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Asklepios |
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Stadtklinik Bad Tölz |
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Die Abteilung wird von Herrn Chefarzt Dr. med. Peter Daffner geleitet und verfügt über 36 Betten.
In der nach modernsten Gesichtspunkten ausgestatteten Abteilung werden nahezu alle Eingriffe der onkologischen und der rekonstruktiven Urologie, als auch der endoskopischen radiolgoischen Urologie durchgeführt. Somit gehört die radiologische sowie endoskopische Diagnostik und Therapie des gesamten harnableitenden Systems zum Routineprogramm des Teams aus Oberärzten und Assistenzärzten rund um Herrn Dr. med. Peter Daffner. Ebenso zählen Ultraschalluntersuchungen und Biopsien zum Leistungsangebot der urologischen Fachabteilung.
Grundsätzlich gilt, dass sowohl die gutartigen als auch die bösartigen Erkrankungen der Geschlechtsorgane selbstverständlich in allen, dem neuesten Stand entsprechenden, diagnostischen und therapeutischen Variationen behandelt werden. |
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Dr. med. Peter Daffner Facharzt für Urologie |
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:: Operative Prostatabehandlung :: Diagnostik und Behandlung des Blasentumors :: Steinbehandlung von Nieren- und Harnleitersteinen :: Urologie der Frau :: Ambulante Operationen
Operative Prostatabehandlung Die operative Prostatabehandlung sowohl der gutartigen als auch bösartigen Erkrankungen stellt einen wesentlichen Schwerpunkt der Abteilung dar. Insbesondere die operative Behandlung des Prostatakarzinoms wird nach neuesten Erkenntnissen und technischen Möglichkeiten operiert. Dabei spielt die potenzerhaltende radikale Prostatektomie eine besondere Rolle.
Diagnostik und Behandlung des Blasentumors Die Diagnostik und Behandlung des Blasentumors wird ebenfalls nach den besten Erkenntnissen und technischen Möglichkeiten durchgeführt. Bei der Diagnostik verfügt die Abteilung über die Ausstattung der Photodynamischen Diagnostik (PDD). Neben allen herkömmlichen Operationen (offen und endoskopisch) wird auch der Blasenersatz mit Ileum-Neoblase durchgeführt.
Steinbehandlung von Nieren- und Harnleitersteinen Einen weiteren Schwerpunkt stellt die Steinbehandlung von Nieren- und Harnleitersteinen dar.
Von Nierensteinen sind ca. 2 - 6% der Bevölkerung betroffen. Die Therapiewahl hängt von Größe, Anzahl und Lage der Steine ab.
Die Abteilung verfügt über einen Stosswellentherapieapparat (ESWL-Extracorporale StoßWellenLithotripsie) mit dem hocheffektiv Steine ohne Operation zertrümmert werden können. Dieser Apparat kann in 90% der Nierensteinfälle angewandt werden. Dabei bekommt der Patient ein feuchtes Kissen an die betroffene Seite gelegt. Danach werden unter der Gabe von leichten Schmerzmitteln, ohne Narkose, Stosswellen kontrolliert auf den Nierenstein gerichtet. Bei Erfolg löst sich der Stein in seine Bestandteile auf, die dann mit dem Urin ausgeschieden werden.
Mit der percutanen Litholapaxie und der transureteralen Steinentfernung schließt sich die gesamte Palette der möglichen und minimal invasiven Steinbehandlung. Somit bietet die Abteilung alle Voraussetzungen, um als ein komplettes "Steinzentrum" bezeichnet zu werden.
:: Flyer "Lieber gesund als steinreich"
"Urologie der Frau" In der urologischen Abteilung wurden alle diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten geschaffen, um sich dem Schwerpunktthema Blasenschwäche bzw. Inkontinenz der Frau zu widmen. Ein nach neuesten technischen Gesichtspunkten ausgestatteter urodynamischer Messplatz ermöglicht die ambulante als auch stationäre Diagnostik der weiblichen, aber auch der männlichen Inkontinenz.
Nach fachärztlicher Zuweisung kann ambulant die gesamte Abklärung der Inkontinenz der Frau durchgeführt werden. Erfolgreich wird seit längerem die wenig invasive Operation in TVT-Technik (tension free vaginal tape) durchgeführt. Auch die erweiterte Obturatorius TVT-O-Technik gehört zum Routineprogramm.
Neben diesen neuen Methoden werden die gängigen operativen und konservativen Therapiemöglichkeiten der weiblichen Inkontinenz angeboten.
Ambulante Operationen Sorgfältige Operationstechniken und moderne Anästhesieverfahren gestatten es heute, viele Eingriffe ambulant durchzuführen, die bis vor wenigen Jahren noch mehrtägige stationäre Krankenhausaufenthalte erfordert hätten.
Nach entsprechender Diagnosestellung und Abklärung des sozialen Umfeldes des Patienten (Bezugsperson nach der Operation) wird in unserer urologischen Abteilung eine Vielzahl von ambulanten Operationen durchgeführt.
Die häufigsten Eingriffe sind: :: kleinere Eingriffe am äußeren Genitale der Frau (Karunkelabtragung, Harnröhrenschlitzung) :: kleinere Eingriffe am äußeren Genitale beim Mann (Nebenhodenentfernung, Hydrozelen-Operation, Varikozelen-Operation) :: Diagnostische Urethrozystoskopie (Spiegelung der Harnblase) :: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene (Harnleiterschiene) :: Operative Phimose- (Vorhautverengung-) behandlung :: Wechsel und Entfernung eines suprapubischen (über die Bauchdecke eingebrachten) Blasenkatheter :: Biopsie (Gewebeprobenentnahme) der Prostata :: Zystostomie (Harnblasenkatheter) |
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Dr. med. Claus Eisenreich Facharzt für Urologie
Dr. med. Robert Spranger Facharzt für Urologie |
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Sekretariat: Andrea Unterlindner
Telefon: 0 80 41 / 5 07 - 12 61
Telefax: 0 80 41 / 5 07 - 12 68
E-Mail: a.unterlindner@asklepios.com |
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Anzahl der Operationen: ca. 1.200
Davon stationäre Operationen: ca. 950
Davon ambulante Operationen: ca. 250
Anzahl der Operationssäle: 6 |
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