 |
 |
|
 |
|
Schwarzwaldmuseum in Triberg Im Schwarzwaldmuseum des Heimat- und Gewerbevereins erleben Sie vergessene Handwerkskunst und faszinierende mechanische Musikinstrumente. Schwarzwaldmuseum, Wallfahrtstraße 4, 78098 Triberg im Schwarzwald, Tel. +49(0)7722/4434, info@schwarzwaldmuseum.de www.schwarzwaldmuseum.de
Bienenlehrstand Im Lindengrund / Retsche in Triberg Wie Bienenvölker leben, emsig arbeiten und wie dadurch kostbarer Honig entsteht, erfahren Sie am Bienenlehrstand des Imkervereines. Anmeldung für Führungen bei der Tourist-Information, Luisenstraße 10, Tel. +49(0)7722/866 490, tourist-info@triberg.net
Burghügel in Triberg Reste der ehemaligen Burg Triberg befinden sich im Burggarten beim Kurhaus. Ungewiss ist, ob die Burg schon zu Beginn des 13. Jahrhunderts bestanden hat oder ob sie erst nach der Teilung der damaligen Herrschaft Hornberg in Hornberg und Triberg entstanden ist.
Deutschlands höchste Wasserfälle in Triberg Schäumend und tosend stürzen die Wassermassen der Gutach über sieben Stufen 163 m in die Tiefe: Deutschlands höchste Wasserfälle sind ein grandioses Naturschauspiel! Im faszinierenden Naturwald rund um die Wasserfälle macht das Wandern so richtig Spass! Entlang der Wege wird auf informativen Tafeln Spannendes rund um die Wasserfälle präsentiert - ein Erlebnis für die ganze Familie! Hauptzugang Ecke Ludwig-/Hauptstraße, Nebenzugänge über Adelheid, Scheffelplatz, Bergsee und Asklepiosklinik Zugangszeiten: Das Wasserfallgebiet ist von ca April bis Oktober komplett begehbar - alle Zugänge sind frei. Während der Wintermonate können Sie das Spektakel nur vom Haupteingang (Stadtmitte) aus bestaunen. Von dort aus erreichen Sie auf wintersicheren Wegen die Aussichtsplattform. Neu: Abendliche Beleuchtung bis 22 Uhr, Juli und August bis 24 Uhr. Die Eintrittspreise erfahren Sie über die Tourist-Information. Freier Eintritt mit der SchwarzwaldCard (nur am Haupteingang) Infos: Tourist-Information im Schwarzwald-Museum Tel. +49(0)7722/866 490, tourist-info@triberg.net
Galgen in Triberg "Es muss fast eine Lust gewesen sein, am Triberger Galgen zu sterben." (Stuttgarter Zeitung vom 11.7.1962) Schon spätestens 1349 besaß die Herrschaft Triberg an einer landschaftlich besonders reizvollen Stelle auf der Höhe des Kesselberges einen Galgen. Hier, wo die Grenzen verschiedener Orte zusammenkommen, wurden bis 1776 Hinrichtungen vorgenommen, Heute besteht der Galgen aus zwei mit Eisenband verstärkten Steinpfeilern, der hölzerne Querbalken ist nicht mehr erhalten. Den Galgen finden Sie auf dem Kesselberg nahe der Kreisstraße Schonach-Schönwald-Villingen an der Abzweigung nach St. Georgen und Furtwangen-Rohrbach.
Lourdes-Grotte in Triberg Bei der Lourdes-Grotte handelt es sich um eine Andachtsstätte im Felseinschnitt mit Marienfigur. Sie ist zu finden, wenn Sie vom Nußbacher Kirchplatz aus ca. 50 m in die Hintertalstraßelaufen und dann gegenüber dem Pfarrhaus in den Panoramaweg Nußbach - Sommerau einbiegen.
Holzgeschnitzter Rathaussaal in Triberg „Wo der Schwarzwälder mit dem Raubvogel ringt und Bürger die Ohren langgezogen bekommen...": der holzgeschnitzte Rathaussaal aus dem Jahre 1926 zeigt eindrucksvolle Szenen aus dem Schwarzwälder Leben. Zu besichtigen Mo - Fr 9:00 - 12:00 Uhr Mo - Do 14:00 - 16:00 Uhr Im Rathaus am Marktplatz, 1. Stock Eintritt frei
Robert-Gerwig-Denkmal in Triberg Das Denkmal wurde zu Ehren des genialen Erbauers der Schwarzwaldbahnstrecke errichtet. Es wurde aus einem Felsen aus dem Wasserfallgebiet gefertigt und befindet sich in der Bahnhofstraße.
