Asklepios Harzkliniken GmbH  
  Dr.-Herbert-Nieper-Krankenhaus Goslar  
   
Asklepios | Das Unternehmen | Aktuelles | Klinikstandorte | Zentrale Dienste | Karrierecenter | Medizin / Forschung | Kontakt | Presse |  Impressum |        
Diese Seite Drucken
Über die Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie

 

Die Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie des Dr.-Herbert-Nieper-Krankenhauses in Goslar nimmt für die Versorgung Unfallverletzter und Erkrankter als einzige Fachabteilung im Kreisgebiet eine Schlüsselstellung ein.

Die Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie verfügt über 50 Betten, darunter 2 Betten auf der interdisziplinären Intensivstation; im Jahr 2003 wurden insgesamt 1.745 Patienten stationär und 8.694 Patienten ambulant versorgt, - die durchschnittliche Verweildauer der stationären Patienten lag bei 10,4 Tagen. Die Zahl der operativen Eingriffe lag bei 1.414.

Kleinere und mittelgroße Operationen werden, soweit dies für den Patienten nicht mit zusätzlichen Risiken verbunden ist, künftig zunehmend unter ambulanten Bedingungen erfolgen.
 

Die Klinik besitzt die volle Ausbildungsermächtigung im Schwerpunkt Unfallchirurgie; zusammen mit der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie besteht die Ermächtigung zur Ausbildung zum Facharzt für Chirurgie. Mit der Orthopädischen Fachklinik in Bad Harzburg wird die gemeinsame Ausbildungsermächtigung zum neuen Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie angestrebt.

Die Klinik ist zum § 6-Verfahren der Berufsgenossenschaften zugelassen und nimmt am aktuellen ‚Modellprojekt Handchirurgie’ der BG teil.
    

Startseite
Wir über uns
Patienteninformationen

Aktuelles

Kompetenzen
Fachbereiche und Abteilungen

Anästhesie und Intensivmedizin

Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie

Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie

Gynäkologie - Geburtshilfe

Zentrum Innere Medizin

HNO Abteilung

MKG Chirurgie

Labor

Hygiene

Apotheke

Physiotherapie

Pflegedienst
Aus- und Weiterbildung
Stellenmarkt
Kontakte
So finden Sie uns
Goslar und Umgebung
Asklepios Pressezentrum
Impressum
ärztliches Team:
 

Chefarzt:

Dr. Peterson       

(Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie, Zusatzbezeichnung
Handchirurgie; Sportmedizin, Notfallmedizin und Physikal. Therapie)
  

Oberärzte:

P. Schlicht

Ltd. Oberärztin

(Fachärztin für Chirurgie und Unfallchirurgie, Zuatzbezeichnung  

Sportmedizin; Notfallmedizin. Schwerpunkt: Handchirurgie, ambulante Chirurgie)
   
Dr. Pfannkuche

(Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie Zusatzbezeichnung Sportmedizin. Schwerpunkt: Fußchirurgie, Sonographie)
 
 

Dr. Märtens

(Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie)

 

Dr. Krahnert
(Facharzt für Orthopädie)
  
   


Assistenzärzte:

Dr. Bartels        

Dr. Elahi
Hr. Meyer
Hr. Butz
Hr. Fritz
Hr. Janowski
Hr. Marwitz
    

Sprechstunden


Allgemeine und Privatsprechstunde 

Dienstag 10.00 - 13.00 Uhr
und nach Vereinbarung

Handsprechstunde
Dienstag ab 14.00 Uhr
und nach Vereinbarung

Sportsprechstunde
Donnerstag ab 14.00 Uhr und nach Vereinbarung

Auskünfte und Termine im Sekretariat der Klinik:
Frau Stagge 05321/441321

D-ärztliche Sprechstunde
Montag, Mittwoch und Freitag
10.00 - 12.00 Uhr

Fußsprechstunde
Donnerstag ab 13.00 Uhr

Wundheilungssprechstunde
Donnerstag ab 13.00 Uhr

D-Arztsekretariat und Termine Fußsprechstunde und Wundheilungssprechstunde:
Frau Waheed 05321/441327


Akute Notfälle auf unfallchirurgischem Gebiet werden im Hause selbstverständlich jederzeit behandelt; telefonisch erreichen Sie die Notaufnahme unter 05321/441470.

Wenn Sie eine Überweisung mitbringen, entfällt die Zahlung der Praxisgebühr.

Handelt es sich um einen Arbeits- oder Schulunfall, entfällt die Notwendigkeit von Überweisung und Praxisgebühr ebenfalls.

Sollte kein Notfall vorliegen, erfolgt die Terminvereinbarung über die Sprechstunde; Kassenpatienten benötigen dazu die Überweisung eines niedergelassenen Arztes; sie sind dann von der Praxisgebühr befreit.

