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Die Ursachen der Blasenschwäche sind unterschiedlich und viele Frauen sind davon betroffen (in Deutschand 4 Mio.). Wir bieten in unserer Klinik eine große Palette zur Diagnostik und Behandlung der Blasenschwäche an. Dafür steht u.a. ein eigener Messplatz zur Erkennung der Blasenschwäche und Unterteilung der verschiedenen Formen zur Verfügung.
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Es gibt zwei wichtige Formen der Harninkontinenz:
- Stressinkontinenz
Der Verschluss der Harnröhre funktioniert nicht. Es kommt zu unfreiwilligem Urinverlust bei körperlicher Belastung (Niesen, Husten, Pressen)
Hier können neben den konservativen und üblichen operativen Methoden der Behandlung der Blasenschwäche die sog. TVT-Operation (Bändchenmethode) oder auch eine Unterspritzung der Harnröhre hilfreich sein.
- Dranginkontinenz
Die Blase zieht sich unwillkürlich zusammen (unabhängig von der körperlichen Belastung), nachdem ein starker Harndrang auftritt.
Hier helfen konservative Maßnahmen wie Elektrostimulation, lokale Hormontherapie oder spezielle Medikamente.
In jedem Falle werden wir mit Ihnen individuell die in Frage kommende Methode besprechen und Sie beraten.
Eine Sprechstunde zu dieser Fragestunde findet immer Dienstags von 14:00 Uhr - 17:00 Uhr statt (Anmeldung: 05681 989 102).