Die Station PSY 12 gehört zur Fachabteilung für Psychosen / Akutpsychiatrie. Sie befindet sich in Haus 32 im 2. Obergeschoß, der Asklepios Klinik Nord-Ochsenzoll. Die PSY 12 ist eine optional geschlossene, gemischt geschlechtlich belegte Behandlungsstation. Die Unterbringung erfolgt in Ein- und Zweibettzimmern. Die Übernahme der Patienten erfolgt in der Regel über die Psychiatrische zentrale Notaufnahme. (P-ZNA 18 18-87 2143) Das Behandlungsteam setzt sich zusammen aus:
:: Oberärztin :: 2 Stationsärzte :: Pflegeteam :: Soz. Pädagogin :: Ergo- Kunsttherapeutin :: Bewegungstherapeutin
Kontakte zur weiteren Information: Tel.: 040 18 18-87 2320 Schwerpunktmäßig werden bei uns Patienten im Rahmen einer Krisenintervention oder auch länger dauernd behandelt, die an einer akuten und/oder chronischen exacerbierten Psychose, sowie Persönlichkeitsstörungen unterschiedlicher Genese leiden. Die diagnostische und therapeutische Versorgung suizidgefähr-deter Patienten ist ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt.
Das Behandlungskonzept Das Behandlungskonzept umfaßt ein breites Spektrum psychiatrischer und somatischer Diagnoseverfahren. Das Therapiekonzept setzt sich zusammen aus dem System der Bezugspflege: Primäre Verantwortung in der Pflege, Pharmako- und Psychotherapie, Ergo- Sport- Physiotherapie sowie Freizeit- und Resozialisierungs-maßnahmen und Soziotherapie. Zur Optimierung des therapeutischen Prozesses und im Rahmen der Nachsorge arbeiten wir mit Angehörigengruppen und der Gruppe "Psychiatrie-Erfahrene" zusammen.
Spezielle Angebote :: Psychoedukative Gruppe :: Aromatherapie :: Elektrokrampftherapie (EKT) :: Kochgruppe :: Ernährungsgruppe (BELA) Behandlungsziele::: Rasche Entaktualisierung der psychischen Erkrankung :: Krisenintervention :: Medikamentöse Rückfallprophylaxe :: Verbesserung der Lebensqualität :: Entwicklung neuer Perspektiven :: Resozialisierung durch Planung ambulanter Nachsorge und/ oder Anbindung an eine komplementäre Einrichtung. :: Abbau von Ängsten (Gesellschaft, Berührung mit Psychiatrie) :: Hilfe bei der Bewältigung krankheitsbedingter sozialer Probleme  |