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Ehemaliger LBK-Vorstand Karsten Becker verabschiedet 150 Gäste aus der Gesundheitsbranche, Politik und Wirtschaft kamenGroßer Bahnhof für den langjährigen Vorstand des LBK Hamburg: 150 Gäste aus der Gesundheitsbranche, Politik und Wirtschaft verabschiedeten Karsten Becker (64) in den wohlverdienten Ruhestand. Gesundheitsenator Jörg Dräger, Ph.D., der ehemalige LBK-Vorstandssprecher und jetzige Berater in der Gesundheitswirtschaft, Prof. Heinz Lohmann, Christa Meyer, Pflegedienstdirektorin des AK Harburg und Leiterin des Zentralen Dienstes Pflege der LBK Hamburg GmbH, sowie Karl-Günther Mühlenpfordt, Mitglied des Gesamtbetriebsrat-Ausschusses und des Aufsichtsrates der LBK Hamburg GmbH, würdigten in ihren Ansprachen die vielfältigen Verdienste von Karsten Becker, der zuletzt im LBK-Vorstand für den Bereich Bau und Technik zuständig war. Höhepunkt seiner Arbeit im LBK Hamburg wird das neue Klinikum Barmbek, das im Winter eröffnet und eines der modernsten Krankenhäuser Deutschlands sein wird. Anfang April schied Karsten Becker planmäßig mit dem Formwechsel zur LBK Hamburg GmbH aus dem Unternehmen aus. Becker, der einer Hamburger Künstlerfamilie entstammt und dessen Vater sowie Großvater bekannte Hamburger Maler waren, studierte nach einer Maurerlehre an der Ingenieurschule für Bauwesen in Hamburg. Seinen Ersatzdienst absolvierte er 1966 in der Krankenpflege. Von 1966 bis 1986 war er als Architekt mit Spezialisierung im Krankenhausbau tätig. Als Projektleiter sowie als Geschäftsführer eines Planungs- und Bauunternehmens war er maßgeblich am Neubau u.a. der Medizinischen Hochschule Göttingen, der Uniklinik Göttingen, der Dr. Horst-Schmidt-Kliniken Wiesbaden, des Allgemeinen Krankenhauses Wien und des Krankenhauses Vanak-Teheran im Iran beteiligt. Der LBK Hamburg wurde Anfang der 80-er Jahre sein Kunde. In den Jahren 1982 bis 1986 plante und baute er als Architekt das Reha-Zentrum im AK Eilbek. Sehr zur Freude der Gesundheitsbehörde blieben die Kosten dabei unterhalb der prognostizierten Summe. 1986 wechselte Karsten Becker zum LBK Hamburg. Zunächst war er Referatsgruppenleiter für den Bereich Bau und Technik, 1991 folgte die Bestellung zum Geschäftsführer des Fachbereichs Bau und Technik und schließlich 1995 die zum Vorstandsmitglied des LBK Hamburg. In den vergangenen Jahren war Karsten Becker verantwortlich für die umfangreichen Neubauten im Klinikum Nord/Heidberg, im AK St. Georg sowie jüngst im AK Eilbek, wo jeweils mehr als 40 Millionen Euro in die Modernisierung von Medizin, Pflege und Patientenservice investiert wurden. Karsten Becker ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Seine Hobbys sind Kunst und Reisen. Gesundheitssenator Jörg Dräger, Ph. D., sagte anlässlich der Verabschiedung des LBK-Vorstands Karsten Becker: „Karsten Becker hat den großen Tanker LBK Hamburg mit über 12.000 Mitarbeitern seit fast 20 Jahren durch manche Untiefen begleitet, neue Wege ausgelotet und verschiedene Kursänderungen vornehmen müssen. Wenn Herr Becker jetzt von Bord geht, verlässt er ein Krankenhausunternehmen im Umbruch, dem er allerdings bereits den Kurs in eine gute Zukunft gesetzt hat. Mit den konzeptionellen Vorschlägen zur Verselbstständigung 1995 und der danach folgenden organisatorischen Erneuerung des Unternehmens sowie der Bildung von Servicebetrieben hat Herr Becker entscheidend an den zentralen Weichenstellungen für eine bessere Zukunft des LBK mitgewirkt.“ Prof. Heinz Lohmann dankte für die langjährige gute Zusammenarbeit im Vorstand: „Karsten Becker hat, weit bevor der Begriff Nachhaltigkeit unsere Sprache eroberte, bereits von Nachhalten gesprochen. Becker stand für beharrliches und nachhaltendes Wirken. Er entwickelte Generalpläne für jedes der LBK-Häuser und setzte sie mit Verhandlungsgeschick und Hartnäckigkeit um. Dies brachte uns in der Öffentlichkeit das eine oder andere Mal die Kritik der Mitbewerber ein. In zahlreichen Gebäuden ist seine Arbeit weithin sichtbar geworden. Wer den Zustand der LBK-Immobilien der 1980-er Jahren erinnert, weiß wovon die Rede ist. Folgerichtig ist der Neubau des modernen Klinikum Barmbek, das Ende des Jahres in Betrieb geht, der Höhepunkt seiner Arbeit im Unternehmen.