Asklepios Klinik  
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Kontakt

 

 

Dr. med. Hartmut Bork

Chefarzt Orthopädie

Facharzt für Orthopädie, Spezielle Schmerztherapie, Akupunktur, Sportmedizin, Chirotherapie, Physikalische Therapie, Rehabilitationswesen und Sozialmedizin

Tel: 09904 / 77 - 3500

Fax: 09904 / 77 - 3510

h.bork@asklepios.com

Orthopädie/Traumatologie
 Welche Krankheiten werden behandelt?
  •  Degenerative Gelenkerkrankungen, Arthrosen:

Arthrosen betreffen in den meisten Fällen die Hüft- und Kniegelenke älterer Menschen.
Aber auch bei jüngeren Menschen können sich durch Verletzungen und Fehlstellungen frühzeitig Arthrosen entwickeln und zu einer Einschränkung der Leistungsfähigkeit und Lebensqualität führen. Die konservative Behandlung soll u.a. die Beweglichkeit und Stabilität der Gelenke durch spezielle physio- und sporttherapeutische Maßnahmen erhalten und die Belastbarkeit steigern.
  • Chronische Rückenschmerzen

In den Industrieländern ist der chronische Rückenschmerz die Volkskrankheit Nr.1.
Daher wurde in der Klinik ein eigenes Schmerzzentrum geschaffen, in dem neben schulmedizinischen Therapien (Physio- und Sporttherapie, Medikamente,  Infiltrationen) auch ergänzende schmerztherapeutische Verfahren, wie z.B. Verhaltenstherapie, Akupunktur oder traditionelle chinesische Medizin zum Einsatz kommen.
  • Rheumatische Erkrankungen

Rheuma ist ein Sammelbegriff für verschiedene entzündliche Erkrankungen an Gelenken und der  Muskulatur, teilweise mit Beteiligung der inneren Organe. Rheumatiker sind in den meisten Fällen auf eine lebenslange Behandlung angewiesen, um Gelenkfunktionen zu erhalten.
Ein spezielles Therapiekonzept wurde daher eigens für diese Patienten entwickelt. Die ergotherapeutische Abteilung versorgt die Patienten zudem bedarfsgerecht mit speziellen Hilfmitteln
  • Osteoporose

Die Osteoporose ist ein krankhafter Knochenschwund, der vor allem  Frauen oberhalb des 65. Lebensjahres betrifft.
Das genaue Ausmaß des Knochenschwundes kann in der Klinik durch eine Knochendichtemessung bestimmt werden. Bei Bedarf wird eine medikamentöse Therapie eingeleitet und durch physio- und sporttherapeutische Anwendungen ergänzt, die auf einen gezielten Muskel- und Knochenaufbau hinwirken.
  • Künstlicher Gelenkersatz (Endoprothesen)

Betroffen sind meist die großen Gelenke wie das Knie- und Hüftgelenk. Neben älteren Patienten werden immer mehr jüngere Patienten mit einer Endoprothese versorgt. Postoperativ kommt es durch den Verlust der Muskelkraft häufig zu Gangstörungen und zu einer vorübergehenden Gangunsicherheit. Mit gezieltem Training soll im Anschluß an die Operation die Muskulatur gekräftigt und bestehende Koordinationsstörungen abgebaut werden, so daß sich das Gangbild wieder normalisiert.
  • Bandscheibenvorfälle, Bandscheibenoperationen

Die Anzahl der Bandscheibenvorfälle, die operiert werden, ist in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Allein durch konservative Maßnahmen laßt sich in der Regel ein Bandscheibenvorfall gut behandeln und eine ausreichende Linderung der Schmerzen erreichen. Erst nach erfolgloser konservativer Therapie oder bei Lähmungen wird heute operiert.
Der Bandscheibenpatient erhält in der Klinik ein auf ihn abgestimmtes physio- und sporttherapeutisches Behandlungssystem mit dem Ziel einer Stabilisierung der Wirbelsäule und begleitend eine medikamentöse Therapie bzw. gezielte Injektionen. Als Alternative wird auch die Akupunktur eingesetzt.
  • Amputationen

Die Ausweitung von Gefäß- und Zuckererkrankungen führt in fortgeschrittenen Fällen zu einer Amputation von Gliedmaßen an der unteren Extremität.
Die Patienten werden in der Klinik mit funktionsgerechten Prothesen, die die individuelle Leistungsfähigkeit des Einzelnen berücksichtigen, versorgt und erhalten eine spezielle Behandlung bei Stumpf- und Phantomschmerzen. Zur Optimierung des Gangbildes steht eine Ganganalyse zur Verfügung.
  • Mehrfachverletzungen (Polytrauma)

Auch für Mehrfachverletzte steht ein speziell abgestimmtes Therapiekonzept, insbesondere im Bereich der Physio- und Sporttherapie zur Verfügung. Fachübergreifend erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit der Neurologischen Abteilung.
  • Allgemeine Behandlungsmaßnahmen
     - Krankengymnastik
     - Sporttherapie / Med. Trainingstherapie
     - Bewegungsbad
     - Massagen / Physikalische Therapie
     - Ergotherapie
     - Spezielle Schmerztherapie / Akupunktur
     

 

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