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Das Bronchialkarzinom ist weltweit und auch in Deutschland die häufigste Krebserkrankung des Mannes. Bei der Frau steht es nach Brustkrebs und Dickdarmkrebs an dritter Stelle der Krebsstatistik. Trotz intensiver Bemühungen um Vorbeugung, Früherkennung, Diagnostik und Therapie haben sich in den letzten 25 Jahren die Chancen auf Heilung oder längeres Überleben kaum verbessert.
Die meisten Tumore wachsen im Bereich der größeren Bronchien, ein kleinerer Teil entsteht im Lungengewebe. Nach der Art des entarteten Zelltyps unterscheidet man verschiedene Krebsarten:
Nicht-kleinzellige Karzinome, u.a
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Plattenepithelkarzinome (30-40 Prozent aller Lungentumore)
Adenokarzinome (25-30 Prozent)
Großzellige Karzinome (10-15 Prozent)
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Kleinzellige Karzinome (15-20 Prozent)
andere, seltenere Unterformen
Das kleinzellige Bronchialkarzinom wird in der Regel mit Chemotherapie behandelt, die nicht-kleinzelligen Formen meist durch Operation und Bestrahlung. Dauerhafte Heilungen sind nur bei einem relativ kleinen Anteil der Patienten möglich.
Wie entsteht das Bronchialkarzinom?
Welche Beschwerden verursacht Lungenkrebs?
Wie wird das Bronchialkarzinom diagnostiziert?
Wie kann Lungenkrebs früher erkannt werden?
Wie wird das Bronchialkarzinom behandelt?
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