Asklepios Harzkliniken GmbH  
  Dr.-Herbert-Nieper-Krankenhaus Goslar  
   
Asklepios | Das Unternehmen | Aktuelles | Klinikstandorte | Konzernbereiche | Karrierecenter | Medizin / Forschung | Kontakt | Presse |  Impressum |        
Diese Seite Drucken
Brustzentrum Goslar



Quelle: www.sanofi-aventis.de

Pro Jahr erkranken in Deutschland etwa 46 000 Frauen neu an Brustkrebs, jede 8. Frau wird im Laufe ihres Lebens betroffen sein. 17 000 Frauen sterben allein in Deutschland jährlich am Brustkrebs. Die Diagnostik und Therapie des Brustkrebs ist daher eine wichtige Aufgabe und

Schwerpunkt der Frauenklinik.
Ziel unserer Bemühungen ist es, der an Brustkrebs erkrankten Frau schnell und umfassend zu helfen und nach dem modernsten Stand der Medizin zu behandeln.
Zu diesem Zweck ist die Frauenklinik zertifiziertes Brustzentrum, um die Versorgung und Behandlung zu optimieren. Die Zertifizierung durch Onkozert erfolgte nach den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Senologie.
 
Bereits seit vielen Jahren ist die Diagnostik und Behandlung des Brustkrebs Schwerpunkt der Klinik, so dass langjährige Erfahrungen vorliegen und ein Spitzenstandard erfüllt wird.
Im Rahmen des Brustzentrums besteht eine enge Vernetzung und Zusammenarbeit der einzelnen Fachdisziplinen, die für die optimale Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Erkrankungen der weiblichen Brust notwendig sind.
 

Im Rahmen der Spezialsprechstunden können sich Frauen vorstellen, bei denen der Verdacht auf eine Erkrankung der Brust besteht oder die bereits eine Brusterkrankung in der Vorgeschichte haben. Hier erfolgt dann die sorgfältige Untersuchung, Beratung und ggf. Planung des weiteren Vorgehens.
Terminabsprache für die Brustsprechstunde 

In der Diagnostik von Tumoren der weiblichen Brust werden in enger Zusammenarbeit mit der Praxis radiologie.zentrum.nordharz die modernsten Verfahren angewandt. Zur röntgenologischen Darstellung werden digitale Mammographien sowie Kernspin-Mammographien durchgeführt. Der hochauflösende Ultraschall (Sonographie) der Brust ist ein weiteres entscheidendes Verfahren, mit dem man schmerzlos und ohne Strahlenbelastung die weibliche Brust untersuchen und Tumore lokalisieren und differenzieren kann. 

Für die feingewebliche Diagnostik stehen verschiedene Methoden wie z.B. Hochgeschwindigkeitsbiopsie sowie die Vakuumbiobsie mittels Mammotome® zur Verfügung. Die Durchführung dieser Methoden ist in vielen Fällen auch ambulant möglich.
Durch die am Haus vorhandene Pathologie erfolgt die Diagnose in kürzester Zeit.

Bei der operativen Therapie des Brustkrebs ist die Brusterhaltung oberstes Ziel. Für jede Patientin wird individuell mit der Frau gemeinsam entschieden, welches Operationsverfahren das geeignete ist. Dabei werden alle gängigen Therapieverfahren angeboten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in onkoplastischen, formverändernden Operationen. 

Unter bestimmten Voraussetzungen ist es heute bei einer Brustkrebserkrankung nicht mehr zwingend erforderlich, die Lymphknoten der Achselhöhle zu entfernen. Man kann statt dessen die erste Lymphknotenstation, den sogenannten Wächterlymphknoten, entfernen und feingeweblich untersuchen.
Durch dieses Verfahren, die sogenannte Sentinel-Lymphnode-Biopsy ("Wächterlymphknoten-Biopsie"), kann die ausgedehnte Operation der Achselhöhle mit all ihren Risiken und eventuellen Folgen vermieden werden.
Für die Durchführung dieses Verfahrens besteht eine Kooperation mit der Nuklearmedizinischen Praxis Frau Dr. Heinken

Wöchentlich findet in unserer Klinik eine interdisziplinäre Tumorkonferenz statt, an der alle beteiligten Fachdisziplinen teilnehmen: Frauenärzte, Onkologen, Pathologen, Strahlentherapeuten und Radiologen. Besonderer Wert wird dabei auch auf die Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Frauenärzte der Patientinnen gelegt, so dass gemeinsam ein individueller Therapie- und Nachsorgeplan für die betroffene Frau erstellt werden kann. 

