Asklepios Fachklinikum  
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Allgemeines zur Klinik Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Unser Auftrag: Krisen überwinden

Unser hoch qualifiziertes Team aus Ärzten, Pflegepersonal, Psychologen, Sozialpädagogen, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Krankengymnasten der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik engagiert sich für die rasche und nachhaltige Erholung und Genesung aller unserer Patienten. Diese Zusammenarbeit schafft die Voraussetzung für eine moderne, sichere und umfassende Diagnostik und zielgerichtete Behandlung. Grundlage des Therapieerfolgs ist die vertrauensvolle und tragfähige Beziehung zwischen dem therapeutischen Team und dem Patienten. Dabei ist es unser Grundsatz, für jeden Einzelnen eine optimale Therapie einzusetzen. Hierzu gehören medikamentöse und nicht-medikamentöse somatische Therapieverfahren, immer in Kombination mit psychotherapeutischen Verfahren. Dieser Ansatz ermöglicht es, am Schluss der Behandlung wieder mit Zuversicht und begründeter Hoffnung in die Zukunft zu schauen.

  Behandlungsorte
  Behandlungsangebote
  (Spezial-) Ambulanzen/Sprechsunden)
  Behandlungsteam
  Sozialdienst


Kontakt


Klinik für
Psychiatrie, Psychotherapie
und Psychosomatik

Buchholzer Str. 21
15755 Teupitz

Sekretariat Anke Schulze

Telefon: (033766) 66-276
Fax:      (033766) 66-128

eMail:
an.schulze@asklepios.com


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kropp

 Prof. Dr. Stefan Kropp
Behandlungsorte

Die Klinik nimmt primär ihren Versorgungsauftrag für den Bereich der Altkreise Königs Wusterhausen
(jetzt Landkreis Dahme-Spreewald) und Zossen (jetzt Landkreis Teltow Fläming) wahr.
In Zusammenarbeit mit den Haus- und Fachärzten unserer Patienten werden ggf. auch ambulante Therapien angeboten. Die Klinik kooperiert eng mit anderen Teilen des sozialpsychiatrischen Versorgungsnetzes (Sozialpsychiatrische Dienste) in der Region. Die Therapien werden entweder vollstationär in der Klinik in Teupitz, tagesklinisch in Ludwigsfelde und Königs Wusterhausen oder ambulant in der Institutsambulanz in Teupitz, Ludwigsfelde oder Königs Wusterhausen durchgeführt. Entscheidend für die Auswahl der am besten geeigneten Therapie ist die Einschätzung des einweisenden Haus- oder Facharztes.

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Behandlungsangebote

Depressionen
Die Behandlung von Depressionen, psychosomatischen Störungen, Angsterkrankungen und Essstörungen erfolgt tiefenpsychologisch, vor allem in Gruppen- und Einzeltherapie in Kombination mit Musik-, Gestaltungs-, und kommunikativer Bewegungstherapie und mit Unterstützung einer modernen Pharmakotherapie.

Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen
Die Ursachen für diese Einschränkungen können vielfältig sein. Auf den hierfür besonders vorbereiteten Stationen klären wir medizinisch durch umfangreiche diagnostische Möglichkeiten die Hintergründe auf, um eine möglichst effektive und schonende Therapie einleiten zu können. Voraussetzung dazu sind eine genaue Diagnostik, eine ausführliche Erhebung der Symptome in Gesprächen mit den Patienten und ihren Angehörigen, der Einsatz modernster bildgebender Verfahren sowie testpsychologischer Untersuchungen. Ein besonderes Anliegen ist bei dieser Gruppe von Beschwerden die frühzeitige Diagnostik, die wir gemeinsam mit den behandelnden Praktikern und Fachärzten für unsere Patienten planen. Wichtig sind uns hierbei auch die Mitbehandlung in manchen Fällen bestehender anderer körperlicher Erkrankungen, die besonders in der zweiten Lebenshälfte auftreten können.

Schizophrenie
Auf einer Station hat sich das Behandlungsteam vor allem auf die Diagnostik und Therapie von psychotischen Erkrankungen und anderen akuten Krankheitsbildern spezialisiert. Hier kann vor allem neben der medizinisch erforderlichen Behandlung und mit Unterstützung psychotherapeutischer Verfahren die Alltagsgestaltung und das Zusammenleben mit Anderen neu erfahren und geübt werden.

Persönlichkeitsstörungen
Vorrangig psychotherapeutisch behandelt werden können Menschen, die an schweren Persönlichkeitsstörungen leiden, auf einer besonders darauf vorbereiteten Station. Die tiefenpsychologisch fundierte Behandlungskonzeption ist oft bei Krankheitsbildern indiziert, die neben einer Abhängigkeit Störungen der Impulskontrolle, Aggressivität, selbstverletzendes Verhalten, Ängste, Suizidalität und Beziehungsstörungen als typische Symptome zeigen. Aufgrund der Erfahrung, dass die Betroffenen es oftmals sehr schwer haben, mit anderen Menschen ein normales Zusammensein erleben zu können, steht auf dieser Station in ganz besonderer Weise die analytische Gruppentherapie und das gemeinsame Bearbeiten biografischer Faktoren im Vordergrund.