Stadtführungen in Triberg Wissenswertes zur Geschichte Tribergs, aber auch aktuelle Informationen erfahren Sie beim Besuch unserer Sehenswürdigkeiten (Burggarten, Wasserfälle, Panoramaweg, Wallfahrtskirche, Rathaussaal). Jeden Mittwoch und Samstag jeweils ab Kurhaus. Die aktuell gültigen Eintrittspreise erfahren Sie über die Tourist-Information.
Tunnelfahrten mit der Schwarzwaldbahn Daran haben nicht nur Eisenbahnfans ihre Freude. Unsere Sonderfahrten im modernen Dieseltriebwagen bieten Ihnen drei Stunden “Erlebnis Schwarzwaldbahn pur”. Sie fahren auf einer Streckenlänge von 27 km durch 39 Tunnels. Faszinierende Ein- und Ausblicke auf eine herrliche Schwarzwaldlandschaft vertiefen das Erlebnis. Informieren Sie sich bei unserer sachkundigen und informativen Zugbegleitung über den eindrucksvollen Streckenverlauf! Tunnelschnäpsle, für Kinder eine Überraschung und ein kleiner Bewirtungsservice runden das Erlebnis ab!Mit dem modernen Dieseltriebwagen erleben Sie eine dreistündige informative und unterhaltsame Bahnfahrt mit phantastischen Ausblicken auf die Schwarzwaldlandschaft. Die Fahrt beginnt in Triberg, fährt dann nach St. Georgen, zurück nach Triberg und weiter nach Hornberg, bis sie wieder in Triberg endet. Die aktuellen Preise und Reservierungen bitten wir über die Tourist-Information im Schwarzwald-Museum zu erfragen/vorzunehmen. Tel. 07722 - 866 490.
Wallfahrtskirche "Maria in der Tanne" in Triberg Die Wurzeln der Wallfahrt in Triberg reichen zurück bis ins Jahr 1644. In diesem Jahr wurde die kleine Barbara Franz durch das Wasser einer nahegelegenen Quelle von ihrem Augenleiden geheilt. Nur ein Jahr später geschah ein weiteres Wunder: der Schneidermeister Friedrich Schwab wurde durch die Waschung mit dem Quellwasser von seinem Aussatz erlöst. Aus Dankbarkeit stellte er eine kleine Marienstatue in die Höhlung einer Tanne - daher auch der Name der Kirche: „Maria in der Tanne“. Die Statue geriet jedoch in Vergessenheit, bis im Jahre 1692 drei Tiroler Soldaten die Statue wieder entdeckten. Sie waren durch lieblichen Gesang auf sie aufmerksam geworden. Daraufhin wurde zunächst eine Holzkapelle und später eine einfache Steinkapelle gebaut, bis dann zwischen 1699 und 1705 die heutige Wallfahrtskirche errichtet wurde. In der Kirche bietet sich dem Besucher eine barocke Pracht. Besonders schön sind der Hochaltar und die Kanzel von dem Villinger Bildhauer Schupp. Neben der Wallfahrtskirche befindet sich in reizvoller Lage das Mesnerhäuschen. Das kleine Fachwerkhäuschen ist das zweitälteste Gebäude Tribergs und stammt aus dem Jahr 1697. Das Mesnerhäuschen diente nicht nur dem Mesner als Wohnsitz, sondern auch dem jeweiligen Wallfahrtsbruder und dem Geistlichen. 1913 erwarb die Stadt das Häuschen und errichtete hier das erste Heimatmuseum Tribergs, bis 1940 der Eigentümer wieder die Kirche wurde. Bei einer Renovierung wurde sogar ein Schatz gefunden. Sie möchten wissen, welcher? Dann besuchen Sie das Mesnerhäuschen und Sie werden es erfahren! Wallfahrtskirche "Maria in der Tann", Clemens-Maria-Hofbauer-Str. 78098 Triberg im Schwarzwald
Zentrum der Kuckucksuhren in Triberg Die Kuckucksuhr hat in Triberg Tradition! Uhrenschnitzer, Uhrenmacher und Verkaufsläden prägen das Triberger Stadtbild. Die Deutsche Uhrenstraße (320 km lang) führt nicht ohne Grund durch Triberg: Shoppen ohne Ende, Besichtigungen beim Schnitzer oder Uhrenmacher - ein tickendes Vergnügen!
