Asklepios Klinik  
  Barmbek
   
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Labors für klinische Neurophysiologie

EEG-Labor

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Hier werden die Hirnströme eines Patienten gemessen und digital aufgezeichnet - ein Verfahren, das im Fachausdruck Elektroenzephalographie (EEG) heißt. Dies erfolgt parallel mit einer Videoaufzeichnung, um im Falle einer klinischer Veränderungen (z.B. Bewusstseinsstörung), diese mit dem gleichzeitig laufenden EEG korrelieren zu können. Des Weiteren steht ein netzfähiges mobiles EEG-Gerät zum Einsatz auf den Intensivstationen zur Verfügung.


Die Neurologie arbeitet eng mit den Inneren Kliniken der Asklepios Klinik Barmbek zusammen. So kann die Neurologie auch das Schlaflabor der Abteilung für Pneumologie (Prof. Becker) nutzen, um Patienten mit verschiedenen, schlafgebundenen neurologischen Störungen zu untersuchen. Dazu zählen zum Beispiel nächtliche epileptische Anfälle, das so genannte Schlafapnoe-Syndrom, die Schlaflosigkeit (Insomnie) oder in bestimmten Fällen das Restless leg-Syndrom, 

EMG - Labor

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::  Elektromyographie (EMG):
    Mit diesem Verfahren werden mittels einer sehr dünnen in den Muskel einge-    stochenen Myographienadel normale und pathologisch veränderte Muskel-    aktionspotentiale registriert und ausgewertet. Somit können Hinweise für Muskel-    erkrankungen (Myopathien) und periphere Nervenerkrankungen (Neuropathien)     verschiedener Ursache gefunden werden. Außerdem kann das Verfahren zur     Beurteilung von Dystonien und Muskelaktivität sowie zur gezielten Injektion von     Botulinumtoxin eingesetzt werden.:: Neurographie:    Hierunter versteht man die elektrische Reizung von Nerven und Registrierung    der fortgeleiteten elektrischen Potentiale. Die Methode gibt Aufschluß über die Art    der Nervenschädigung (axonal oder demyelinisierend) und deren Ausmaß, sowie   die Funktion der neuromuskulären Endplatte (Serienstimulation).

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Labor für Evozierte Potentiale

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           Abbildung: SEP

:: Evozierte Potentiale (SEP, AEP, VEP): Diese Untersuchungen geben  Auskunft über die Intaktheit der sensiblen Leitungsbahnen, der Hör- und Sehbahn

:: Transkranielle Magnetstimulation: Hier wird die Funktion der motorischen Bahnen in ihrer gesamten Länge geprüft

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               Abbildung: VEP
 
Kontakt
Chefarzt

Prof. Dr. Peter Paul Urban, M.A.
Rübenkamp 220
22291 Hamburg
EMail: p.urban@asklepios.com
Sekretariat: Frau Martens
Telefon: 040 1818 82 3841
Telefax: 040 1818 82 3849
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Vertreter

OA Dr. Carsten Pohlmann
Telefon: 040 1818 82 3841
Telefax: 040 1818 82 3849
EMail:c.pohlmann@asklepios.com
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Station 3B
Tel: 040 1818 82 8311
IMC D/E  (Stroke Unit)
Tel:040 1818 82 9631
Intensiv B
Tel: 040 1818 82 9420

Abteilungsleitung Pflege
Frau Renate Korth
Telefon: 040 1818 82 4813
Telefax: 040 1818 82 4819
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