Asklepios Kliniken  
               Hamburg GmbH
   
Asklepios | Asklepios Kliniken Hamburg GmbH | Kliniken | Patienteninfo | Medizin | Aktuelles | Presse | Übersicht | Suche |  Impressum |        
Diese Seite Drucken

01. Januar 2006
  Schlägereien, Knallkörper und Messerstiche
Bilanz der Silvesternacht in den LBK-Kliniken

Es gab viel zu tun, alles in allem aber war es „eine ganz normale Silvesternacht“: So lautet die Bilanz in den Not- und Unfallaufnahmen der LBK Hamburg GmbH. Größte Verletzungen waren zwei schwere Verletzungen durch Messerstiche, die ein dreiköpfiges Chirurgenteam in St. Georg fast die ganze Nacht lang operierte.
Die Anzahl der zu behandelnden Patienten war in den meisten Kliniken etwa gleich hoch wie im Vorjahr, in St. Georg etwas geringer, berichteten Ärzte und Pflegepersonal. Schwerpunkte waren wie bereits im vergangenen Jahr die Not- und Unfallaufnahmen der Asklepios Klinik Altona (ehem. Allgemeines Krankenhaus Altona) und der Asklepios Klinik St. Georg (ehem. AK St. Georg), die viele Verletzte rund um die großen Silvesterfeiern an der Alster sowie an den Landungsbrücken bzw. aus den umliegenden Stadtteilen zu versorgen hatten. Allerdings herrschte am Neujahrsmorgen auch südlich der Elbe in der Asklepios Klinik Harburg (ehem. AK Harburg) reger Patientenandrang. Häufigste Verletzungen in der Chirurgie waren vor allem Platzwunden nach Schlägereien sowie Hand- und Gesichtsverletzungen durch Feuerwerkskörper. In der Inneren Medizin wurden neben den üblichen Krankheitsbildern vor allem Alkohol- und Rauchgasvergiftungen behandelt.
 
In der chirurgischen Ambulanz der Asklepios Klinik Altona wurden 30 Patienten vor und 33 Patienten nach Mitternacht behandelt. Vor allem handelte es sich um Platzwunden und andere Verletzungen nach Schlägereien, aber auch schwere Handverletzungen und Gesichtsverletzungen durch Feuerwerkskörper mussten versorgt werden.
 
In der Traumaklinik der Asklepios Klinik St. Georg wurden etwas weniger Patienten als zum Jahreswechsel 2004/2005 behandelt. 38 Patienten kamen noch am Silvesterabend, zwischen 0 und 10 Uhr waren es noch einmal 37. Besonders häufig waren die Chirurgen hier mit Kopfverletzungen und Schnittverletzungen an den Händen beschäftigt. 17 Patienten waren stark alkoholisiert. Zwei schwere Verletzungen durch Messerstiche mussten fast die ganze Nacht über operiert werden. In der zentralen Notaufnahme der Asklepios Klinik Harburg kamen 38 der insgesamt 39 Patienten erst am frühen Neujahrsmorgen. Auch hier waren vor allem Gesichtsverletzungen nach Schlägereien zu versorgen. Ein Patient hatte durch einen Knallkörper einen Finger verloren. In der Asklepios Klinik Nord (ehem. Klinikum Nord) hatten viele der 33 Patienten Verletzungen durch Feuerwerkskörper, vor allem an den Händen erlitten, aber auch Hörverluste durch Knalltraumata kamen vor. Daneben waren die Ärzte auch hier vor allem mit den Folgen von Stürzen und Schlägereien beschäftigt. Ein ähnliches Bild bot sich auch in den Notaufnahmen der Asklepios Kliniken Barmbek, Eilbek und Wandsbek.  Bitte beachten Sie, dass nun nach der Asklepios Klinik Barmbek von heute an auch die anderen ehemaligen Allgemeinen Krankenhäuser unter dem Namen „Asklepios Klinik“ firmieren.  Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Pressestelle der LBK Hamburg GmbH wünscht Ihnen ein gutes und erfolgreiches neues Jahr!
  
 
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Jens O. Bonnet
LBK Hamburg GmbH
Pressestelle
Tel. 040/1818-84 2008
Tel. 040/1818-84 2046
presse@lbk-hh.de
 
Kontakt

 
Rufbereitschaft der Pressestelle am Wochenende:
Tel. (0 40) 18 18 - 82 88 88
 
Pressestelle der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH
Rübenkamp 226
22307 Hamburg
Tel.: 040 18 18-82 66 36
Fax: 040 18 18-82 66 39
  

Leitung der Pressestelle:

 
Rudi Schmidt
Tel.: 040 18 18-82 66 30
 
Stellv.  Pressesprecher, Medizin:
Jens Oliver Bonnet
Tel.: 040 18 18-82 66 31
 
Sekretariat:
Tel.: 040 18 18-82 66 36

Organisation
Geschäftsführung
Aufsichtsrat
Organigramm
Krankenhäuser
Medizinische Dienstleistungen
Tochtergesellschaften
Ausbildung
Stellenmarkt