Diese entfällt prinzipiell bei Privatpatienten und Jugendlichen unter 20 Jahren.

Leistungsspektrum:


:: Unfallchirurgie

:: Sporttraumatologie

:: Wiederherstellungschirurgie
   :: Handchirurgie
   :: Fußchirurgie
  

:: Septische Extremitäten-
  chirurgie, 
Wundheilungs-
  störungen
         

Ärztliche Weiterbildung:

Die Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie in Goslar besitzt die volle Ermächtigung zur Ausbildung im Schwerpunkt Unfallchirurgie über 3 Jahre nach Maßgabe der z.Z. gültigen Fortbildungsordnung (www.aekn.de).

Die künftige Fachweiterbildung zum Arzt für Orthopädie und Unfallchirurgie wird in Kooperation mit der Klinik für Orthopädie, Chefarzt Dr. Liebau, in Bad Harzburg durch Rotation der Ausbildungsassistenten sichergestellt.

Die Ausbildung zum Facharzt für Chirurgie erfolgt gemeinsam mit der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Chefarzt Dr. Scheele, im Dr.-Herbert-Nieper-Krankenhaus Goslar.

Das Dr.-Herbert-Nieper-Krankenhaus Goslar ist Lehrkrankenhaus der Georg-August-Universität in Göttingen; auch die Abteilung für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie nimmt aktiv an der Studentenausbildung teil.
  
Unfallchirurgie:


Hier umfasst das Spektrum der Versorgung fast sämtliche Verletzungen des Achsskeletts und der Extremitäten, von den Beckenfrakturen über Wirbelsäuleneingriffe im BWS- und LWS-Bereich bis hin zur Fersenbeinfraktur.

In der Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie in Goslar wurden im Jahr 2004 1.864 Patienten stationär und 8.722 Patienten ambulant behandelt. Die Zahl der operativen Eingriffe lag bei 1.510.

Bei der Osteosynthese im Bereich der Röhrenknochen kommen hochmoderne, intramedulläre Nagelsysteme zum Einsatz, die es ermöglichen, den Versorgungs-bereich bis unmittelbar an die Metaphyse auszudehnen. Ergänzend oder alternativ finden winkelstabile Plattensysteme im Sinne einer überbrückenden Osteosynthese Anwendung („Konzept der biologischen Osteosynthese“).

Im Gelenkbereich dominieren als Implantate nach wie vor Schrauben und anatomisch geformte Platten; hier gilt es, bei der Osteosynthese eine millimetergenaue Reposition des Gelenkkörpers zu erzielen. In Einzelfällen kommt bei der Versorgung komplementär die Arthroskopie zum Einsatz.

Bei der Versorgung kindlicher Frakturen steht die konservative Behandlung im Vordergrund; ist die Operation angezeigt, so z.B. bei der Verletzung der Wachstumsfuge, erfolgt die primäre Versorgung. Instabile Schaftfrakturen, z.B. am Unterarm werden in der Regel durch intramedulläre Metallstifte versorgt. So kann der Eingriff häufig im Rahmen der ambulanten Chirurgie erfolgen.

Ein wesentlicher Anteil der unfallchirurgischen Eingriffe gilt der Versorgung hüftgelenksnaher Frakturen; hier werden pro Jahr ca. 100 Teil- und Totalendoprothesen, 60 proximale Femurnägel (Gamma-Nagel der Fa. Howmedica und PFN der Fa. Mathys) und 60 Hüftschrauben (DHS, Fa. Mathys) eingebracht.

Pro Jahr werden in der Klinik ca. 60 Nagelungen bei Frakturen im Bereich der Röhrenknochen (Humerus, Femur und Tibia) vorgenommen - überwiegend ohne Aufbohren der Markhöhle.

Prinzipiell werden alle gebräuchlichen Implantate sowohl in einer Stahl-, als auch in einer Titanversion vorgehalten.

Knöcherne Verletzungen im Bereich der Wirbelsäule werden ja nach Ausmaß der Instabilität auch operativ versorgt. Bei primär vorliegenden, neurologischen Ausfällen erfolgt die operative Stabilisierung gemeinsam mit einem Neurochirurgen oder der Patient wird in ein Haus mit neurochirurgischer Hauptfachabteilung verlegt.

Ein Schwerpunkt der Behandlung gilt der Versorgung osteoporotischer Wirbelfrakturen mittels percutaner Knochenzementinjektion (Vertebro- oder Kyphoplastie). Dies ermöglicht postoperativ die unmittelbare schmerzfreie Mobilisierung der Patientinnen und Patienten. 

Die Zahl der revisionspflichtigen Komplikationen im Bereich der Unfallchirurgie ist vergleichsweise niedrig. Sie liegt, bezogen auf die Gesamtzahl der Eingriffe, bei ca. 2,7 %; - die septischen Komplikationen machen davon knapp die Hälfte aus.

