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20. Mai 2005
  Babyschlafsäcke in der Geburtshilfe des AK Wandsbek
Vermeidung von Risikofaktoren zum plötzlichen Säuglingstod

Die kleine Lea-Sophie liegt warm und sicher in ihrem Babyschlafsack neben dem Bett der Mutter in der geburtshilflichen Abteilung des AK Wandsbek. Hier wird bereits umgesetzt, was die Freie und Hansestadt Hamburg - Behörde für Wissenschaft und Gesundheit - mit Schreiben vom 09.05.05 empfiehlt: der Einsatz von Babyschlafsäcken zur Vermeidung von Risikofaktoren, die zum plötzlichen Säuglingstod führen können.
 Die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe des AK Wandsbek unter der ärztlichen Leitung von Dr. Ingo von Leffern und der leitenden Hebamme Dorit Prager beschäftigt sich schon länger intensiv mit dem plötzlichen Säuglingstod und den wissenschaftlichen Studien dazu. Ursachen für den plötzlichen Säuglingstod können das Überdecken (z.B. Überziehen der Bettdecke) und das Überhitzen des Kindes sein, vor allem nachts. Diese Risiken können mit den im AK Wandsbek bereits eingesetzten Schlafsäcken vermieden werden. Den Müttern wird auch angeboten, diese Schlafsäcke in der Klinik zu erwerben, damit auch nach der Entlassung die Sicherheit für das Kind im Vordergrund steht. „Wir empfehlen nicht nur den Müttern, ihre Babys sicher in Schlafsäcke zu legen, wir leben das auch in der Klinik und tragen so entscheidend zur Verringerung des Risikos des plötzlichen Säuglingstods bei,“ so die leitende Hebamme Dorit Prager.   Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
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