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Radiologische Praxis in der Asklepios Klinik Langen
 
In der  Radiologischen Praxis in der Asklepios Klinik Langen werden verschiedene Techniken und Untersuchungsverfahren eingesetzt:  :: in der konventionellen Röntgendiagnostik Untersuchungen des Skelettsystems, der Lungen, und des
   Magen-Darm-Trakts,
:: mit der Computertomographie Untersuchungen des gesamten Körpers einschließlich des Kopfes:: mit der Digitalen Subtraktionsangiographie Untersuchungen der Arterien und Venen:: mit der Mammographie Untersuchungen der Brustdrüse:: mit nuklearmedizinischen Verfahren an der Gammakamera Untersuchungen von Schilddrüse, Knochen,
   Lunge und Nieren,
:: mit der Sonographie Untersuchungen des Bauchraums, von Gelenken und Weichteilen, der Schilddrüse  
   und der Blutgefäße und vieler weiterer Organe.
  Im Rahmen der Interventionellen Radiologie führen wir Ultraschall- oder CT-gesteuerte Punktionen und Drainagen durch, ebenso Angioplastien und Katheterlysen bei der arteriellen Verschlußkrankheit wie die Einlage von Stents.
 
Kontakt


Radiologische Praxis Langen:
 
 
 
Anmeldung: (06103) 912 - 61 64 2
                                          
Telefax:       (06103) 912 - 1890
 
radiologie-langen@akosystem.de

 

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Unser Team:


Praxisleitung:
Herr Hofmann
Radiologe, Nuklearmedizin
 
Oberärztin:
Dr. med. C. Hoffmann
Radiologin, Nuklearmedizin
 
Assistenzarzt:
Dr. med. L. Heitz
Radiologe
 
Assistenzarzt:
D. Leiser
Ass.Arzt in WB
 
 

Schwerpunkte
 

Konventionelle Röntgendiagnostik 
Die konventionelle Röntgendiagnostik umfaßt die Untersuchungen der Knochen und Gelenke, der Lungen und des Herzens, sowie die Kontrastmitteluntersuchungen von Speiseröhre, Magen, Dünn- und Dickdarm, der Nieren und der Gallenwege. 
 
  
  
 
 
Arteriographien
 
Die Arteriographien (Darstellungen der Schlagadern) werden unter Injektion eines Kontrastmittels in die Blutgefäße in D S A -Technik (Digitale Subtraktions Angiographie) durchgeführt und ermöglichen genaue Aussagen über Lokalisation und Ausmaß von Verengungen und Verschlüssen der Arterien, sowie über krankhafte Erweiterungen (Aneurysmen).  
 
  
Phlebographie 
Eine Phlebographie (Darstellung der Venen) erfolgt zum Nachweis einer Thrombose oder zur Operationsvorbereitung bei Krampfadern. 
 
Spiralcomputertomographie
Bei der Spiralcomputertomographie erzeugt man schichtweise Querschnittsbilder des Körpers, wobei sich lückenlos in kurzer Zeit größere Körperabschnitte erfassen lassen.
Bei krankhaften Veränderungen im Gehirn, im Brust- und Bauchraum ist die  Spiral-CT-Untersuchung längst unentbehrlich geworden und hat auch eine große Bedeutung in der Notfalldiagnostik und bei der Beurteilung komplizierter Knochenbrüche. 
 
  
  
    
Mammographie
 
Die Mammographie, d.h. die Röntgenuntersuchung der Brustdrüse, ermöglicht mit den heutigen strahlensparenden Geräten die Früherkennung von bösartigen Tumoren mit deutlich verminderter Strahlenbelastung. 
 
  
  
 
Sonographie

Die Sonographie erzeugt Schnittbilder des Körpers unter Verwendung von Ultraschallwellen, die keine schädlichen Wirkungen haben und auch bei Schwangeren und Kindern uneingeschränkt eingesetzt werden können.
Die Duplex-Sonographie wird zur Untersuchung von Venen und Arterien eingesetzt.  
 
  
Nuklearmedizin 
In der Nuklearmedizin verwenden wir kleinste Mengen von kurzlebigen radioaktiven Substanzen zur Untersuchung der Schilddrüse, zur Beurteilung des Knochenstoffwechsels, zur Überprüfung der Nierenfunktion, zur Abschätzung der Lungendurchblutung. 
 
  
  
 
   
 

 
Interventionelle Radiologie 
 
Mit interventionellen Radiologischen Verfahren können in manchen Fällen Operationen vermieden werden. Hierzu gehören die Ballondilatationen von eingeengten oder verschlossenen Blutgefäßen, die Absaugung und medikamentöse Auflösung von Blutgerinnseln über einen eingebrachten Katheter, CT- oder ultraschallgesteuerte Punktionen und Drainagen, u.s.w.