Wiederherstellungschirurgie:

Zu diesem Bereich gehören korrigierende Eingriffe bei erworbenen oder posttraumatischen Fehlstellungen des Knochens sowie bei verzögerter oder ausbleibender knöcherner Heilung. Weichteileingriffe (Nah- und Fernlappenplastiken; Insellappen und freier, mikrochirurgisch angeschlossener Gewebstransfer) werden zur Deckung von Gewebsdefekten durchgeführt oder zur Korrektur funktionell ungünstiger Narben.
   
Sporttraumatologie:


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die Sporttraumatologie bildet einen eigenen Schwerpunkt im Rahmen der Unfallchirurgie: Hier erfolgen die arthroskopische Versorgung von Kniebinnenverletzungen, sowie arthroskopische und konventionelle Eingriffe am Schultergelenk und die Arthroskopie von Ellenbogen-, Hand- und Sprunggelenken.

Weitere Bestandteile des Spektrums sind u.a. die percutane Achillessehnennaht und die Versorgung des Golfer- oder Tennis-ellenbogens.

Die Kniebinnenverletzungen werden mittels diffenzierter Knorpelchirurgie mit Entfernen geschädigter oder gelöster Knorpelpartikel, Anfrischen von Defektzonen („Microfracturing“) oder der Transplantation autologer Knorpel-Knochenzylinder versorgt. Gleichzeitig wird die Beinachse kontrolliert, um die Indikation für eine korrigierende Umstellung zu überprüfen.

Bei der arthroskopischen Versorgung von Meniskusschäden geht es darum, den Meniskus möglichst zu erhalten, - weiß man doch, dass der Verlust des Meniskus die Ausbildung einer Kniegelenksarthose begünstigt. Der Meniskusriss im kapselnahen Bereich wird arthroskopisch refixiert, bei degenerativ geschädigtem Meniskus im nicht durchbluteten Bereich erfolgt eine sparsame Teilresektion.

Bei der Kreuzbandchirurgie wird, je nach individuellem Anspruch, alternativ der Bandersatz mit Kniescheibensehne in der „bone-tendon-bone-Technik“ oder mit der 4fach-gelegten Semitendinosussehne angeboten. Der Eingriff erfolgt arthroskopisch, d.h. ohne Eröffnung des Kniegelenkes. Die Rehabilitation ermöglicht die frühzeitige Vollbelastung der operierten Extremität.

Eingriffe am Schultergelenk
An der Schulter kommen arthoskopische und konventionelle Eingriffe zum Einsatz; zu nennen sind die arthroskopische Bankart-Operation zur Rekonstruktion des Pfannenrandes, die ventrale Kapselkoppelung nach Neer oder die subacromiale Dekompression und Acromioplastik.

Arthroskopien werden darüber hinaus an Ellenbogen-, Hand- und Sprunggelenke durchgeführt, so z.B. zur Entfernung freier Gelenkkörper.

Percutane Achillessehnennaht
Die percutane Achillessehnennaht ist ein modernes Verfahren zur minimal-invasiven Versorgung der Achillessehnenruptur beim Sportler. Dabei wird die Naht der Sehne über Miniinzisionen mit resorbierbarem Nahtmaterial vorgenommen.

Das Verfahren ermöglicht die gipsfreie Nachbehandlung in einem Spezialschuh; dadurch lassen sich perioperative Verklebungen im Gleitlager der Sehne weitgehend vermeiden, das Thromboserisiko wird minimiert.

Tennisellenbogen
Die Epikondylitis humeri radialis, gemeinhin als ‚Tennisellenbogen’ bezeichnet, ist eine chronische Reizung der Unterarmmuskulatur in ihrem Ansatzbereich am Ellenbogen. Wenn hier das Spektrum konservativer Maßnahmen vollständig ausgereizt ist, bleibt die Option eines operativen Vorgehens. In der Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie in Goslar wird das Operationsverfahren nach Wilhelm und Hohmann favorisiert mit Durchtrennung der Schmerzfasern am Epikondylus und Einkerben der Muskelfaszie, - so lassen sich in 90 % aller Fälle gute Ergebnisse erzielen.

Zusammen mit den Krankengymnasten des Hauses oder mit niedergelassenen Physiotherapeuten werden Patientinnen und Patienten bei Überlastungsschäden oder nach der Versorgung von Sportverletzungen bis zur Wiederaufnahme ihres Sports begleitet.

Modellprojekt Handchirurgie:

Der Landesverband Nordwestdeutschland der gewerblichen Berufsgenossenschaften beabsichtigt, durch das Modellprojekt „Neukonzeption handchirurgischer Versorgung“ die Qualität der Versorgung im Bereich der Handchirurgie zu verbessern (Rundschreiben D 02/2002 vom 26.02.2002).

