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Häufigste Indikation unserer Eingriffe sind Durchblutungsstörungen im Bein- und Beckenbereich, an inneren Organen sowie nach einen Schlaganfall. Thrombosen und Varizen (Krampfadern) der Beine sind die häufigsten Zuweisungen für venöse Eingriffe. Im Rahmen unseres Gefäßzentrums am Klinikum Uckermark, arbeiten wir eng mit Internisten (konservative Therapie), Neurologen und Gefäßchirurgen (operative Therapie) zusammen. Zwischen diesen Fachgebieten bieten wir inter-ventionelle Eingriffe an, d.h. in geeigneten Fällen erfolgt die Wiedereröffnung eingeengter oder verschlossener Gefäße durch Katheterbehandlungen mit und ohne Gefäßstütze sowie lytische Verfahren (Gerinselauflösung).
In unserem Hause kann aufgrund großer Erfahrungen auch eine nichtoperative Therapie für die Behandlung von Varikozelen (Hodenkrampfadern) sowie für die Verödung von Organzysten erfolgen.
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