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:: "Asklepios in den Medien"
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Wir sind ein privates Unternehmen, das sich auf Trägerschaft und Management von Krankenhäusern und Rehabilitationskliniken spezialisiert hat. Insgesamt besteht der Unternehmensverbund aus 110 Einrichtungen; 6 davon befinden sich in den USA und 8 in Griechenland. In Deutschland werden aktuell 76 Kliniken gezählt. Davon sind 68 Akutkliniken. 36.000 Mitarbeiter erwirtschaften einen Umsatz von ca. 2,3 Mrd. Euro.
 
Informationen mit einem Mausklick: einen schnellen Überblick der aktuellen Ereignisse bei Asklepios sowie Hintergrundinformationen zu relevanten Medizinthemen bekommen Sie an dieser Stelle. Hier finden Sie die neuesten Pressemitteilungen, Medienberichte, Termine und Informationen aus dem Pressearchiv. Bildmaterial, Grafiken oder Statistiken stehen in Druckqualität im Downloadbereich bereit.

 

Kontakt

 
Rufbereitschaft der Pressestelle am Wochenende:
Tel. (0 40) 18 18 - 82 66 36
 
Ansprechpartner
 
Rudi Schmidt
Leiter Konzernbereich
Unternehmenskommunikation & Marketing
Rübenkamp 226
22307 Hamburg
Tel. +49(0)40/18 18 - 82 66 30
Fax +49(0)40/18 18 - 82 66 39
eMail: ru.schmidt@asklepios.com
 
 
Pressestelle Berlin
Asklepios Kliniken
 
Monika Dohrn
Hubertusstraße 12-22
D-16547 Birkenwerder b. Berlin
Tel. (0 3303) 522-402
Fax (0 3303) 522-420
eMail: Presse@asklepios.com
 
 
Marketing
Asklepios Kliniken
 
Mandy Wolf
Hubertusstraße 12-22
D-16547 Birkenwerder b. Berlin
Tel. (0 3303) 522-404
Fax (0 3303) 522-420
eMail: mandy.wolf@asklepios.com
 
 
Asklepios Kliniken Hamburg GmbH
 
Jens O. Bonnet
Rübenkamp 226
22307 Hamburg
Tel. (0 40) 18 18 - 82 66 31
Fax (0 40) 18 18 - 82 66 39

eMail: j.bonnet@asklepios.com

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Aufnahmegenehmigung Radio / TV/ Foto
 
Grundsätzlich gilt:  ohne  Genehmigung der Pressestelle  liegt keine Aufnahmeerlaubnis vor!
  
Prozedere:
  • Anfragen bitte 24 Stunden vor dem gewünschten Termin
  • Wir führen anhand einer kurzen Checkliste mit Ihnen ein strukturiertes Gespräch (im Ausnahmefall mailen wir die Fragen mit der Bitte um kurze Auskunft in Stichworten)
  • Das Kurzprotokoll geht per e-Mail an Ihre Redaktion mit der Bitte um Bestätigung oder ggf. Änderungen
  • Wir geben Ihnen eine kurzfristige Zu-, oder Absage (historische Statistik: 98% Zusage)
Hintergrund: Die Anwesenheit eines Aufnahmeteams im stationären Bereich ist  immer eine Ausnahmesituation für Personal und Patienten. Dabei wird erfahrungsgemäß meist  der normale Arbeitsablauf gestört. Wenn wir Ihnen eine  Drehgenehmigung erteilen und Sie bei uns willkommen heißen, nehmen wir das bewußt in Kauf: weil wir gern jede faire Chance nutzen, um die Öffentlichkeit sachlich darüber zu informieren, was im Krankenhaus geschieht - ungeschminkt und unzenziert.
 
Aus Gründen der krankenhausrechtlich gebotenen Sorgfalt bei der Führung einer öffentlichen Einrichtung der öffentlichen Gesundheitsversorgung bzw. eines Krankenhauses müssen wir bestimmte Einzelheiten vor Erteilung einer Drehgenehmigung zuverlässig klären.
 
