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Wir behandeln alle Bereiche der Mund-, Kiefer- und plastischen Gesichtschirurgie: Hierzu gehört die Entfernung verlagerter Zähne und Weisheitszähne, die Verpflanzung von Zähnen und die Zahnsanierung bei behandlungsunwilligen oder behinderten Patienten gemeinsam mit der Abteilung für Zahnheilkunde, die Einstellung retinierter Zähne für die kieferorthopädische Behandlung, die Entfernung von Zysten und kleinen Tumoren der Mundhöhle sowie die Behandlung von Mundschleimhauterkrankungen. Implantologie (Einzelzahnersatz, Sinus lift) Verlorengegangene Zähne werden durch künstliche Zahnwurzeln (Implantate) ersetzt. Dadurch kann das Beschleifen gesunder Zähne vermieden werden. In Zusammenarbeit mit dem überweisenden Zahnarzt werden Anzahl und Typ der Implantate festgelegt. Mehrere Systeme (z.B. Frialit II, ITI, Branemark, Altatec) werden eingesetzt. Zahnlose Kiefer können mit zwei bis sechs Implantaten versorgt werden, Sinus Lift-Eingriffe oder Knochenauflagerungsplastiken werden bei fortgeschrittener Kieferatrophie angewendet.Die Knochendistraktion als modernes Verfahren kann mit Implantaten kombiniert werden. Traumatologie (Zahnfraktur, Kieferbruch)
Gebrochene Zähne werden geschient, ausgeschlagene Zähne können oft wieder eingepflanzt werden. Kiefer-, Gesichtsknochenbrüche und Weichteilverletzungen werden versorgt. Falls Nachbarstrukturen mit beteiligt sind, werden die Abteilungen HNO, Augenheilkunde, Chirurgie und Neurochirurgie hinzugezogen. Präprothetische Chirurgie und Implantologie Zum verbesserten Prothesenhalt werden Mundbodensenkungen und Mundvorhofplastiken durchgeführt. In vielen Fällen kann dadurch der Prothesenhalt einer Vollprothese so verbessert werden, dass die unterfütterte Prothese weiter getragen werden kann. Durch Knochendistraktion kann die Knochenmenge vermehrt werden, damit Implantate ausreichend Halt finden. Kieferorthopädische Chirurgie (Progenie, Distraktion)
Bei Kieferfehlstellungen werden Ober- und/oder Unterkiefer oder Teile davon operativ gelöst und verlagert. Die Fixierung erfolgt durch Platten und Schrauben, so dass eine Immobilisation fast immer unnötig ist. Gemeinsam mit dem behandelnden Kieferorthopäden wird die Behandlung geplant, häufig auch gemeinsam operiert. Mit dem Computer können derartige Eingriffe simuliert werden. :: weiter :: Englisch  |
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