Barockkirche in Schonach Im Jahre 1150 wurde die Pfarrei Schonach von den Freiherrn von Althornberg gegründet. Dazu gehörten ausser Schonach noch Triberg, Niederwasser, Nussbach und Gremmelsbach. Ab 1100 könnte in Schonach die erste kleine Kirche gebaut worden sein. Es wird vermutet, dass die Reste der Fundamente dieser romanischen Kirche unter dem heutigen Kirchturm zu finden sind. In den Jahren 1912 bis 1914 entstand das heutige Bauwerk nach den Plänen von Bauoberinspektor Jakob Jeblinger vom Erzbischöflichen Bauamt Freiburg. Eine Neurenovierung, begonnen im Jahre 1989, wurde im Jahr 1990 abgeschlossen. Zu den ältesten sakralen Gegenständen zählen der Taufstein von 1624 und die Altarbilder aus den Jahren 1747/48.
Erholungsgebiet Rohrhardsberg Mit ca. 1.300 Hektar ist der Rohrhardsberg ein Schutzgebiet für Pflanzen und Tiere sowie ein Wander- und Skigebiet mit entsprechender Besucherlenkung. Das Rohrhardsberggebiet eröffnet herrliche Blicke zum Nordschwarzwald, ins Elztal, ins Simonswäldertal zum Feldberg und in die Vogesen. Auf dem Rohrhardsberg liegt Schonachs höchster Punkt mit 1.163 m ü.d.M. Zur Einkehr lädt das hochgelegene Gasthaus Schwedenschanze mit schönen Holzschnitzereien ein.
Langenwaldschanze in Schonach Unsere Heimatschanze aller Schwarzwälder Skispringer hat eine Anlauflänge von 92 m. Die Länge der Aufsprungbahn mit Auslauf beträgt 220 m und der Anlaufturm hat eine Höhe von 38 m. Der Treppenaufgang bis zum Start umfasst 210 Stufen. Jährlich werden an der Langenwaldschanze grosse, sportliche Veranstaltungen durchgeführt, wie z.B am ersten Januar-Wochenende der Schwarzwaldpokal FIS WeltcupNordische Kombination. Auch der Olympiasieger in der Nordischen Kombination von 1988, Hans-Peter Pohl, sowie Junioren-Weltmeister von 1995 und 1996, sowie Team-Weltmeister 2001, Alexander Herr und auch Hansjörg Jäkle, der neben vielen Erfolgen z.B. die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen 1994 in Lillehammer und 1998 in Nagano die Silbermedaille jeweils mit der Mannschaft gewann, sprangen als Einwohner von Schonach schon von ihrer heimischen Schanze. In den nächsten Jahren verspricht der Wettkampf um den Schwarzwaldpokal besonderst spannend zu werden, da unser Georg Hettich durch die Olympische Silbermedaille 2002 und die Silbermedaille bei den Weltmeisterschaften 2003 in die Weltspitze vorgestoßen ist. Im Sommer, jeden Mittwoch ab 14.00 Uhr, und im Winter auf Anfrage hat jeder die Möglichkeit die Schanze mit Schanzenturm näher unter die Lupe zu nehmen.
Naturerlebnispfad in Schonach In Schonach haben Kinder die Möglichkeit, sich innerhalb von ungefähr 2 Stunden zu einem Juniorförster ausbilden zu lassen. Geführt werden Sie auf Ihrem Pfad durch den Naturerlebnispfad von unserem Hansi Holzknecht, einem Specht. Erleben Sie den Schwarzwald aus ganz anderen, meist verborgenen Blickwinkeln. Oder wussten Sie, wie weit ein Fuchs springt? Haben Sie alle Stationen richtig gelöst, erwartet Sie als Lohn ein Diplom als Juniorförster. Alle Informationen hierzu erhalten Sie bei der Tourist-Information Schonach.
Weltgrößte Kuckucksuhren in Schonach Josef Dold, Untertalstraße 28, 78136 Schonach, Tel. +49(0)7722/4689. Maße des Uhrwerks: 3,60 m breit, 3,10 m hoch, 1 m tief, in einem kleinen Schwarzwaldhaus. Öffnungszeiten täglich von 9:00 Uhr - 12:00 Uhr sowie 13:00 Uhr - 18:00 Uhr.
