Asklepios Fachkliniken  
  München-Gauting
   
Asklepios | Das Unternehmen | Aktuelles | Klinikstandorte | Zentrale Dienste | Karrierecenter | Medizin / Forschung | Kontakt | Presse |  Impressum |        
Diese Seite Drucken
  Institut für Radiologie und Nuklearmedizin  
Radiologie

 Täglich werden in unserer Röntgenabteilung ca. 50 - 60 Röntgenaufnahmen von der Lunge angefertigt. Das sind im Jahr ca. 15.000 Aufnahmen! Die Röntgenbilder werden digital aufgenommen, wodurch nicht nur eine hohe Aufnahmequalität gewährleistet wird, sondern auch eine deutlich geringere Strahlenbelastung der Patienten im Vergleich zu früheren Jahren erreicht wird.

Die Computertomographie (CT) hat die radiologische Diagnostik revolutioniert. In unserer Abteilung wird mit einem modernen Spiral-CT gearbeitet. Die komplette Lunge wird hier kontinuierlich innerhalb von wenigen Sekunden mit Röntgenstrahlen abgetastet. Es entsteht hierdurch eine lückenlose Darstellung der untersuchten Region.
Seit 1994 werden auch CT-gesteuerte Lungenpunktionen mit Gewebsentnahme durchgeführt - bisher mehr als 1.500 Eingriffe. Bei unklaren Lungenherden bleibt so oftmals dem Patienten eine größere Operation erspart.

Um auch in Zukunft eine optimale Diagnostik mit bestem Strahlenschutz für Patienten und Personal durchführen zu können, wurde das radiologische Institut komplett auf digitale Aufnahmesysteme mit Laserdruckern umgestellt.


Leitung Radiologie


Chefarzt Radiologie

Dr. med. Hans Suren

Telefon: (089) 8 57 91 - 82 40
eMail: 
h.suren@asklepios.com

Startseite
Wir über uns
Patienteninformationen
Kompetenzen

Fachbereiche und Abteilungen

Klinik für Pneumologie

Schlaflabor

Klinik für Thoraxchirurgie

Klinik für Intensivmedizin und Langzeitbeatmung

Institut für Radiologie und Nuklearmedizin

Institut für Laboratoriumsdiagnostik

Institut für Pathologie

Institut für Anästhesiologie

Funktionsabteilungen

Pflegedienst
Ausbildung und Lehre
Wissenschaft und Forschung
So finden Sie uns
Stellenmarkt
Suche
Impressum
Bilder

computertomograph

Röntgen1

Nuklearmedizin

 In der Abteilung für Nuklearmedizin werden vorwiegend diagnostische Untersuchungen mit chemischen Substanzen durchgeführt, die für eine kurze Zeit eine radioaktive Strahlung abgeben. Die abgegebene Strahlung, in der Regel Gamma-Strahlung, hilft krankhafte Veränderungen in unterschiedlichen Organen festzustellen. Oft sind diese durch andere Untersuchungen nicht bzw. verzögert sichtbar oder mit einem größeren Risiko für den Patienten verbunden.
Für die Untersuchung werden dem Patienten radioaktive Substanzen injiziert. Dadurch kann eine Beurteilung von Größe, Lage und Form verschiedener Organe erfolgen. Zum anderen lässt sich unmittelbar nach Injektion der Weg und die Anreicherung der Substanz verfolgen. Dadurch können Aussagen über die Funktion oder Durchblutungsverhältnisse bestimmter Organe getroffen werden. Vor allem dient diese Methode zur Erkennung von Metastasen (Tochtergeschwüre) im Knochen, wie sie z.B. bei Bronchialkarzinomen (Lungentumore), Mamma-Tumoren, Prostata- oder Nierenzell-Karzinomen vorkommen können. Es können aber auch z.B. Funktionsstörungen der Schilddrüse (heiße oder kalte Knoten), der Niere (z.B. Harnabflussstörung), Durchblutungsverhältnisse des Herzmuskels (Myokard-Szintigraphie in Ruhe und Belastung)  bzw. auch diagnostische Untersuchungen der Lunge (Lungendurchblutung und Lungenbelüftung) nachgewiesen werden.
Die Untersuchungen werden an einer Gamma-Kamera durchgeführt, welche die Strahlung registriert, die von einem ausgewählten Bereich des Körpers ausgeht. Diese wird bildhaft dargestellt und es werden sog. Szintigramme erstellt. Durch die Benutzung der Doppelkopf-Kamera verkürzt sich bei Ganzkörperaufnahmen die Untersuchungszeit um die Hälfte.
Im therapeutischen Bereich können palliative Schmerztherapien durchgeführt werden, wie z.B. bei rheumatoiden Gelenkerkrankungen bzw. bei Schmerztherapien im Rahmen einer Knochenmetastasierung.
Risiken und Nebenwirkungen für den Patienten ergeben sich in der Regel durch die Verwendung radioaktiver Substanzen im diagnostischen und therapeutischen Bereich nicht. Natürlich gibt es durch die Untersuchung eine gewisse Strahlenexposition, die jedoch sehr gering ist. Meistens ist diese niedriger als bei herkömmlichen Röntgenuntersuchungen, da heutzutage nur Nuklide mit kurzer Halbwertszeit verwendet werden.

Leitung Nuklearmedizin


Dr. med. Gabriele Meyer

Telefon: (089) 8 57 91 - 82 60
eMail: 
g.meyer@radiologie-starnberger-see.de