird. In etwa 10 Minuten füllt sich der Entnahmebeutel mit 500 ml Blut. Dies ist ein Blutverlust, der dem gesunden Spender nicht schadet und normalerweise keine Leistungseinschränkung zur Folge hat.
Nach der Spende empfehlen wir eine kurze Ruhepause. Die Zeit können Sie sich bei einem kleinen Imbiss in gemütlicher Atmosphäre verkürzen.
 
Wie geht es nach der Spende weiter?
Auf dem Weg von der Blutspende zum Patienten sind Sicherheitsstandards einzuhalten, die für größtmögliche Sicherheit bei der Gewinnung und Anwendung für Spender und Patient sorgen. Bei jeder Blutspende werden Ihnen vier Röhrchen Blut entnommen. Diese werden für zahlreiche Untersuchungen benötigt:
:: die Blutgruppenbestimmung mit Rhesusformel, die im Nothilfepass eingetragen wird
:: den Antikörper-Suchtest
:: Ausschluss einer Hepatitis, AIDS oder Lues-Infektion
   
Daraus ergeben sich für Sie folgende Vorteile:
:: es wird ein Nothilfepass erstellt, den Sie immer bei sich    tragen. Haben Sie selbst einmal einen Unfall, kennt man schon Ihre Blutgrupe und kann schneller adäquat transfundieren!!
:: Bei einem positiven Befund in der Infektionsserologie   bekommen Sie Bescheid und können sich einer   geeigneten Therapie unterziehen. Keine Angst, das ist   sehr selten und ist es nicht ein beruhigendes Gefühl zu wissen, man ist gesund?
    
Aber was geschieht nun mit Ihrer Blutkonserve?
   
Durch Filtration werden die Leukozyten (weißen Blutkörperchen) weitestgehend aus dem Vollblut entfernt. Damit können die Risiken der Transfusion deutlich gesenkt werden.Nach dem Filtern wird das Vollblut durch Zentrifugieren in seine Bestandteile getrennt, d.h. in rote Zellen (Erythrozyten) und Plasma (Blutflüssigkeit). Das Erythrozytenkonzentrat steht für die Patienten in den Kliniken im Kühlraum zur Verfügung. Es ist nur 42 tage haltbar.Das Plasma wird an die Industrie verschickt. Daraus werrden Gerinnungsfaktorenpräparate hergestellt. Das heißt, Sie helfen mit Ihrem Blut vielen Patienten, darunter chronisch Kranken, wie z.B. Blutern.
   
Was außerdem wissenswert ist
   
Blut kann nur vom Körper selbst gebildet werden und ist durch nichts zu ersetzen.Ein gesunder Erwachsener kann einen Blutverlust von 1 bis 1,5 l verkraften, ohne dass schwere Schäden auftreten. Ein größerer Blutverlust muss schnellstmöglich durch eine Bluttransfusion ersetzt werden.Blut setzt sich aus lebenden Zellen und Blutplasma zusammen, die verschiedene Funktionen haben:
      
   Rote Blutkörperchen (Erythrozyten)
   :: Sauerstofftransport von der Lunge zu den Körperzellen
   :: Abtransport des in den Körperzellen entstehenden Kohlendioxids
   Weiße Blutkörperchen (Leukozyten)
   :: erkennen körperfremde Zellen, also auch Krankheits-erreger, und wehren diese ab
   Blutplättchen (Thrombozyten)
   :: wichtig für die Blutstillung und -gerinnung
   Blutflüssigkeit (Plasma)
   :: in Verbindung mit den Blutplättchen für die Blutgerinnung
   :: Aufrechterhaltung der Flüssigkeitsmenge in den Adern
   :: transportiert Blutzellen und Nährstoffe
      
Spendetermine


Blutspendedienst Asklepios Klinikum Uckermark
jeden Montag 13:00 - 19:00 Uhr
jeden Freitag  07:00 - 12:00 Uhr
 
Krankenhaus Angermünde
jeden 1. u. 3. Donnerstag im Monat
15:30 - 19:00 Uhr
 
Werner Forßmann Krankenhaus Eberswalde
jeden Dienstag 15:00 - 18:00 Uhr

___________________________
 
Das mobile Team unseres Blutspendedienstes ist für Sie in der Region unterwegs: 

April 2008

Mittwoch, 23.04.08, 16-18 Uhr
Passow, Gemeindebüro in der Grundschule

Donnerstag, 24.04.08, 14-16 Uhr
Eberswalde, Fachhochschule, Goethestraße

Mittwoch, 30.04.08, 15-18 Uhr
Eberswalde, Gesundheitszentrum, Robert-Koch-Straße 17

Mai 2008

Mittwoch, 07.05.08, 10-14 Uhr
Eberswalde, Oberstufenzentrum Kyritzer Straße

Donnerstag, 08.05.08, 15-18 Uhr
Neurochlitz, Kulturhaus

Mittwoch, 14.05.08, 15-18 Uhr
Prenzlau, Med. Schule Uckermark, Stettiner Straße 127

Donnerstag, 15.05.08, 15.30-19 Uhr
Angermünde, Krankenhaus

Mittwoch, 21.05.08, 14-18 Uhr
Oderberg, Bonhoeffer Haus,
Gartenstraße 19

Donnerstag, 22.05.08, 15.30-18.30
Casekow, Grundschule

Mittwoch, 28.05.08, 10-12 Uhr
Lichterfelde, Bildungswerk Buckow

Mittwoch, 28.05.08, 14-16 Uhr
Eberswalde, Martin-Gropius-
Krankenhaus

Donnerstag, 29.05.08, 15-18 Uhr
Prenzlau, Mehr-Generationen-Haus,
Schenckenberger Str. 45c

Weitere Termine folgen in Kürze...