Ihre Informationen helfen uns in jedem Fall den laufenden Krankenhausbetrieb so auf Ihren Besuch vorzubereiten, dass Sie optimale Bedingungen vorfinden und  zugleich die Versorgung der Patienten kaum beeinträchtigt wird.  Fragenkatalog:  
1. Wie schnell benötigen Sie einen Termin? (Wir müssen in der Regel einen Kollegen aus der Pressestelle disponieren, der Sie vor Ort begleitet)
 
2. Wann und mit wie vielen Personen möchten Sie welche unserer Einrichtungen besuchen?
 
3. Was können/sollen wir für Ihren Beitrag vorbereiten?
 
4. Gibt es bestimmte Einrichtungen, Stationen oder Fachgebiete, über die Sie sich informieren möchten? (Hinweis: Aufnahmen auf Intensivstationen lehnen wir in der Regel aus ethischen aber auch aus praktischen Gründen ab. Aufnahmen in psychiatrischen Einrichtungen bedürfen einer längeren Vorlaufzeit, weil die Organisation aufwendiger ist)
 
5. Haben Sie bestimmte Szenen für den Aufbau bzw. die Dramaturgie im Kopf?
 
6. Sind Ihnen die bisherigen Berichte Ihres Hauses und die anderer Medien zum Thema bekannt? (Manche wollen nicht immer dieselben Menschen vor dem Mikro/Objektiv haben, manche genau noch mal den Statementgeber, den auch die Kollegen hatten. Wieder andere drehen eine vier Wochen alte Nachricht nach und merken das erst vor Ort.)
 
7. Von wem wurde die Redaktion ins Haus eingeladen? (Aus mehreren Gründen wichtig. Es wurden schon Abteilungen oder sogar  Einrichtungen verwechselt. Zudem hat nicht jeder Kollege die Erlaubnis, Einladungen auszusprechen bzw. sich öffentlich zu äußern und wir mussten dann vor Ort den Dreh beenden).
 
8. Für unsere Vorbereitung: Zu welchen Einzelheiten benötigen Sie unsere Stellungnahme? (Auch wir oder unsere Kollegen auf Station müssen oder wollen mitunter noch mal recherchieren. Niemand sagt gern ins Mikro: "Das weiß ich jetzt auch nicht.")
 
9. Wer soll in dem Beitrag noch zu Wort kommen? (Erfahrungsgemäß liefert man die pointiertere Stellungnahme, wenn man weiß, wer welche Position inne hat.)
 
10. Macht es Sinn, auch durch uns benannte Mitarbeiter vorzuschlagen? ( natürlich müssen wir die Kollegen vorher fragen)
 
11. Macht es Sinn auch durch uns benannte Patienten vorzuschlagen? (auch die müssen wir natürlich vorher fragen)

Wie vertraut ist der zuständige Redakteur bereits mit den Gegebenheiten vor Ort bzw. dem Haus? (Z. B. bei speziellen Wünschen für den Dreh von Schnittmaterial oder in bestimmten Fachabteilungen. Wir hatten auch schon Redakteure, die in einer Reha-Klinik die -natürlich nicht vorhandene- Geburtshilfe mitnehmen wollten.)
 
12. Für welche Sendung wird der Beitrag gedreht und in welchen Sendungen wird er ausgestrahlt? (Selbst wenn keiner unserer Kollegen etwas sagen soll: Bei der Arbeit kann es vorkommen, etwa wenn ein Patient/Notfall kurzfristig versorgt werden muss, dass ein Kollege nicht von seinem Widerspruchsrecht Gebrauch machen kann. Deshalb fragen wir auf den vorgesehenen Stationen zuvor alle Mitarbeiter nach deren Einverständnis. Das machen viele davon abhängig, für welche Sendung gearbeitet und wo ausgestrahlt wird. Außerdem sind unsere Kollegen natürlich neugierig und wollen bei Ausstrahlung zuhören/zusehen)
 
13. Ist sichergestellt, dass das Material nicht noch für andere Sendungen verwendet wird? Info per Mail genügt. (Manche Kollegen bestehen darauf. Bei Schwierigkeiten versuchen wir dann, den Dienstplan zu ändern. Geht das nicht, fragen wir eine andere Abteilung an.)
 
14. Wurden alle am Beitrag / an den Aufnahmen Beteiligten vom verantwortlichen Redakteur im Sinne des Pressegesetzes belehrt, dass für Aufnahmen mit Patienten im Krankenhaus regelhaft andere Maßstäbe anzulegen sind? Beispiel: Ein Kameramann kann nicht davon ausgehen, dass ein Patient (wie sonst) in der Lage ist, ggf. von seinem Widerspruchsrecht gegen eine Aufnahme Gebrauch zu machen. Der Patient wirkt für Laien klar, steht aber noch unter Narkosenachwirkung oder ist womöglich aus anderen Gründen gar nicht geschäftsfähig. (Abgesehen von der Rechtslage: Dieser Punkt ist uns auch aus ethischen Gründen wichtig!)

