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Die vergessenen Tsunami-Opfer in Phuket Hamburger Experten helfen Angehörigen Auch wenn neue Themen die Opfer der Tsunami-Katastrophe von Weihnachten 2004 aus der öffentlichen Aufmerksamkeit verdrängt haben, geht die schwere Arbeit der Identifizierungsteams in Phuket/Thailand weiter. Dabei geht es inzwischen nicht mehr um Rettung der Betroffenen sondern darum, den Angehörigen der Getöteten Sicherheit zu geben, dass ihre Familienmitglieder verstorben sind. Caritas International hat im Auftrag des Auswärtigen Amtes ein Team entsandt, um die Mitarbeiter der Identifizierungsteams und anreisende Angehörige medizinisch und seelsorgerisch vor Ort zu unterstützen. Heike Bergmeyer-Szuba, Oberärztin im Institut für Notfallmedizin der LBK Hamburg GmbH und Björn Kranefuß, Pastor der Kirche im Hamburg Airport starteten am 6. August zu ihrer schwierigen Mission nach Thailand. Nach 14 Tagen werden sie durch ein weiteres Team abgelöst. Caritas International will diese Unterstützung fortführen, solange die internationalen Identifizierungsteams vor Ort sind und Angehörige nach Phuket kommen. Weitere Informationen zu den Hamburger Hilfsaktivitäten in Südostasien finden Sie im Internet unter http://www.ruhunu-hamburg-trust.de/ Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Jens O. Bonnet LBK Hamburg GmbH Pressestelle Tel. 040/1818-84 2008 Tel. 040/1818-84 2046 presse@lbk-hh.de |
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