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Die Station 11. 1 verfügt über vierzehn Plätze zur vollstationären Behandlung substituierter Drogenabhängiger. Die Station befindet sich im 1. Obergeschoss des Gebäudes Tonkuhlenweg. Das Behandlungsangebot richtet sich an drogenabhängige Frauen und Männer, die sich in Substitutionsbehandlung befinden und zusätzlich psychisch erkrankt sind. Voraussetzungen sind:
- gute Deutschkenntnisse
- geklärte Rechtslage
- soziale Basisversorgung (Wohnung u.a.) muss vorhanden sein
Angewendete Therapieverfahren:
- Psychotherapeutische Einzeltherapien
- Traumabehandlungen mit EMDR
- Ressourcenorientierte Therapie
- Psychoedukation
- Fertigkeitentraining (Skill-Training)
- Sozio- und milieutherapeutische Unterstützung
- Imaginative Verfahren
- Körpertherapeutische Verfahren (Massagen, Bäder, etc.)
- Entspannungstechniken
- Akupunktur
- Aromatherapie
- Sport
Wir bieten eine individuelle Behandlung der Suchterkrankung und der psychischen Störungen, die sich neben der Suchterkrankung finden, an:
- Optimierung der Substitutionsbehandlung (Ein- und Umstellung auf ein anderes Substitut)
- Beikonsumentgiftung bei vorhandener Substitution - bei hohem Nebenkonsum muss zuvor eine Behandlung auf einer Entgiftungsstation erfolgen
- Verbesserung sozialer Kompetenzen
- Self-Management - Erlernen von Fertigkeiten zum besseren Umgang mit sich selbst
- Perspektivenklärung (Überleitung in ambulante Therapie, Aktivierung des sozialen Netzes am Wohnort)
- Behandlung von psychiatrischen Zusatzerkrankungen (Anpassungsstörungen, posttraumatische Belastungsstörungen, Depressionen, Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen)
- Behandlung somatischer Begleiterkrankungen wie Indikationsstellung und Einleitung einer Interferontherapie
- Substitutionsbeendigung - bei niedriger Dosierung und langer Zeit ohne Beikonsum
Kontakt - Für die Aufnahmeplanung: Telefon 0551 / 402 - 1888 Telefax 0551 / 402 - 1889 Bei Nachfragen: Chefärztin Fr. Dr. Christel Lüdecke Telefon 0551 / 402 - 0 E-Mail: c.luedecke(at)asklepios.com
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