Asklepios Kliniken GmbH  
  Asklepios Tumor Centrum - ATC  
   
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  Lebenslauf  

Beruflicher Werdegang

 1971 Abitur
 1971 Grundwehrdienst
 1971-1978 Studium der Humanmedizin Justus-Liebig-Universität, Gießen
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Über uns
 1978 Medizinisches Staatsexamen Justus-Liebig-Universität Gießen
 1978 Approbation
 1978-1980 Zentrum für Pathologie, Justus-Liebig-Universität Gießen
 1980 Promotion an der Justus-Liebig-Universität Gießen
 1980 -1982 DFG-Ausbildungsstipendiat bei Professor Dr. Charles HeidelbergerAbteilung
   Basic Research am LAC/USC Cancer Center, Los Angeles/USA
 1982 -1987 Zentrum für ChirurgieJustus-Liebig-Universität GießenAbteilungen für Allgemein-
   und Thoraxchirurgie, sowie Traumatologie
 1987- 12/01 Abteilung für Allgemein- und VisceralchirurgieUniversitätsklinikum Ulm
   (Direktor: Prof. Dr. H.G. Beger)
 1989 Anerkennung Schwerpunkt Chirurgie
 1991-12/01 Oberarzt Abteilung für Allgemein- und Visceralchirurgie,
   Universitätsklinikum Ulm
 1994 Habilitation an der Universität Ulm
 1994 Venia Legendi
 1995 Anerkennung Schwerpunkt Visceralchirurgie
 1996-2000 Geschäftsführender Vorstand des Tumorzentrums Ulm
 1998-12/01 Geschäftsführender Oberarzt der Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie,
   Universitätsklinikum Ulm
 1999-12/01 Leitender Oberarzt und stellvertretender Ärztlicher Direktorder Abteilung
   Allgemein- und Visceralchirurgie, Universitätsklinikum Ulm
 1999-12/01 Geschäftsführender Oberarzt und Vorstandsmitglieder Chirurgischen
   Universitätsklinik Ulm
 seit 2002 Chefarztder Abteilung Chirurgie II, Onkologische und spezielle Visceralchirurgie
   Asklepios Paulinen Klinik, Wiesbaden

Besondere Leistungen

1. Wissenschaftlich:
    1.1 Überlebensverlängerung und Erhöhung der Heilungschancen von Patienten mit Kolon-
         und Rektumkarzinomen sowie Pankreaskarzinomen durch Kombination von Chirurgie
         und Chemo-/Strahlentherapie.
    1.2 Erzielen der Operabilität und damit Heilunsaussicht bei zunächst inoperablen Patienten
          durch vorausgehende Chemotherapie, z.B. bei Lebermetastasen. Einer der ersten
          Deutschen Chirurgen, der von dieser Möglichkeit berichtet hat.
    1.3 Verbesserung des Chemotherapieansprechens und Überlebens durch
          Therapieindividualisierung mit Gensonden- und Zellkulturtests. Erster Deutscher Chirurg,
          der über diese Möglichkeit publiziert hat.
    1.4 Gründung und Leitung einer nationalen Forschungsgruppe Onkologie Gastrointestinale
          Tumoren (FOGT), die die größten deutschen Studien zur Optimierung der chirurgischen
          Ergebnisse bei Kolon- und bei Rektumkarzinomen erfolgreich durchgeführt hat.
2. National und international anerkannter Onkologischer- und Visceralchirurg.
    Über 60 Sitzungsleitungen auf Fachkongressen.
3. Organisation von nationalen- und internationalen Kongressen unter Teilnahme weltweit
    anerkannter Fachkollegen zu den Themen Kolon- und Rektumkarzinom, Pankreaskarzinom,
    Gastrointestinale Karzinome sowie zahlreichen weiteren Gebieten visceraler Erkrankungen.
4. Über 300 Veröffentlichungen, davon zahlreiche in national und international anerkannten
    Fachzeitschriften. Herausgeber/Mitherausgeber von 5 Fachbüchern.
5. Über 350 Vorträge, viele davon vor nationalen und internationalen Fachgremien /
    Fachgesellschaften. Eingeladene Übersichtsreferate zu Onkologischen und
    Visceralchirurgischen Themen auf nationalen/internationalen Kongressen.
6. Über 7000 visceralchirurgische Eingriffe und Assistenzen. Chirurgische Leitungserfahrung
    auf allen Ebenen in einer der anerkanntesten deutschen visceralchirurgischen
    Universitätskliniken (siehe auch "Fokusliste").
7. Langjährige Managmenterfahrung eines universitären Tumorzentrums.
    Aufbau interdisziplinärer Kooperationsstrukturen zur Optimierung der
    Tumorpatientenversorgung nach modernsten Aspekten in der Klinik und ambulant.

Auszeichnungen, Preise

 Juni 1989: Edward Krementz Award für die beste wiss. Präsentation auf dem IV.
   ICRCT 1989, BerchtesgadenK.H. Link, L. Staib, H.G. Beger: Influence of exposure
   concentration and -time (CxT) in drug toxicity to HT29 colorectal carcinoma cells
 Februar 1993: ICACG Posterpreis auf dem 4th International Congress on Anti-Cancer
   Chemotherapy, ParisM. Hummel, D. Kindler, K.H. Link, M. Büchler: In vitro treatment
   studies on two newly established pancreatic carcinoma cell lines PMH 2/89 and PMH 3/89
 Sept. 1991: Posterpreis Mittelrheinischer Chirurgen auf der 78. Jahrestagung der
   Vereinigung Mittelrheinischer Chirurgen, LuxemburgL. Staib, K.H. Link, M. Büchler:
   Immunmodulation des Pankreas- und Kolonkarzinoms in vitro: Wirksamkeit von spezifischen
   monoklonalen Antikörpern und GM-CSF.
 Nov. 2000: Forschung- und Entwicklungspreis 2000 des Krebsverbandes Baden
   Württemberg e.V., StuttgartArbeitsgruppe Psychosoziale Versorgung von Patienten mit
   gastrointestinalen Tumoren:Therapieentscheidung in der Onkologie: Mitwirkung von
   Patienten am Entscheidungsprozess in Abhängigkeit vom Therapieansatz und Verlauf 
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