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In der Schmerzambulanz werden chronische Schmerzzustände ambulant behandelt. Dies gilt insbesondere für folgende Krankheitsbilder:
:: Kopfschmerzen (Migräne, Spannungskopfschmerz, Cluster-Kopfschmerz)
:: Chronisch regionales Schmerzsyndrom (M. Sudeck)
:: Gesichtsschmerzen (z.B. Trigeminusneuralgie, atypischer
Gesichtsschmerz)
:: Rückenschmerzen (z.B. Bandscheibenvorfall, HWS-/LWS-Syndrom)
:: Rheumatische Erkrankungen (z.B. Arthrosen, Morbus Bechterew)
:: Fibromyalgie (Weichteilrheumatismus)
:: Nervenschmerzen (Polyneuropathie, Interkostalneuralgie,
Trigeminusneuralgie)
:: Schmerzen bei Tumorerkrankungen
:: Schmerzen bei Osteoporose
:: Stumpf- und Phantomschmerzen
:: Schmerzen bei Gefäßerkrankungen
:: Schmerzen bei Herpes zoster (Gürtelrose)
:: Tinnitus
Folgende Schmerztherapeutische Maßnahmen werden von den gesetzlichen Krankenkassen (Primär- und Ersatzkassen) übernommen:
:: Schmerzmedikationseinstellung, Systematisierung und Optimierung einer
medikamentösen Schmerzbehandlung, u.a. Einstellung auf Opioide (Morphium oder morphiumartige Stoffe in Tabletten- oder Pflasterform)
:: Injektionen und spezielle Blockaden in allen Körperregionen: z.B. Injektionen in Muskeln, Gelenke, Nervenbahnen und -bündel,
:: Infusionstherapie
:: TENS-Therapie (Transkutane Elektrische Nerven Stimulation)
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