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Asklepios |
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Fachklinikum Lübben |
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Unser Auftrag: Krisen überwinden
Unser qualifiziertes Team aus Ärzten, Pflegepersonal, Psychologen, Sozialpädagogen, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Kranken- gymnasten der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psycho- somatik engagiert sich für die rasche und nachhaltige Erholung und Genesung aller unserer Patienten. Diese Zusammenarbeit schafft die Voraussetzung für eine moderne, sichere und umfassende Diagnostik und zielgerichtete Behandlung. Grundlage des Therapieerfolgs ist die vertrauensvolle und tragfähige Beziehung zwischen dem therapeutischen Team und dem Patienten. Dabei ist es unser Grundsatz, für jeden Einzelnen eine optimale Therapie einzusetzen. Hierzu gehören medikamentöse und nicht-medikamentöse somatische Therapieverfahren, immer in Kombination mit psycho- therapeutischen Verfahren. Dieser Ansatz ermöglicht es, am Schluss der Behandlung wieder mit Zuversicht und begründeter Hoffnung in die Zukunft zu schauen.
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Die Klinik nimmt ihren Versorgungsauftrag im Bereich der Landkreise Dahme-Spreewald, Oberspreewald-Lausitz und Teltow-Fläming wahr. Darüber hinaus kommen aber auch Patienten aus anderen Teilen Brandenburgs, Sachsens und Berlin mit Überweisung ihrer behandelnden Ärzte zu uns. In Zusammenarbeit mit den Haus- und Fachärzten unserer Patienten werden ggf. auch ambulante Therapien angeboten. Die Klinik kooperiert eng mit anderen Teilen des sozialpsychiatrischen Versorgungsnetzes in der Region. Die Therapien werden vollstationär, tagesklinisch oder ambulant in Lübben durchgeführt. Entscheidend für die Auswahl der am besten geeigneten Therapie ist die Einschätzung des einweisenden Haus- oder Facharztes.
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Wir behandeln Menschen mit den verschiedensten psychischen Symptomen, aber auch mit körperlichen Beschwerden, die sich nicht allein organmedizinisch erklären lassen. Die Klinik hat überregionale Bedeutung: Patientinnen und Patienten kommen über Brandenburg hinaus zunehmend auch aus Berlin und Sachsen. Auf sechs Stationen therapieren wir etwa 1.400 Menschen im Jahr. Zwei Stationen erfüllen spezielle Aufgaben im Spektrum der Psychotherapie und Psychosomatik. Im einzelnen ist unsere 100-Betten-Klinik wie folgt gegliedert:
vier Stationen mit je 18 Betten
Psychosomatik-Station mit 10 Betten
Psychotherapeutische Station mit 18 Betten
Zusätzlich verfügen wir über eine Tagesklinik mit 15 Plätzen
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Depressionen und Angsterkrankungen Diese Erkrankungen gehören zu den häufigsten psychischen Störungen. Die Behandlung von Depressionen, psychosomatischen Störungen, Angsterkrankungen und Essstörungen erfolgt verhaltenstherapeutisch und tiefenpsychologisch, vor allem in Gruppen- und Einzeltherapie in Kombination mit Musik-, Gestaltungs- und kommunikativer Bewegungstherapie und mit Unterstützung einer modernen Pharmakotherapie.
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Psychotische Störungen Die Diagnostik und Therapie von psychotischen Erkrankungen und anderen akuten Krankheitsbildern ist ein weiteres Angebot der Klinik. Hier kann vor allem neben der medizinisch erforderlichen Behandlung und mit Unterstützung psychotherapeutischer Verfahren die Alltagsgestaltung und das Zusammenleben mit anderen neu erfahren und geübt werden.
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Psychosomatik und Gruppenpsychotherapie Die Behandlung körperbetonter Störungen und damit verbundener Beschwerdebilder (z. B. chronischer Schmerzerkrankungen und deren Folgen) erfolgt hier unter ganzheitlicher Betrachtungsweise der Problematik. Eine sorgfältige Komplettierung bisheriger Diagnostik und Therapie auf körperlicher und psychischer Ebene folgt dem Grundsatz, dass dem Körper nicht weniger, sondern der Psyche mehr Aufmerksamkeit erwiesen werden muss. Für Menschen in schwierigen Lebenslagen und für diejenigen, die vorwiegend körperlich leiden, dabei jedoch auch gezielte psychotherapeutische Hilfe wünschen, gibt es ein breites Angebot gruppentherapeutischer und auch Einzelbehandlung. Auch Menschen in Berufen, die häufig belastende Situationen mit sich bringen, können hier gezielt am Aufbau neuer oder verloren gegangener Bewältigungsstrategien arbeiten.
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Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen Wir klären medizinisch durch umfangreiche diagnostische Möglichkeiten die Hintergründe auf, um eine möglichst effektive und schonende Therapie einleiten zu können. Voraussetzung dazu sind eine genaue Diagnostik, eine ausführliche Erhebung der Symptome in Gesprächen mit den Patienten und ihren Angehörigen, der Einsatz modernster bildgebender Verfahren sowie testpsychologischer Untersuchungen. Ein besonderes Anliegen ist bei dieser Gruppe von Beschwerden die frühzeitige Diagnostik, die wir gemeinsam mit den behandelnden Praktikern und Fachärzten für unsere Patienten planen. Wichtig sind uns hierbei auch die Mitbehandlung in manchen Fällen bestehender anderer körperlicher Erkrankungen, die besonders in der zweiten Lebenshälfte auftreten können.