Eble Uhren-Park, Schonachbach 27, 78098 Triberg-Schonachbach, Tel. +49(0)7722/96220. Maße des Uhrwerks: 4,50 m hoch x 4,50 m breit. Öffnungszeiten Mo - Sa 9:00 Uhr - 18:00 Uhr, Ostern bis Ende Oktober auch So 10:00 Uhr - 18:00 Uhr.
Hexenlochmühle in Furtwangen-Neukirch Die Hexenlochmühle wurde im Jahre 1825 erbaut und ist eine der schönen, typischen, alten Schwarzwaldmühlen. Die Mühle wurde als Sägemühle erbaut und kann besichtigt werden. Eintritt frei. Öffnungszeiten: April - Oktober täglich von 9:30 Uhr - 18:00 Uhr, 15. Dezember - 30. März täglich von 10:00 Uhr - 12:30 Uhr, 13:30 Uhr - 17:00 Uhr. In der Zeit vom 15. Dezember bis zum 30. März bleibt unser Laden jeweils mittwochs geschlossen. Infos: Familie Trenkle, Hexenlochstraße 13 + 14, 78120 Furtwangen-Neukirch, Tel. +49(0)7723/7322, Fax +49(0)7669/1441.
Donau-Ursprung in Furtwangen „Brigach und Breg“ bringen die Donau zuweg“ heißt ein altes Sprichwort. Die beiden Hauptquellflüsse der Donau Brigach (St. Georgen) und Breg (Furtwangen) entspringt im Ferienland. Von der Bregquelle im Gebiet Martinskapelle bei Furtwangen, dem längsten Quellfluß der Donau, sind es genau 2.888 km bis zur Mündung ins Schwarze Meer.
Felsen in Furtwangen Die Güntherfelsen (Granitfelsen) im Gebiet Brend bei Furtwangen sind ein wahres Klettereldorado für Kinder.
Aussichtsberg Brend (1.150 m) in Furtwangen Das Gebiet beim Brend mit Aussichtsturm eröffnet herrliche Blicke über den Feldberg (mit 1.493 m Höhe, höchster Berg im Schwarzwald) hinweg bis zu den Schweizer Alpen, zum Nordschwarzwald und den Vogesen.
Balzer Herrgott bei Furtwangen-Neukirch Ein Christuskörper, der fast vollständig in den Stamm einer Buche eingewachsen ist. Infos: Tourist-Information, Tel. +49(0)7723/92950.
Brennend -> aktuell: Rothenhof - Obstbrennerei in Furtwangen Wie aus reifem Obst edle Destillate entstehen. Bei einem Besuch auf dem Rothenhof werden Sie alles Wissenswertes über die Herstellung geistvoller Spezialitäten aus dem Schwarzwald kennen lernen. Erfahren Sie bei einem Probierschnäpsle interessante Details des Brennrechts und die Geschichte des Hofes.Familie B. Ritter Rohrbacherstr. 4 78120 Furtwangen-Schönenbach Tel./Fax +49(0)7723/4482
Hinterbauernhofmühle und Hinterbauernhof in Furtwangen-Linach Lohnenswert ist auch ein Besuch bei der neu renovierten Hinterbauernhofmühle, die mit Wasserkraft angetrieben wird. Typisch im Ortskern Linach ist der Hof des Hinterbauern, der mit dem Vollwalmdach das „Heidenhaus“, eine der ältesten Bauformen im Hochschwarzwald verkörpert. Infos: Tourist-Information, Tel. +49(0)7723/92950.Rotenhof / Obstbrennerei, Familie Ritter, Rohrbacherstraße 4, Furtwangen-Schönenbach, Tel.: +49(0)7723/4482. Erlesene edle Tropfen von der Obstbrennerei Ritter mit Tradition. Kobisenmühle in St. Georgen In der restaurierten, unter Denkmalschutz stehenden Hofmühle des schon im 15. Jahrhundert erwähnten Kobisenhofes im Hippengehr in Oberkirnach bietet sich die Möglichkeit, die Funktion und Arbeitsweise einer Schwarzwälder Hofmühle mit zwei Mahlwerken hautnah zu erfahren. Infos: Tel. +49(0)7724/87194. Die Mühle kann von Mai bis Oktober jeweils am 2. Sonntag im Monat von 13:00-17:00 Uhr, sowie am Pfingstmontag von 11:00-17:00 Uhr besichtigt werden. |
|
 |
 | |
 |