Asklepios Harzkliniken GmbH  
  Dr.-Herbert-Nieper-Krankenhaus Goslar  
   
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Ambulantes Operieren:

 

Liebe Patientin, lieber Patient,

 

Sie haben sich zu einem ambulanten Eingriff in unserem Haus entschlossen. Aus diesem Grund haben wir für Sie ausführliche Informationen zusammengestellt, die Ihnen helfen soll, sich auf die geplante Operation vorzubereiten.

 

Unter einem ambulanten Eingriff verstehen wir operative Behandlungen, die nur mit einem kurzen Aufenthalt im Krankenhaus verbunden sind.

 

Ambulante operiert wird  in den Fachrichtungen Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie und Hals-Nasen-Ohrenheilkunde durchgeführt.

 

Ambulante Operationen und Anästhesien führen in den Asklepios Harzkliniken qualifizierte Fachärzte und fachspezifisch geschultes Personal unter Anwendung eines hohen Qualitätsstandards durch.

 

Moderne Operationssäle und Narkosegeräte sowie -bei Bedarf- das Krankenhaus mit dem gesamten Spektrum der apparativen und intensivmedizinischen Betreuung stehen für Sie bereit.

 

Unser Konzept verbindet die Vorteile einer ambulant durchgeführten Operation -schnelle unbürokratische Abwicklung, kurzer Krankenhausaufenthalt ohne Übernachtung-  mit der Sicherheit einer stationären Behandlung, die durch räumliche, apparative und personelle Vorhaltungen unseres Krankenhauses gegeben ist.

 

Wir wünschen Ihnen in unserem Haus einen angenehmen Aufenthalt, alles Gute und baldige Genesung!
     

Kontakt:

Zur Planung eines ambulanten Eingriffs rufen Sie bitte im Sekretariat der entsprechenden Abteilung an.

Das Sekretariat wird Ihnen einen Termin zur Voruntersuchung mitteilen. Bei der Vor­untersuchung werden Sie bei Bedarf von einem Anästhesisten über die eventuell erforderliche Narkose aufgeklärt.

 

Zur Sprechstunde sind mitzubringen:

·        die Krankenversicherungskarte

·        die evtl. von Ihrem Hausarzt erhobenen Untersuchungsbefunde

·         sowie -bei  relevanten Begleiterkrankungen- vorhandene Befunde von Ihrem Hausarzt

·         Überweisung

 

Wenn vorhanden bitte zur Voruntersuchung mitbringen:

·        Röntgenaufnahmen

·        Laborwerte (Aktuelle Blutwerte / Blutbild und Gerinnung)

·        Untersuchungsbefunde von Herz  und Lunge

·        Liste der regelmäßig eingenommenen Medikamente 

 

Legen Sie Wert auf privatärztliche Behandlung, geben Sie dieses bitte einfach an. Die Sekretärin gibt Ihnen gerne einen Termin zur Vorstellung beim jeweiligen Chefarzt und weitere Informationen über den Abrechnungsmodus.

Die Sprechstunde des Chefarztes können auch gesetzlich versicherte Patienten nutzen. Sie benötigen dazu einen Überweisungsschein von einem Facharzt.

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Impressum
Morgens operieren wir Sie, abends sind Sie wieder zu Hause:
























Operation zu angenehmer Zeit

Wer möchte nicht nach der Operation wieder zu Hause im eigenen Bett schlafen?

Ihnen möchten wir eine Möglichkeit anbieten, für die sich immer mehr Patienten entscheiden. Erholen Sie sich nach der Operation zu Hause, in Ihrer gewohnten Umgebung.

 

 

Moderne Behandlungsmethoden ermöglichen diesen Fortschritt

Die moderne Medizin, neue Operationstechniken, die sogenannten minimal-invasiven Eingriffe ermöglichen es, die Krankenhausaufenthalte zu Gunsten der Patienten zu verkürzen. Die schonenden Narkosetechniken belasten den menschlichen Körper nicht mehr so wie früher. Schon in naher Zukunft wird ein Großteil aller Operationen ambulant vorgenommen werden können.

 

Wer sich in den Asklepios Harzkliniken ambulant operieren lässt, verbringt schon die erste Nacht wieder zu Hause. Ihre eigenen vier Wände sind für Sie ein angenehmes Umfeld für Ihre Genesung. Sie müssen auf nichts verzichten und Ihnen steht ihr häusliches Umfeld zur Verfügung. Lassen Sie sich zu Hause von Ihren Angehörigen verwöhnen, schlafen Sie wann sie möchten und genießen Sie die Ruhe Ihrer privaten Umgebung.

 

 

Sie können gemeinsam mit dem Arzt ent-scheiden

Lässt Ihr Gesundheitszustand die ambulante Operation zu, steht Ihnen ein Team von erfahrenen Fachärzten für den ambulanten Eingriff zur Verfügung.

 

Ambulante Operationen und Anästhesien werden in den Asklepios Harzkliniken durch qualifizierte Fachärzte und durch fachspezifisch geschultes Pflegepersonal unter Anwendung eines hohen Qualitätsstandards durchgeführt. Dann können Sie einen Termin auswählen, der Ihnen angenehm ist.