In der Therapie bösartiger Brusterkrankungen ist neben der Operation die Chemotherapie eine weitere entscheidende Säule. In Kooperation mit der Klinik für Hämatoonkologie werden sowohl die adjuvante als auch die primäre Chemotherapie durchgeführt. Durch Teilnahme an Studien ist gewährleistet, dass die Behandlung nach den aktuellsten Standards erfolgt.
Auch die sogenannte neoadjuvante oder primäre Chemotherapie wird in enger Kooperation mit der Kinik für Onkologie und Hämatologie durchgeführt. Darunter versteht man die Behandlung mit Chemotherapeutika vor der Operation. Dadurch wird der Tumor verkleinert und lässt sich so schonender operativ entfernen. Auf diese Weise ist es noch häufiger möglich, brusterhaltend zu operieren.

Uns ist durchaus bewusst, dass Brustkrebs - wie Krebserkrankungen überhaupt - nicht nur die Therapie des Körpers erfordert, sondern auch eine psychische Begleitung unserer Patientinnen. Für diese Aufgabe ist dem Brustzentrum eine psycho-onkologische Beraterin zugeordnet, welche direkt während des stationären Aufenthaltes der Patientin sowie ihren Angehörigen zur Seite steht.
Darüber hinaus wurde ein Kooperationsvertrag mit dem Psycho-Onkologen Herrn Dr. Fricke geschlossen. Durch diese Verknüpfung aller an Diagnostik, Therapie und Nachsorge Beteiligten wird die individuell beste Versorgung der Patientinnen gewährleistet.
Ebenfalls wichtig ist der Austausch mit anderen, ebenfalls betroffenen Frauen. Im Rahmen des Brustzentrums bestehen enge Verbindungen zu Selbsthilfegruppen

In bestimmten Fällen ist bei Brustkrebs eine genetische Beratung sinnvoll, da eine kleine Anzahl der Erkrankungen auf genetischen Veränderungen beruhen. Sollte dies erforderlich sein, besteht hierfür eine Kooperation mit einer Humangenetikerin. 

Startseite
Wir über uns
Patienteninformationen

Aktuelles

Kompetenzen
Fachbereiche und Abteilungen

Anästhesie und Intensivmedizin

Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie

Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie

Gynäkologie - Geburtshilfe

Zentrum Innere Medizin

HNO Abteilung

MKG Chirurgie

Labor

Hygiene

Apotheke

Physiotherapie

Pflegedienst
Aus- und Weiterbildung
Stellenmarkt
Kontakte
So finden Sie uns
Goslar und Umgebung
Asklepios Pressezentrum
Impressum
Kontakt

Sekretariat:

Frau Veronika Feil

Telefon: 05321- 44 13 71

Telefax: 05321- 44 14 59

V.Feil@asklepios.com
 

Spezialsprechstunden: jeweils nach Terminabsprache über das Sekretariat


Erkrankungen der weiblichen Brust:

Gut- und bösartige Tumore, Nachsorge, spezielle Fragestellungen :

Montags bis Mittwochs

15-16.30 Uhr

CA Dr. med. H. Klingemann

OA Dr. med. M. Hanslik

OA Dr. med. M. Hötzeldt

OÄ Dr. med. U. Imhof


Formverändernde und ästhetische Operationen:

Brustverkleinerungen, Brustvergrößerungen, Bauchdeckenkorrekturen:

Nach Vereinbarung

Dr. med. S. Fischer


Urogynäkologische Sprechstunde:

Inkontinenz, Beckenbodendefekt:

Montags und Mittwochs

13-14.00 Uhr

OA Dr. med. M. Hötzeldt

Dr. med. A. Tarashti

Dr. med. G. Osterland

Dr. med. S. Thiele


Geburtshilfliche Dopplersprechstunde:

Risikoschwangerschaft, besondere Fragestellungen im Rahmen der Schwangerschaft:

Nach Vereinbarung

OÄ Dr. med. U. Imhof

Dr. med. S. Ehrig

Dr. med. G. Osterland


Geburtsvorbereitung:

Kurse für Frauen und Paare (mit Anmeldung)

Offener Kurs für Frauen: Ohne Anmeldung mittwochs

17:00 -18:00 Uhr


Kreißsaalführung:

jeden 2. und 4. Montag im Monat um 16:45


Akupunktursprechstunde:

Ohne Anmeldung montags 14:30 - 15:30


Vorstellung zur Geburt:

Mo- Fr. nach telefonischer Anmeldung, ab der 36. Schwangerschaftswoche


Rückbildungsgymnastik:


Baby-Massage:


Baby-Schwimmen / Delfi- Kurs:

Für alle Kurse und Angebote erhalten Sie weitere Informationen unter der Tel. - Nr. 05321- 44 13 86, hier können Sie sich auch anmelden!

 

Mitarbeiter:


Chefarzt:

Dr. med. Hanno Klingemann

Oberärzte:

OA Dr. med. Marek Hanslik

OÄ Dr. med. Ute Imhof

OA Dr. med. Michael Hötzeldt

Assistenzärzte:

Dr. med. Conchetta D´Errico

Dr. med. Susanne Fischer

Dr. med. Gloria Osterland

Dr. med. Abbas Tarashti

Dr. med. Svenja Thiele
Dr. med. Monika Schabl