Abhängigkeit und Sucht
In der Klinik werden alle Formen der Suchterkrankungen therapiert. Hierzu stehen neben zwei Stationen für die Akutbehandlung auch eine Station zur Entwöhnungsbehandlung zur Verfügung. Im Rahmen der psychiatrischen Regelbehandlung im Suchtbereich werden vor allem die Risiken und körperlichen Erscheinungen des Entzugs mit Unterstützung von Pharmaka minimiert und das Verlangen nach Alkohol abgemildert. Patienten mit andauernden alkoholbedingten Folgeerkrankungen können hier auch eine längerfristige umfassende Behandlung erhalten. Nach der körperlichen Entgiftung und bei Nachlassen der Entzugserscheinungen schließt sich die Informations- und Motivationsbehandlung an, in der wichtige Informationen über das Krankheitsbild vermittelt, über ambulante und stationäre Weiterbehandlungen aufgeklärt und informiert wird und ggf. nach Genehmigung durch Renten- und Krankenversicherern eine Entwöhnungsbehandlung geplant werden kann. Grundlage der Therapie hier sind neben der medizinischen Behandlung psychotherapeutische Gruppenbehandlungen.

Tagbehandlung
Bei sehr vielen psychischen Beschwerden ist heutzutage schon eine Behandlung möglich, die unsere Patienten nur von 8-16 Uhr wahrnehmen sollten und die ansonsten weiter zu Hause wohnen können. Hierfür bieten wir in unseren Tageskliniken in Ludwigsfelde und Königs-Wusterhausen spezielle Angebote an, die auch zur Verkürzung eines vollstationären Aufenthaltes dienen können. Hierbei können alle diagnostischen und therapeutischen Angebote unserer Klinik, nur eben ohne Bett, angeboten werden.

Ambulante Behandlung
In Teupitz, Ludwigsfelde und Königs Wusterhausen bieten wir im Rahmen unserer Institutsambulanz für alle therapeutischen Schwerpunkte unserer Klinik auch ambulante Behandlungen an. Meist werden die hier behandelten Patienten von ihren Praktikern und Fachärzten hierzu überwiesen. Auch hier kommen alle diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten im Rahmen der Sprechstunde zum Einsatz.

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Anmeldung und Information


Stationäre und ambulante Termine erfordern eine Terminvereinbarung,
zentrale Telefonnummer:
033766-66-0

Notfälle werden jederzeit behandelt.

 

Oberärzte


andreae

Dr. D. Andreae

Busse1

 Dr. F. Busse

Glandorf_Aghabigi1

 Dr. B. Glandorf-Aghabigi

OA_Hirsch

OÄ U. Hirsch

holst

 M. Holst

Pieper

 Dr. K. Pieper

   (Spezial-)Ambulanzen/Sprechstunden

punkt1 Gedächtnissprechstunde in Teupitz und Ludwigsfelde
punkt1 Sprechstunde für posttraumatische Störungen
punkt1 Schmerztherapie
punkt1 ADHS-Sprechstunde

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Behandlungsteam / Behandlungsschwerpunkte

Chefarzt: Prof. Dr. med. Stefan Kroppltd. Oberärztin: Dr. med. Dorothea Andreae
Oberärzte:
Dr. med. Falk Busse
Marco Holst
Dr. med. Brigitte Glandorf-Aghabigi
Dr. med. Knud Pieper
Ulrike Hirsch

 Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie 
 Assistenzärzte
 Diplompsychologen
 Fachschwestern und Schwestern
 Sozialarbeiter
 Logopädin 
 Beschäftigungstherapeuten
 Physiotherapeuten

Schizophrenie  Dr. F. Busse
Depression  Dr. D. Andreae
Psychosomatik  Dr. D. Andreae
Angsterkrankungen  DP A. Sommer
Posttraumatische Belastungsstörung  E. Tippel
Chronische Schmerzsymptomatik  Dr. D. Andreae
Persönlichkeitsstörungen  Dr. B. Glandorf-Aghabigi
 Dr. K. Pieper
Alzheimer Erkrankungen und ander Demenzen  M. Holst
Alkoholabhängigkeit und andere Suchterkrankungen  U. Hirsch
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Sozialdienst

Beeinträchtigungen im Bereich des psychischen und seelischen Erlebens sind meist auch verbunden mit Störungen des sozialen Zusammenlebens. Arbeitsplatzverlust oder Arbeitsunfähigkeit, Verlust der Wohnung, Vereinsamung, Überschuldung, fehlende Möglichkeiten zur Tagesgestaltung und Überforderung machen das Leben oft schwer.
Deshalb kümmern wir uns mit den betroffenen Patienten gemeinsam auch um diese Seite ihrer Probleme. Ziel unserer Bemühungen ist eine zufriedenstellende Wiedereingliederung in alle sozialen Bereiche. Hier arbeiten wir eng mit den niedergelassenen Ärzten, dem Sozialpsychiatrischen Dienst, Beratungsstellen, weiterbetreuenden Institutionen und Einrichtungen zusammen. Die therapeutische Arbeit der Sozialarbeiter ist auf Hilfe zur Selbsthilfe gerichtet.

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