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Kontakt

Chefarzt

Dr. Birger Dulz

 

Tel.: (040) 1818-87 24 28

Fax: (040) 1818-87 15 36

b.dulz@asklepios.com

 

Patienteninformation

Klinik für
Persönlichkeit- und Traumafolgestörungen

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Instituts-/Traumaambulanz

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Interview Theresa von Tiedemann mit Dr. Birger Dulz zum Thema : Borderline- / Persönlichkeitsstörung

 

 


Interview Theresa von Tiedemann mit Dr. Birger Dulz zum Thema : Borderlinestörung und Sexualität

Klinik für Persönlichkeits- und Traumafolgestörungen

 

Um dem Anspruch auf eine möglichst effiziente und moderne Therapie mit Integration unterschiedlicher Ansätze innerhalb der großen Gruppe der Persönlichkeitsstörungen gerecht werden zu können, wurden in unserer Fachabteilung Behandlungseinheiten mit verschiedenen Schwerpunkten eingerichtet. Dabei finden insbesondere psychodynamische, verhaltenstherapeutische, soziotherapeutische, kunst-, ergo, theater- und körpertherapeutische sowie psychopharmakologische Elemente Anwendung.

Zur Psychotherapie: Die Therapiemethode wählen wir danach aus, welches Vorgehen bei jedem einzelnen Patienten am erfolgversprechendsten sein dürfte. Nur Verhaltenstherapie oder nur tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie anzuwenden wäre aus Sicht der Mitarbeiter der Abteilung ein Berücksichtigen von Glaubensfragen statt von Ergebnissen therapeutischer Forschung. Somit kommen bei uns – anders als in vielen Kliniken – sowohl tiefenpsychologische Verfahren (insbes. auch Übertragungsfokussierte Psychotherapie [TFP] und Mentalisierungsbasierte Therapie [MBT]) als auch verhaltenstherapeutische Verfahren (insbes. Dialektisch-Behaviorale Therapie [DBT]) zur Anwendung.

Das Leitungsteam der Klinik für Persönlichkeit- und Traumafolgestörung :
Von links: Dr. M. Lison (Oberarzt; Tagesklinik), Dr. W. Ahlenstorf (Oberärztin; Stationen O23 und O52B), Dr. C. Ramb (stellv. Chefärztin; Stationen O25 und O52A), Dr. S. Ringelhahn (Oberarzt; Station O24), C. Ramert (Ltd. Psychologin; Ambulanz), Dr. B. Dulz (Chefarzt), C. Hoffmann (Abt.-Leitung Pflege) 

 

Sekretariat:

Ruth Nommels Tel. 040- 18 18 87-2428, Fax 040 - 18 18 87-1536,
Haus 5 1. OG

 

Hamburger Netzwerk Borderline

das Hamburger Netzwerk Borderline ist eine (hamburger) Arbeitsgruppe, die das Ziel hat, fachliches Know-how über Borderline-Persönlichkeiten im (außer)klinischen Bereich zu verankern; Qualität und Fachlichkeit sollen verbessert werden.

Dieses wird im Rahmen monatlicher Treffen – durch gemeinsame Fortbildungen mit qualifizierten Referenten und in Fallbesprechungen / Supervisionen – erreicht. Konzepte für die speziellen Anforderungen bei der Versorgung von Patienten / Klienten mit einer Persönlichkeitsstörung im komplementären Bereich wurden erarbeitet. Übergänge von der Klinik in den außerklinischen Bereich sollen besser koordiniert und vernetzt geschehen.

Zum Hamburger Netzwerk Borderline gehören die Station O52A („Borderline-Station“) der Asklepios Klinik Nord sowie mehrere ambulante, teilstationäre und stationäre hamburger Einrichtungen. Das Netzwerk ist Mitveranstalter des „Hamburger Symposium Persönlichkeitsstörungen“, das jährlich im September am jeweils ersten Freitag und Samstag stattfindet. 
 
Das Netzwerk ist Mitveranstalter des „Hamburger Symposium Persönlichkeitsstörungen“, das jährlich im September am jeweils ersten Freitag und Samstag stattfindet.

 
Weitere Informationen: www.borderline-hamburg.de
 

Vorankündigung

Das 12. Hamburger Symposium Persönlichkeitsstörungen handelt "Von Solisten und Choristen" und findet am 4. und 5. September 2015 statt. Der Flyer und das Anmeldeformular werden ab Mitte April 2015 auf der Homepage der Gesellschaft zur Erforschung und Therapie von Persönlichkeitsstörungen e.V. (www.geps.info) sein.

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