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In unserer Klinik verfügen wir über ein hochmodernes MRT-Gerät (Philips Intera Archiva, 1,5 Tesla Hochleistungsgradient) mit dem wir hochauflösende, 3-dimensionale Bilder vom Inneren des Körpers erstellen können.
Die Magnetresonanztomographie - auch Kernspintomographie genannt - arbeitet ausschließlich mit Magnetfeldern und Radiofrequenzimpulsen und kommt völlig ohne Strahlenbelastung aus. Es entsteht keine schädigende Wirkung.
Einige traditionelle Verfahren der Röntgendiagnostik können bereits ganz oder teilweise durch diese moderne Technik ersetzt werden, die für die Patienten schmerzfrei und deutlich risikoärmer ist - wie z.B. die Darstellung von Gefäßen.
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Bei der Untersuchung liegt der Patient meist teilweise in der klimatisierten und beleuchteten Röhre des Magnetresonanztomographen. Die Untersuchung dauert in der Regel 15-30 Minuten. Mittels einer Sprachvorrichtung, einer Klingel und eines Spiegelsystems bleiben wir mit dem Patienten kontinuierlich in Kontakt. Die elektromagnetischen Schaltvorgänge verursachen während der Messung unterschiedliche laute Klopfgeräusche, dafür bieten wir einen Gehörschutz und Musik an - CDs können auch gerne vom Patienten mitgebracht werden. Wichtig während des ganzen Vorganges ist eine möglichst ruhige Lage des Patienten, da die Bildgebung sehr bewegungsempfindlich ist. Metallene Gegenstände (z.B. Schmuck) dürfen bei der Magnetresonanztherapie nicht getragen werden, da sie einen unerwünschten Magnetstrom hervorrufen würden, andererseits an den Magneten gezogen werden können - Magnet- oder Speicherkarten können gelöscht werden. Über Implantate im Körper muss der untersuchende Arzt genauestens unterrichtet werden.Vor jeder Untersuchung findet ein ausführliches Informations- und Aufklärungsgespräch statt, in dem den Patienten alles im Einzelnen erklärt wird und die Gelegenheit besteht, noch offene Fragen zu besprechen.Mit der Magnetresonanztomographie können wir ein breites Untersuchungsspektrum anbieten, das alle Körperregionen umfasst und sowohl in der Präventiv- und Akutmedizin als auch in der Nachsorge eingesetzt wird. Darüber hinaus lassen sich auch Funktionen oder Bewegungsabläufe bestimmter Organe mit Hilfe der MRT überprüfen. Als besondere Schwerpunkte bietet unsere Abteilung u.a.:
:: Die Darstellung des Kopfes, des Gehirns und der Wirbelsäule z.B. eine besonders frühzeitige Schlaganfalldiagnostik oder der Nachweis von entzündlichen Veränderungen im Gehirn.
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Charkteristische Veränderungen des Gehirns und des Rückenmarks im Rahmen einer Multiplen Sklerose |
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Augenmuskelverdickung bei einer endokrinen Orbitopathie |
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Unauffällige Hirnbasisarterien und venöse Blutleiter in der dreidimensionalen Darstellung. Venöse Phasenkontrast Angiographie (PCA) und arterielle Time-of-flight Angiographie (TOF-Angio). |
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:: Die Untersuchung von Gefäßen z.B. 3-dimensionale Darstellung der Hals-Schlagader oder der Becken/Bein-Arterien.
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Nachweis einer hochgradigen Gefäßverengung/Stenose der rechten Hals-Schlagader in der MRT. |

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Präoperative Untersuchung eines Patienten mit fortgeschrittener arterieller Verschlusserkrankung mit Nachweis einer hochgradigen Stenose in der mittleren Oberschenkelarterie rechts durch MRT. |
Die hohe Qualität der Gefäßdarstellung in der Magnetresonanztomographie ermöglicht eine sehr genaue Planung der weiteren Behandlung - z.B. eine Gefäßintervention unserer Röntgenärzte (siehe vorangestellte Bilder).Falls ein operativer Eingriff notwendig ist, erhält die Gefäßchirurgie unserer Klinik in den meisten Fällen alle erforderlichen Bild-Informationen bereits aus dieser Magnetresonanztomographie.Dadurch kann in der Regel auf die konventionelle, deutlich risikoreichere Gefäßuntersuchung verzichtet werden. :: Gelenkdiagnostik; Untersuchung des Herzens; MR Mammographie; Gallengangsdarstellung in der MRT; MRT des Bauchraumes und der Wirbelsäule lesen Sie weiter auf der nächsten Seite |
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