“ Jürgen Abshoff, Geschäftsführer der HKG, betonte: „Karsten Becker hat die Hamburger Krankenhauspolitik der letzten 20 Jahre auch innerhalb der HKG in unterschiedlichen Funktionen mitgeprägt. Als Experte für Krankenhausbau und Investitionsfinanzierung vertrat er die Interessen der Hamburger Krankenhäuser über Jahre im Landesplanungsausschuss der Gesundheitsbehörde. Auch der Vorstand der HKG hat von seiner ebenso unaufgeregten wie bestimmten Art profitiert. Ich danke Herrn Becker für die ausgesprochen angenehme und konstruktive Zusammenarbeit und wünsche ihm für die Zukunft alles Gute und viel Zeit für seine Leidenschaft, die Kunst.“ Karl-Günther Mühlenpfordt, Mitglied des Aufsichtsrates und des Gesamtbetriebsrat-Ausschusses, bedankte sich bei Karsten Becker stellvertretend für den Gesamtpersonalrat mit den Worten: "Wir haben ihn als harten, aber fairen Verhandlungspartner kennen und schätzen gelernt, der die Sorgen und Nöte der Beschäftigten ernst genommen hat. Auch wenn die Meinungen auseinander gingen, hat Karsten Becker es geschafft, ein tragfähiges Ergebnis zu erzielen. Sein mal herzlicher, mal englisch trockener Humor hat entscheidend mit dazu beigetragen." Unter den GästenDr. Bernard gr. Broermann, Gesellschafter der Asklepios Kliniken GmbH; Dr. Michael Späth, Vorsitzender der KV Hamburg; Prof. Fokko ter Haseborg, Geschäftsführer des Albertinen Diakoniewerks und 1. Vorsitzender der HKG; Jochen M. Franke, Sprecher der Geschäftsführung der Philips Medizin System GmbH; Wolfgang Rosenbauer, Bevollmächtigter des Vorstands der Philips GmbH; Alexander Stuhlmann, Vorstand der HSH Nordbank; Andreas Rönnau, Geschäftsführer der Handwerkskammer Hamburg; Matthias Frommann, Leiter des Bezirksamtes Nord; Julia Kähning, Geschäftsführerin der LBK Hamburg GmbH; Dr. Heiner Meyer zu Lösebeck, Geschäftsführer der LBK Hamburg GmbH; Dr. Jörg Weidenhammer, Geschäftsführer der LBK Hamburg GmbH; Dr. Hartwig Mellmann, Ex-LBK-Vorstandssprecher (1981-1997), Dr. Brunhilde Seidel-Kwem, Rhön-Klinikum AG, LBK-Vorstand (1997-2004), Günther Breese, LBK-Vorstand (bis 1997), die LBK-Chefärzte Prof. Wolfgang Teichmann, AK Altona; Prof. Wolfgang Wiegand, Klinikum Nord: Prof. Jörg Ostermeyer, AK St. Georg: Dr. Ann-Kathrin Meyer, AK Wandsbek: Dr. Hermann-Josef Lögering, AK Altona; Prof. Lutz Lachenmeyer, AK Barmbek; PD Dr. Thomas Klöss, AK Harburg; Prof. Ekkehard Hille, AK Eilbek; Prof. Michael Handrock, Klinikum Nord; Prof. Walter Gross-Fengels, AK Harburg; Peter Rehaag, ehemaliger Gesundheitssenator (2001-2004); Werner Gößler, ehemaliger Kaufmännischer Direktor des Klinikum Nord; Werner Koch, Geschäftsführer des Marienkrankenhauses, Karin Schwemin, Vorsitzende der AOK-Geschäftsführung, Hamburg; Axel Dilschmann, IKK-Vorstandsvorsitzender; Günter Ploß, Leiter des VdAK-Hamburg; Dr. Jens Luther, Vorstand der HEK; Dr. Jan-Ove Faust, Med. Geschäftsführer der Krankenhäuser des Kreises Pinneberg; Margret von Borstel, Geschäftsführerin des Bethesda - Allg. Krankenhaus Bergedorf; Michael Hartlage, Geschäftsführer des Krankenhauses Maria Hilf, Torben Freund, Vorstand der Damp Holding GmbH; Dr. Behrend Krüger, Vorsitzerner der Geschäftsführung, Stadtreinigung Hamburg; Probst Karl-Günther Petters, Kirchenkreis Alt-Hamburg; Dr. Rainer Klemt-Nissen, Abteilungsleiter Finanzbehörde; Dr. Wilhelm Pagels, Abteilungsleiter, Planungsstab Senatskanzlei; und viele mehr. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Jens O. Bonnet LBK Hamburg GmbH Pressestelle Tel. 040/1818-84 2008 Tel. 040/1818-84 2046 presse@lbk-hh.de |
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