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Abhängigkeit und Sucht In der Klinik werden alle Formen der Suchterkrankungen therapiert. Hierzu stehen die Stationen für die Akutbehandlung zur Verfügung. Im Rahmen der psychiatrischen Regelbehandlung im Suchtbereich werden vor allem die Risiken und körperlichen Erscheinungen des Entzugs mit Unterstützung von Pharmaka minimiert und das Verlangen nach Alkohol abgemildert. Nach der körperlichen Entgiftung und bei Nachlassen der Entzugserscheinungen schließt sich die Informations- und Motivationsbehandlung an, in der wichtige Informationen über das Krankheitsbild vermittelt, über ambulante und stationäre Weiterbehandlungen aufgeklärt und informiert wird und ggf. nach Genehmigung durch Renten- und Krankenversicherern eine Entwöhnungsbehandlung geplant werden kann. Grundlage der Therapie hier sind neben der medizinischen Behandlung psychotherapeutische Gruppenbehandlungen. |
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Die große Bandbreite an psychischen Erkrankungen erfordert eine differenzierte Behandlung durch Fachleute unterschiedlicher Berufsgruppen: Ärzte, Psychologen, Sozialarbeiter, Schwestern und Pfleger, Ergo-, Sport- und Physiotherapeuten - diese Berufsgruppen sind bei uns beschäftigt. Diese begleiten Sie dann auch möglichst durch die gesamte Therapie. Gute Erfahrungen haben wir mit der Einrichtung leitlinienorientierter psychotherapeutischer Arbeitsteams gemacht, die sich auf bestimmte Krankheitsbilder spezialisiert haben, z. B.
Depressionen
soziale Ängste
Konfliktsituationen
Abhängigkeitserkrankungen
| Schizophrenie |
Dr. P. Vogel |
| Depression |
E. Tippel |
| Psychosomatik |
DM E. Böhme |
| Angsterkrankungen |
DM E. Böhme DP A. Pitsch |
| Posttraumatische Belastungsstörung |
E. Tippel DP F. Stuckatz DP A. Pitsch |
| Chronische Schmerzsymptomatik |
DM E. Böhme |
| Persönlichkeitsstörungen |
DM E. Böhme |
| Alzheimer Erkrankungen und ander Demenzen |
DM Dr. K. Neher |
| Alkoholabhängigkeit und andere Suchterkrankungen |
DM E. Böhme | ↑ nach oben |
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Gedächtnissprechstunde: Dr. Neher, Telefon: 29- 203
Suchtambulanz: Fr. Kresse, Telefon: 29-305
Soziales Kompetenztraining: Fr. Weiler, Telefon: 29-207
Beratungsangebot für Schwangere: Fr. Ratajczak, Telefon: 29-356
Psychosomatische Ambulanz: Fr. Schumacher, Telefon: 29-317
Psychotherapeutische Ambulanz: Fr. Pitsch, Telefon: 29-249, Fr. Stuckatz, Telefon: 29-247
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Tagesbehandlung Bei sehr vielen psychischen Beschwerden ist heutzutage schon eine Behandlung möglich, die unsere Patienten nur von 8-16 Uhr wahrnehmen sollten und die ansonsten weiter zu Hause wohnen können. Hierfür bieten wir in unserer Tagklinik in Lübben spezielle Angebote an, die auch zur Verkürzung eines vollstationären Aufenthaltes dienen können. Hierbei können alle diagnostischen und therapeutischen Angebote unserer Klinik, nur eben ohne Bett, angeboten werden. |
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Ambulante Behandlung In Lübben bieten wir im Rahmen unserer Institutsambulanz für alle therapeutischen Schwerpunkte unserer Klinik auch ambulante Behandlungen an. Meist werden die hier behandelten Patienten von ihren Praktikern und Fachärzten hierzu überwiesen. Auch hier kommen alle diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten im Rahmen der Sprechstunde zum Einsatz. | ↑nach oben |
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Beeinträchtigungen im Bereich des psychischen und seelischen Erlebens sind meist auch verbunden mit Störungen des sozialen Zusammenlebens. Arbeitsplatzverlust oder Arbeitsunfähigkeit, Verlust der Wohnung, Vereinsamung, Überschuldung, fehlende Möglichkeiten zur Tagesgestaltung und Überforderung machen das Leben oft schwer. Deshalb kümmern wir uns mit den betroffenen Patienten gemeinsam auch um diese Seite ihrer Probleme. Ziel unserer Bemühungen ist eine zufriedenstellende Wiedereingliederung in alle sozialen Bereiche. Hier arbeiten wir eng mit den niedergelassenen Ärzten, dem Sozialpsychiatrischen Dienst, Beratungsstellen, weiterbetreuenden Institutionen und Einrichtungen zusammen. Die therapeutische Arbeit der Sozialarbeiter ist auf Hilfe zur Selbsthilfe gerichtet.
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