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Neuer Funktionstrakt im Asklepios Westklinikum Hamburg-Rissen Kurze Wege, modernste Technik, menschliche Medizin Nach nur einjähriger Bauzeit eröffnete das Asklepios Westklinikum in Rissen heute mit einer Feierstunde den Neubau des Funktionstraktes. In dem neuen und mit modernster Technik ausgestatteten Gebäude werden die interdisziplinäre Patientenaufnahme, die Akut- und Unfallversorgung sowie alle Funktionsbereiche auf einer Ebene zusammengeführt. Der Neubau des Funktionstraktes ist ein Meilenstein des Ausbaus und der Modernisierung des Klinikums im Hamburger Westen. Gesundheitssenator Jörg Dräger, Ph.D.: “Mit dem Neubau des Funktionstrakts im Asklepios Westklinikum haben wir die Versorgung der Patientinnen und Patienten im Hamburger Westen gestärkt und zugleich die Gesundheits- und Medizinmetropole Hamburg weiter ausgebaut. Insgesamt 30,9 Millionen Euro haben wir aus dem Hamburger Haushalt bezogen auf alle Baumaßnahmen in die Zukunftsfähigkeit des Asklepios Westklinikums investiert. Allein für den neuen Funktionstrakt hat der Senat rund 20 Millionen Euro bereit gestellt - eine lohnende Investition, wie der heutige Tag zeigt.“ Dr. med. Dr. jur. Martin Siebert, Hauptgeschäftsführer der Asklepios Kliniken, bedankte sich bei der Freien und Hansestadt für die Förderung der Baumaßnahmen: „Dieser Neubau mit kurzen Wegen und leistungsfähiger Technik nützt unseren Patienten und unseren Mitarbeitern. Hier entsteht ein modernstes Klinikum für die Versorgung der Bürger am westlichen Stadtrand. Seit Asklepios die Trägerschaft des Krankenhauses übernahm, unsere Premiere hier in Hamburg, konnten viele zukunftssichernde Projekte begonnen und einige wichtige bereits abgeschlossen werden. Mit dem Erwerb der LBK Hamburg GmbH und der Eingliederung des Westklinikums in diese Gesellschaft werden wir nun den Standort Hamburg und die Gesundheitsversorgung der Hansestadt weiter stärken. Hier wächst zusammen, was hervorragend zusammenpasst.“ Erhard Eder, Geschäftsführer des Asklepios Westklinikums: „Mit dem Neubau und der darin vorgehaltenen modernsten Technik erreichen wir ein Novum an räumlicher und organisatorischer Zweckmäßigkeit, das die Umsetzung unserer Behandlungsprozesse im Sinne der Patienten garantiert.“ Der Neubau im EinzelnenIm Erdgeschoss befindet sich das Herzstück des Neubaus mit Notaufnahme, Intensivstation (13 Behandlungsplätze), vier Operationssälen, Röntgen- und Kernspindiagnostik sowie physikalischer Therapie. Im Untergeschoss versorgt die neue Großküche das ganze Klinikum. Die oberen Stockwerke beherbergen zehn Ein- und 33 Zweibettzimmer für die Patienten sowie die Verwaltung mitsamt Konferenzraum, Bibliothek und Chefarztzimmern. Insgesamt umfasst der dreigeschossige Neubau eine Fläche von 12.300 Quadratmetern mit 530 Räumen. Er besteht aus 450 m³ Kalksandstein, 6.800 m³ Beton, 600 Tonnen Stahl und 2.500 m² Glas. Der Funktionsbau folgt dem Prinzip der kurzen Wege für Patienten und Mitarbeiter. Er ist überdacht mit weiteren bettenführenden Abteilungen des Klinikums verbunden. In einem weiteren Bauabschnitt werden dem Neubau Tageskliniken für ambulante und teilstationäre medizinische Angebote angegliedert. Wer sich ein eigenes Bild von dem Klinikneubau machen will, bekommt dazu Gelegenheit am Sonnabend, dem 16. April. Dann lädt das Asklepios Westklinikum Hamburg von 12 bis 17 Uhr alle Interessierten zum Tag der offenen Tür in den neuen Funktionsbau ein. Neben der Besichtigung und Erläuterung der neuen Funktionsbereiche und Stationen gibt es ein Rahmenprogramm für Kinder und Erwachsene mit Live-Musik, Snacks, Kuchen und Getränken. Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter http://www.asklepios.com/hamburgrissen. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Jens O. Bonnet LBK Hamburg GmbH Pressestelle Tel. 040/1818-84 2008 Tel. 040/1818-84 2046 presse@lbk-hh.de |
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