Asklepios Weserbergland-Klinik
Aktuelles - Sie haben die Wahl

 

Fortbildung   

Aktuelles - Fortbildungen und Termine in der
 Asklepios Weserbergland-Klinik Höxter
Pressemitteilungen über die WBK
::  Ein munteres Schlaflabor       April 2008 (ca. 35 KB)
::  Kinderrückenschule Felix Fit  März 2008 (ca. 890 KB)
Rauchverbot in der WBK
Schreiben der Geschäftsführung bezüglich des Umgangs mit dem Nichtraucherschutzgesetz in der WBK.
 
Küche wurde mit dem NRW-Smiley-System ausgezeichnet
Smiley-System
Im Rahmen einer amtlichen Betriebskontrolle (31.10.2007) wurde durch Lebensmittelkontolleure festgestellt, dass unsere Küche die lebensmittel- und hygienerechtlichen Anforderungen in überdurchschnittlicher Weise erfüllt.

Nach Auswertung der Überprüfungsergebnisse wurde eine Auszeichnung mit dem NRW-Smiley-System ausgehändigt. Die Auszeichnung hängt im Bistro-Eingang (rechts) öffentlich aus.
 
„Vom Smiley-Projekt profitieren die Betriebe wie die Verbraucher gleichermaßen. Die Betriebe haben einen klaren Wettbewerbsvorteil, weil sie ihre gute Arbeit sichtbar dokumentiert bekommen. Und die Verbraucher können auf einen Blick sehen, ob ihre Kantine, ihr Lieblingsrestaurant oder der Schnellimbiss an der Ecke sauber arbeitet“, so Verbraucherschutzminister des Landes Nordrhein-Westfalen Eckhard Uhlenberg.
 
Mehr Informationen zum NRW-Smiley-System erhalten unter:
 
 
 
Brief der Geschäftsführung an alle Patienten
Das Weihnachtsfest steht vor der Tür und wieder ist ein Jahr vorbei.
 
Die schönste Zeit des Jahres möchte ich daher auch im Namen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Anlass nehmen, Ihnen für Ihr entgegen gebrachtes Vertrauen recht herzlich zu danken und Sie auf mittlerweile bewährtem Wege über aktuelle Neuigkeiten - auch mit einem Ausblick auf das Jahr 2008 - zu informieren.
 
Das Team der Asklepios Weserbergland Klinik freut sich darüber, dass wir auf ein erfolgreiches Jahr 2007 zurück blicken dürfen.
 
Illusionist mit Herz und Humor
Als Wernando Putschino schenkt Werner Puschmann den Menschen zauberhafte Momente.
PuschmannVII

Höxter: „Der bekrückt uns ja“, sagt die resolute alte Dame zu ihrer Tischnachbarin als der Zauberer Wernando Putschino vor mehr als 200 Frauen mit einem verschmitzten Lachen und wachen, blitzenden Augen erklärt, er habe nur ihretwegen auf einen Auftritt in Las Vegas verzichtet.

Während die mit ostwestfälischem Humor ausgestattete Seniorin noch grantelnd an ihrer vorgewölbten Unterlippe nagt, hat Wernando Putschino alias Werner Puschmann die restlichen 199 Lacher schon auf seiner Seite.

 

Mit jungenhaftem Charme holt der 57-Jährige einen Gast nach dem andern -bevorzugt werden anwesende Promis- auf die Bühne, um an, und mit ihnen seine „bestrickenden“ Kunststücke zu demonstrieren. Putschino verknotet und löst die mitgebrachten Seile mit solcher Geschicklichkeit, dass selbst seinen „Zauberlehrlingen“ der Mund ein Weilchen sprachlos offen bleibt.Lacher produziert der Meister der Magie, der anstatt Zaubersalz Maggi verwendet, mit kleinen Spielchen, bei denen er z.B. aus einem „Luftballon-Dackel“ mit einem kurzen Saugen und Drehen am Schwanz einen Pudel macht. Ein schlimmer Finger ist Eddi, sein sprechender, zaubernder und Geige spielender Papagei.

Was kaum jemand bei dem Künstler im schwarzen Anzug vermutet, sind Aktivitäten, die sich abseits der Festhallen und Säle abspielen. Werner Puschmann fährt regelmäßig in die Weserbergland Klinik in Höxter und arbeitet dort mit den Patienten. „Zaubern als Therapie“ heißt das Programm, mit er die z. T. Schwerstbehinderten in die Geheimnisse der Magie einweit und dabei ihre Geschicklichkeit und Feinmotorik fordert und fördert. Die bei seinen Tricks und Gags vermittelte Lebensfreude ist den Kranken und Genesenden am Gesicht abzulesen. Ihr Lachen ist schon einige Räume weiter zu hören.
Begeisterte Zauberlehrlinge: In der Weserberglandklinik zeigt Werner Puschmann den Patienten Manfred Diesselmeier und Heike Wessler wie man allein mit 10 Fingern und einem kleinen Gummi die Enkel zum Staunen bringen bringt.
Zauberhafte Therapie: Das Lachen ist nicht zu überhören, wenn es in der WBK heißt „Zaubern als Therapie.“  Bevor Werner Puschmann allerdings seine Tricks verrät, müssen sich seine Zauberlehrlinge schriftlich verpflichten, nichts zu verraten.
 

PuschmannVIIII

PuschmannVIII

Quelle: Neue Westfälische / 05.12.2007 / Ausgabe Höxter/ Autor > Josef Köhne

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