Asklepios Weserbergland-Klinik
Interdisziplinäre Schmerztherapie
Therapieziele

   Interdisziplinäre diagnostische Klärung der Schmerzursachen

   Gezielte Schmerzlinderung durch bewegungsfördernde Physikalische Therapie

   Erlernen eines rücken- und gelenkgerechten Verhaltens

   Verbesserung der körperlichen Belastbarkeit und Beweglichkeit

   Informationen zum Schmerz und seinen Ursachen

   Erarbeitung von Schmerzbewältigungsstrategien

   Gezielte medikamentöse Einstellung, ggf. Verminderung des Schmerzmittelbedarfs

Indikationen

Chronische Schmerzen, wie z.B.

 

   Kopf- und Gesichtsschmerzen   z.B. Migräne, Spannungskopfschmerzen,  Trigeminus-   
     neuralgie

   Wirbelsäulenschmerzen, z.B. Lumbalgien, Bandscheibensyndrome, „Ischias“


   Gelenk-, Muskel- und Knochenschmerzen z.B. Arthrosen, Fibromyalgie, Osteoporose

   Neuropathische Schmerzen, z.B. Stumpf- und Phantomschmerzen, komplexes
     regionales Schmerzsyndrom (M. Sudeck), Zosterneuralgien, Schmerzen nach Schlaganfall
     (Thalamus-Schmerz)

Abteilungen, Adressen usw.

 

   Orthopädie   

      Leitender Arzt Dr. Hartmut Heinze
Facharzt für Orthopädie, Physikalische und Rehabilitative Medizin, Spezielle Schmerztherapie

      E-Mail: h.heinze@asklepios.com


Oberarzt Wolfang Türmer
Facharzt für Orthopädie, Physikalische Therapie, Rehabilitationswesen, Chirotherapie
E-Mail: w.tuermer@asklepios.com

 

      Telefon: (0 52 71) 98-23 61 ·Telefax: 98-23 19

 

   Neurologie

     Chefarzt Dr. Jochen Faig

     Facharzt für Neurologie, Physikalische Therapie, Spezielle Schmerztherapie

     E-Mail: j.faig@asklepios.com   

    

     Oberarzt Gerald Holste

     Facharzt für Neurologie

     E-Mail: g.holste@asklepios.com

     Telefon: (0 52 71) 98-23 31 ·Telefax: 98-23 90

 

   Psychologie

     Dr. phil. Harald Stübs

     Diplom-Psychologe

     E-Mail: h.stuebs@asklepios.com

     Telefon: (0 52 71) 98-23 37 · Telefax: 98-44 44

Einweisungsmöglichkeiten:
Zur stationären Behandlung ist ein Rehabilitationsantrag über die Krankenkasse oder den Rentenversicherungsträger erforderlich. Dieser Antrag muss vom behandelnden Arzt gestellt werden.

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