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Mit Hilfe der Neuronavigation lassen sich die mit den bildgebenden Verfahren (CCT und MRT) gewonnenen Daten in die reale Schädel- und Hirnanatomie des Patienten übertragen. Der Kopf des Patienten wird mit Identifikationsmarkern, sog. fiducials, beklebt. Diese werden zusammen mit dem zu operierenden krankhaften Prozess im MRT oder CCT abgebildet. Ist der Kopf des Patienten dann zur Operation fixiert, erfasst ein Kamerasystem die Markerpositionen und ein Systemrechner stellt einen Abgleich zwischen Bild und tatsächlicher Anatomie her, so dass eine ständige Kontrolle des Operationsverlaufes möglich ist.
Abb.1 Der Hirntumor wird zusammen mit den Markern im MRT abgebildet
Abb.2 + 3 Ein Kamerasystem erfasst die aufgesetzten Marker und stellt einen Abgleich zwischen Bild im MRT und tatsächlicher Anatomie her. Vorteile :: Bestmöglicher Zugangsweg zum Tumor :: Minimal invasive Tumorentfernung :: Intraoperative Instrumentenkontrolle :: Sicherung der vollständigen Tumorentfernung bis an die Grenzen |
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