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Der Golfschwung erfordert eine harmonische und kontrollierte Drehbewegung des Rumpfes. Hierbei werden Muskeln, Sehnen, Bänder und Wirbelkörper der Wirbelsäule in unterschiedlichem Maße belastet. Dies kann im zunehmenden Alter zu einem Stabilitätsverlust mit muskulären Dysbalancen führen.
Hierdurch auftretende Beschwerden sollten medizinisch abgeklärt und einer adäquaten Therapie zugeführt werden. Da diese Therapiekonzepte keinem Standard unterliegen, steht der individuelle Golfspieler mit seiner speziellen Indikation und dem daraus resultierenden „Handicap“ im Vordergrund.
In der Golf-Clinic wird durch ein persönliches Gespräch mit dem Arzt das diagnostische und therapeutische Konzept besprochen und die erforderliche Therapie eingeleitet.
Hierbei steht immer die konservative Behandlung im Vordergrund. In Einzelfall kann auf Grund anhaltender Schmerzen eine operative Behandlung erforderlich werden.
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konservative Behandlung in Form von:
- Medizinische Trainingstherapie - Krankengymnastik - Aquajogging - Stretchingprogramm - Entspannungstherapie - manuelle Therapie - periradikuläre Therapie ( CT - gestützt ) - Facetteninfiltration - Massage - Naturschlicktherapie - Wärme- und Kältetherapie - manuelle Lymphdrainage - Fußreflexzonenmassage - Marnitz - Therapie - Elektrotherapie |
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operative Behandlung:
- Behandlung von degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen (Bandscheibenvorfall, Spinalkanalenge) - Stabilisierungsoperation bei Osteoporosefrakturen der Wirbelsäule
Bei allen operativen Eingiffen kommen innovative, minimal invasive Techniken zur Anwendung.
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