 

Grundsätzlich operieren wir Sie vormittags, damit Sie den verbleibenden Tag für eine ausreichenden Erholungsphase  nutzen können.

 

 

Qualität und Sicherheit haben Priorität

Wir führen nur ambulante Operationen durch, die Sie keinen zusätzlichen Gefahren aussetzen. Sie erhalten eine medizinisch sichere Versorgung auf höchstem Niveau. Die Entscheidung für die Operation trifft der Facharzt gemeinsam mit Ihnen. In unserem ambulanten OP-Zentrum entsprechen die  hygienischen und technischen Standards den gesetzlich Forderungen sowie den neusten Qualitätsstandards . Moderne Operationssäle und Narkosegeräte sowie - bei Bedarf - das Krankenhaus mit dem gesamten Spektrum der apparativen und intensiv-medizinischen Betreuung stehen für Sie bereit.

Sie werden vor und nach der Operation umfassend betreut. Die erforderlichen Untersuchungen werden mit größter Sorgfalt durchgeführt.

 

Wenn Ihre Versorgung zu Hause nicht ausreichend stattfinden kann, können Sie sich gerne über Möglichkeiten von uns beraten lassen.
   

Erfahrungsberichte:


:: Erfahrungsbericht 1

:: Erfahrungsbericht 2
  

Narkose:






















Kleiner Eingriff und schonende Narkose

Die Operationsmethoden werden immer sicherer, die Instrumente immer feiner und die Narkose immer schonender, dadurch können zahlreiche Operationen ambulant durchgeführt werden.

 

 

Narkose und Betäubung

Es gibt Narkosen, die Schmerzempfinden und Bewusstsein ausschalten. Es können aber auch lokale oder regionale Anästhesien durchgeführt werden, bei denen nur das Operationsgebiet betäubt wird. Diese Methoden werden bei ambulanten sowie auch bei stationären Eingriffen durchgeführt. Die modernen Narkosen werden jedoch immer schonender und erreichen eine gezieltere Schmerzfreiheit. Das Aufwachen geht heute viel schneller als noch vor einigen Jahren. Dadurch kann die Aufenthaltszeit im Krankenhaus deutlich verkürzt werden und der Patient kann schon nach wenigen Stunden wieder nach Hause entlassen werden.

 

Wer führt die Betäubung durch?

Bei kleineren ambulanten Eingriffen erfolgt diese Maßnahme meist in lokaler Betäubung (Lokalanästhesie) durch den Operateur.

 

Finden größere Eingriffe statt, ist für die gesamte Dauer der Operation ein Narkosearzt (Anästhesist) bei dem Patienten. Dieser Arzt gibt dem Patienten z.B. eine Vollnarkose damit er keine Schmerzen spürt und von der ganzen Operation nichts merkt. Dabei werden die lebenswichtigen Funktionen wie Blutdruck und Puls kontinuierlich überwacht, ebenso wird die Tiefe der Narkose kontrolliert.

 

Wie erfolgt die Narkose?

Lokale oder regionale Anästhesie?

Diese Art der Betäubung ist für einen Großteil der Operationen völlig ausreichend. Es besteht die Möglichkeit, die Schmerzempfindung entweder nur im Wundbereich -Lokalanästhesie-, oder in einer ganzen Körperregion -Regionalanästhesie- auszuschalten. Unterschiedliche Verfahren stehen zur Verfügung. Dabei bleibt der Patient wach.

 

Bei einer Lokalanästhesie wird vom Operateur ein Betäubungsmittel (Lokalanästetikum) mit einer kleinen Kanüle unter die Haut oder direkt in das Gewebe gespritzt. Dieses geschieht eher bei kleineren Eingriffen, wie z.B. der Entfernung einer Warze.

 

Bei einer Regionalanästhesie wird das Anästhetikum in das Nervengeflecht z.B. eines Armes gespritzt (Plexusanästhesie). Dadurch wird der gesamte Arm bis in die Finger betäubt.

 

Es besteht sogar die Möglichkeit, den gesamten Unterkörper zu betäuben. Die Schmerzleitung wird unterbrochen, indem ein Anästhetikum in die Nähe des Rückenmarks gespritzt wird. Der Patient kann im Oberkörper dabei noch alles spüren, er ist wach.

 

Bei einer Vollnarkose werden Schmerzempfinden und Bewusstsein des Patienten völlig ausgeschaltet. Die dazu erforderlichen verschiedenen Medikamente können direkt in die Vene gespritzt, oder über eine Maske eingeatmet werden.

 

Während der Narkose werden die Patienten über einen Beatmungsschlauch in der Luftröhre beatmet, weil sie durch die medikamentös erzeugte komplette Muskelentspannung nicht selbst atmen können. Der Beatmungsschlauch wird vom Narkosearzt vorsichtig in die Luftröhre eingeführt während der Patient schon schläft. Es besteht auch die Möglichkeit, eine Maske einzusetzen, die am Kehlkopf anliegt. Immer wenn Patienten bei einer Vollnarkose künstlich beatmet sind, werden ihre lebenswichtigen Funktionen kontinuierlich vom Narkosearzt überwacht.