Patienten mit einer bösartigen Erkrankung im HNO Bereich müssen regelmäßig in die Nachsorge um ein erneutes Tumorwachstum oder einen Zweittumor frühzeitig zu erkennen und zu therapieren. Hierzu gibt es festgelegte Richtlinien. Diese Patienten zeigen darüber hinaus ein erhöhtes Risiko für eine zweite bösartige Erkrankung im HNO-Bereich. Zur Nachsorge ist neben der detaillierten Anamnese die sorgfältige Untersuchung des gesamten HNO Bereiches mit der Ultraschalluntersuchung des Hales und der großen Kopfspeicheldrüsen notwendig. Zusätzlich sollte an diesen Nachsorgeterminen auch die Frage nach der Lebensqualität stehen um diese wenn möglich zu verbessern.