Thoraxchirurgie

Als Thoraxchirurgie wird die operative Behandlung sämtlicher angeborener und erworbener Erkrankungen der Lunge, des Rippenfells, der Brustwand und des Mittelfellraums bezeichnet.
Die Behandlung von Tumor-Erkrankungen des Thorax (Onkologische Chirurgie) steht hierbei im Vordergrund (insbesondere die Behandlung des Lungenkrebs/ Bronchialkarzinom).

In Zusammenarbeit mit dem Thoraxzentrum Hamburg / Asklepios Klinik Harburg wird die operative Versorgung von Thoraxpatienten auf höchstem Qualitätsniveau sichergestellt.

In unserer Thoraxchirurgie wird ein umfassendes Operationsspektrum abgedeckt - inklusive einer 24h-Bereitschaft, auch an Wochenenden und Feiertagen.

Neben der offenen Thoraxchirurgie (mit Eröffnung der Brustkorbhöhle) werden viele Operationen als minimal-invasive Operationen durchgeführt (ca. 30%).

Unsere Schwerpunkte & Krankheitsbilder

  • Onkologische Thoraxchirurgie
  • Pleuraerkrankungen (Erkrankungen des Brustfells)
  • Lungenerkrankungen
  • Erkrankungen des Mediastinums (Gewebsraum der Brusthöhle, "Mittelfell")
  • Zentrale Atemwegserkrankungen
  • Thorax-Traumatologie (Unfallverletzungen von Lunge, Brustkorb und Tracheobronchialsystem)

In wöchentlich stattfindenden Konferenzen werden mit den Fachdisziplinen Thoraxchirurgie, Pneumologie, Onkologie, Anästhesie und Radiologie für den Patienten bestmögliche Behandlungskonzepte festgelegt und zeitnah umgesetzt.

Hierbei werden neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und aktuelle Behandlungsstudien berücksichtigt. Bösartige Tumorerkrankungen werden heute zunehmend nach modernen (multimodalen) Therapiekonzepten behandelt.

 
Kontakt

Chefarzt


Dr. med. Klaus D. Diemel


Tel.: (0 40) 18 18-82 48 01

Fax: (0 40) 18 18-82 11 49

thoraxchirurgie@asklepios.com

Kontakt

Chefarzt


Dr. med. Jörn Halberstadt


Tel.: (0 40) 18 18-82 48 01

Fax: (0 40) 18 18-82 11 49

thoraxchirurgie@asklepios.com

Video: Operation bei Lungenkrebs

Chefarzt Prof. Dr. Semik informiert im Gespräch mit Teresa von Tiedemann über operative Therapieformen bei Lungenkrebs