|
Kleine Energiebündel mit großem Potential
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
was erwartet Sie in der aktuellen Ausgabe? Ein Phänomen, das Eltern, Lehrer und Erzieher immer wieder vor eine Herausforderung stellt: Kinder mit der sogenannten Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Diese Zappelphilippe sind wie Quecksilber, schwer zu bremsen und niemals müde. Doch ist eine medikamentöse Behandlung immer notwendig und richtig? Oder werden die Kinder damit nur ruhig gestellt? Diesen Fragen gingen wir in der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Fachklinikums Lübben nach und sprach dort vor Ort mit 2 Experten. Lesen Sie dazu unser Titelthema auf den Seiten 6 bis 9.
Bei erhöhtem Diabetes kann es zu Nervenschädigungen kommen, die sich meistens zuerst an den Füßen bemerkbar machen. Oft treten dort zunächst Missempfindungen, später Schmerzen und ein Taubheitsgefühl auf. Verletzungen der Haut werden nicht mehr gespürt, bleiben unerkannt und deshalb oft unversorgt. Der Fuß wird zu einem ernstzunehmenden Problem. Spezialisten der Klinik Birkenwerder legen besonderen Wert auf die Erhaltung des Fußes, zeigen jedoch auf den Seiten 36-37 auch Behandlungsmöglichkeiten, wenn dieser Teil des Beines nicht mehr zu retten ist.
In der Mongolei ist eine hochspezialisierte gesundheitliche Betreuung fast ausnahmslos nur in der Hauptstadt gegeben. Aber wie sieht die medizinische Versorgung der traditionell lebenden Steppennomaden aus? Auf den Seiten 42 bis 43 erfahren Sie mehr über eine außergewöhnliche Begegnung und deren Folgen für eine neue Frauenklinik in der Hauptstadt Ulaanbataar.
:: Lesen Sie mehr dazu in der aktuellen Online-Ausgabe (ca. 3 Mb)
|