Im Jahr 2006 wurden 4.214 Patienten stationär behandelt. Dazu kommen ambulante Notfälle, prästationäre Behandlung, ambulante Operationen, Tumorsprechstunde und die konsiliarische Behandlung von Patienten anderer Disziplinen.
Durch den Stamm an erfahrenen Oberärzten werden die Operationen gewebeschonend und zügig durchgeführt. Der stationäre Aufenthalt wird so kurz wie möglich gehalten.
Technische Einrichtungen
CO2-Laser und Dioden-Laser, Shaver, Nervenmonitoring, Navigation, Videoübertragung, Sonographie (Ultraschall), Hirnstamm-Audiometrie, Kinder-Audiometrie, Elektrocochleographie, Schwindelprüfung
Elektronische Datenverarbeitung (EDV) wird eingesetzt für die OP-Termin-Planung. Trotzdem kann es vorkommen, daß ein langfristig vereinbarter OP-Termin nicht eingehalten werden kann, weil Notfälle und andere dringliche Eingriffe vorgezogen werden müssen.
EDV wird auch eingesetzt für rasche Übermittlung von Laborbefunden, für Verwaltungstätigkeit und für die Arztbriefschreibung. In der Regel wird dem Patienten bei Entlassung aus dem Krankenhaus der endgültige Arztbrief mitgegeben.