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Asklepios - Globale Indikationen |
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| Hirntumore - Seite 2 |
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| Wie diagnostiziert der Arzt einen Hirntumor? |
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Besteht aufgrund der Krankengeschichte und der neurologischen Untersuchung der Verdacht auf einen Hirntumor, bringen Computertomographie und Kernspintomographie meist eindeutige Ergebnisse. Zur Abgrenzung gegenüber anderen Ursachen wird auch eine Untersuchung der Hirnströme, die so genannte Elektroenzephalographie (EEG), durchgeführt. Zur endgültigen Diagnose wird fast immer eine Gewebeprobe aus dem Tumor untersucht, da viele Hirntumore mit der Computer- oder Kernspintomographie alleine nicht zu unterscheiden sind.
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 Computertomographie (CT)
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| Wie werden Hirntumore behandelt? |
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Die Behandlung richtet sich im Einzelfall nach der Art des Hirntumors und seiner Lage im Gehirn. Grundsätzlich stehen drei Möglichkeiten zur Verfügung:
- Operation: Alle Hirntumore, die gut zugänglich sind, sollten operativ entfernt werden. Allerdings müssen die Vorteile gegenüber den Nachteilen abgewogen werden. Dies gilt insbesondere für mögliche neurologische Probleme, die nach einer Operation auftreten können, z.B. Sprachschwierigkeiten, Gedächtnisstörungen, Lähmungserscheinungen, Gangunsicherheit.
- Bestrahlung: Einen großen Stellenwert hat die Strahlentherapie, die nach einer Operation oder auch alleine angewandt wird. Sie erfolgt entweder von außen oder über Strahlungsquellen, die direkt an die Stelle des Tumors eingebracht werden.
- Chemotherapie: Sie wird häufig mit einer Bestrahlung kombiniert. Zellgifte werden über die Vene oder direkt in die Nervenwasser gefüllten Hohlräume des Gehirns eingebracht.
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| Was Sie tun können |
Suchen Sie möglichst bald einen Neurologen auf, wenn Sie erstmals nach dem 20. Lebensjahr einen epileptischen Krampfanfall erleiden. |
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