Die Teilnahme an diesem Projekt ist an hohe fachliche und apparative Voraussetzungen gebunden, die von der Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie in Goslar sämtlich erfüllt werden.
  
Handchirurgie:


Hier erfolgt die sachkundige Versorgung und Nachbehandlung von Handverletzungen und Erkrankungen der Hand. Des Weiteren wird die operative Versorgung von Missbildungen oder posttraumatischen Funktionsstörungen angeboten.

Handverletzungen
Die Hand des Menschen ist in ihrer Funktionalität und Komplexität einzigartig. Handverletzungen können je nach Schwere Sehnen, Nerven, Gefäße und den Knochen betreffen. Für die Versorgung dieser Verletzungen ist eine besondere Sorgfalt und Erfahrung notwendig, - auch die Nachbehandlung ist in vielen Fällen sehr anspruchsvoll, so dass hier die enge Abstimmung zwischen dem Physio- oder Ergotherapeuten und dem Handchirurgen erforderlich wird.

Erkrankungen der Hand
Erkrankungen der Hand können uns bei der Arbeit und Freizeit erhebliche Beschwerden bereiten, so z.B. beim Vorliegen eines Karpaltunnelsyndroms, bei der Dupuytren-Kontraktur, beim Vorliegen eines Ganglions oder beim Verschleiß im Daumensattelgelenk (Rhizarthrose).

Hier ist die fachkundige Beratung, und falls erforderlich, eine entsprechende operative Versorgung erforderlich, um die Gebrauchsfähigkeit der Hand zu erhalten oder wiederzugewinnen.

Missbildungen
Missbildungen oder posttraumatische Funktionsstörungen können die Funktionstüchtigkeit der Hand deutlich beeinträchtigen; „einfache“ Missbildungen wie Duplikaturen oder Syndaktilien können in der Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie in Goslar mit gutem Erfolg operativ korrigiert werden.

Auch posttraumatische Funktionsstörungen durch ungünstige Narbenzüge oder Gelenkeinsteifungen können in vielen Fällen durch sachkundige Therapie einer Besserung zugeführt werden.

Die Eingriffe im Bereich der Handchirurgie werden, je nach Erfordernis, unter Sicht des unbewehrten Auges, unter Lupenvergrößerung oder unter dem Operationsmikroskop durchgeführt.
   

Fußchirurgie:


Die Fußchirurgie entwickelt sich zu einem eigenständigen Schwerpunkt.

In der gesonderten Sprechstunde erfolgt die Beratung von Patienten mit Problemen im Vorfußbereich: Hier kommt es im Alter häufig zur Ausbildung eines Spreizfußes. Daraus resultiert ein Abweichen der Großzehe nach außen („Hallux valgus“) mit zunehmenden, belastungsabhängigen Beschwerden. Im frühen Stadium kann ohne Operation eine Linderung erzielt werden; bei fortgeschrittenen Veränderungen ist jedoch oftmals die Operation erforderlich, um die normale Belastbarkeit im Vorfußbereich wiederherzustellen.

Die Art des operativen Vorgehens wird im Einzelfall bestimmt durch das Ausmaß der Fehlstellung, durch den begleitenden Gelenkverschleiß und die persönlichen Erwartungen des Patienten.

Auch sekundäre Fehlstellungen im Bereich der zweiten bis fünften Zehe mit einem Verlust der aktiven Zehensteckung („Hammerzehe“) können zu Beschwerden führen, insbesondere wenn sich über dem Mittelgelenk eine Druckstelle ausbildet. Hier kann häufig durch einen begrenzten, chirurgischen Eingriff Abhilfe geschaffen werden.

Fußchirurgische Eingriffe können prinzipiell ambulant oder im Rahmen eines kurzen, stationären Aufenthaltes erfolgen, - hier sollten Sie sich von Ihrem Hausarzt oder vom Operateur beraten lassen.

Septische Extremitätenchirurgie:


Im Rahmen der Septischen Extremitätenchirurgie erfolgt die interdisziplinäre Betreuung von Patienten mit diabetischem Fußsyndrom oder Problemwunden auf der Grundlage arterieller oder venöser Durchblutungsstörungen in enger Zusammenarbeit mit den Gefäßchirurgen und Internisten des Hauses; eine gesonderte Sprechstunde wird angeboten.

Eine weitere Sprechstunde wird angeboten für Patienten mit Problemwunden; da chronische Wundheilungsstörungen häufig multifaktoriell sind, wird hier die enge Zusammenarbeit mit den Fachkollegen aus dem Bereich der Inneren Medizin und der Gefäßchirurgie gepflegt, um umfassend behandeln zu können.