Rahmenbedingungen für eine Asklepios Klinik als Kulisse für kommerzielle Drehrbeiten (Film, Serie etc.)

 

Nach rechtzeitiger vorheriger Absprache können funktionsfähige Geräte sowie medizinische Einrichtungen als Bild- und Ton-Kulisse gestellt werden. Gleiches gilt für medizinische Räume. Dreharbeiten auf einer echten Intensivstation sind in der Regel nicht möglich.
Gerne stellen wir zwei bis drei  Parkplätze (auf Anfrage mehr) auf dem Gelände sowie Strom zur Verfügung.

Ein Mittagessen für bis zu 15 Teammitglieder / Drehtag in der Krankenhaus-Kantine sowie Kaffee non-stop stellen wir gerne. Das Arrangement einer darüber hinaus gehenden, kompletten Verköstigung ist gegen Aufwandsentschädigung möglich.


Ein abschließbarer Lagerraum für das Equipment wird gestellt.


Bei Bedarf (wenn medizinische Fragen für Dreh relevant) bieten wir die Beratung durch einen Fach-Pressesprecher sowie spätestens eine Woche vor Beginn der Dreharbeiten die Begehung des Sets zusammen mit einem medizinischen Pressesprecher an. Also: Vorabbesprechung am Drehort plus telefonische Beratung für inhaltliche Fragen zu Medizin / Krankenhaus etc.


Auf Anfrage können wir Sie bei der Feuerwehr unterstützen, wenn es um den Dreh eines Rettungswagens mit Signal geht.


Bei Bedarf stellen wir für ein bis maximal Stunden medizinisches Personal (ist nur nach rechtzeitiger Vorankündigung möglich). Gegen zusätzliche Aufwandsentschädigung stellen wir Personal auch für einen längeren Zeitraum. In beiden Fällen benötigen wir in der Regel fünf Tage Vorlaufzeit, Wunder sind meistens möglich.


Manche Patienten wirken gern als Komparsen an Drehs mit. Bei genügend Vorlauf können wir unsere Gäste fragen. Bei Kindern als Patienten benötigen wir eine Woche Vorlaufzeit und können vorab keine sichere Zusage machen.


Zum Start des Films kann vor Ort eine Pressekonferenz ausgerichtet werden.


Einschränkungen: Wir nehmen an der Notfallversorgung teil. Im unwahrscheinlichen Fall einer Katastrophe bzw. eines sogenannten Großschadensereignisses kann es sein, dass wir den Dreh kurzfristig unterbrechen und verschieben müssen. Solche Ereignisse sind: Brand, Bus-, Zug- oder Flugzeugunglücke, Attentate, Patienten mit höchster Sicherheitsstufe (Alt-Kanzler, aktive Politiker mit Polizeischutz, ausländische Staatsgäste).


Wir planen einen Drehtag im Umfang von zwölf Stunden, wobei Zeitfenster nach rechtzeitiger Vorankündigung und Planungsmöglichkeit des Krankenhauses in der Regel frei wählbar sind.


Wir arbeiten streng nach Pressekodex. D. h. wir erwarten kein Productplacement und akzeptieren auch keine entsprechenden Angebote (wenn das Logo des Hauses zu sehen ist, legen wir aber keinen Widerspruch ein. Das Team hat also die freie Entscheidung).


Die Erstattung des Krankenhausaufwands wird zur einen Hälfte als steuerlich absetzbare, zweckungebundene Spende an die promedig gemeinnützige GmbH abgewickelt. Die andere Hälfte wird als Rechnung von den Asklepios Kliniken Hamburg GmbH / ZD Unternehmenskommunikation & Marketing gestellt.
 

 

Die Aufwandsentschädigung für kommerzielle Aufnahmen:

 

Aufnahmen unter sechs Stunden  frei
 
Ein Drehtag (12 Stunden)
 1.800 Euro
 
Zwei Drehtage
 3.400 Euro (= 1.700/Tag)
 
Drei Drehtage
 4.800 Euro (= 1.600/Tag)
 

 

Für Serien mit mehr als drei Drehtagen gelten andere Bedingungen, die wir auf Anfrage gerne mitteilen.